Pfingstmontag 25.5.26
Kalenderblatt Pfingstmontag, 25. Mai 2026 Zitat des Tages: „Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.“ Ralph
Kalenderblatt Pfingstmontag, 25. Mai 2026 Zitat des Tages: „Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.“ Ralph
Kalenderblatt Pfingstonntag, 24. Mai 2026 Zitat des Tages: „Wenn wir heiraten, übernehmen wir ein versiegeltes Schreiben, dessen Inhalt wir erst erfahren, wenn wir auf hoher
Kalenderblatt Samstag, 23. Mai 2026 Zitat des Tages: „Meinungen sind wie Grundstücke: Erstens sind sie zu teuer, und zweitens kann man nicht immer darauf bauen.“
Kalenderblatt Freitag, 22. Mai 2026 Zitat des Tages: „Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum
Kalenderblatt Donnerstag, 21. Mai 2026 Zitat des Tages: „Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.“ Albrecht Dürer (1471-1528) 21.5.1927: Charles
Kalenderblatt Mittwoch, 20. Mai 2026 Zitat des Tages: „Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung.“ Oscar Wilde (1854-1900) 20.5.1895: Oscar Wilde: Tiefer Sturz
Kalenderblatt Montag, 19. Mai 2025 Zitat des Tages: „Das höchste Interesse und der Grund alles übrigen Interesses ist das für uns selbst.“ Johann Gottlieb
Kalenderblatt Sonntag, 18. Mai 2025 Zitat des Tages: „Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist so groß.“
Kalenderblatt Sonntag, 17. Mai 2026Zitat des Tages: „Wenn du merkst, du hast gegessen, hast du schon zuviel gegessen.“ Sebastian Kneipp (1821-1897) 17.5.1923: Marlene Dietrich:
Kalenderblatt Samstag, 16. Mai 2026 Zitat des Tages: „Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die im Irrtum verharren, das sind
Kalenderblatt Freitag, 15. Mai 2026 Zitat des Tages: „Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!“
Kalenderblatt Donnerstag, 14. Mai 2026 Zitat des Tages: „Jedesmal, wenn ich eine freie Stelle vergebe, mache ich hundert Unzufriedene und einen Undankbaren.“ Ludwig XIV., König