Dr. Winfried Rathke

… schon wieder Ostern🐣

Was niemand mehr so recht versteht:
Wie schnell doch unsre Zeit vergeht !
Noch gestern sang man Weihnachtslieder,
zum Beispiel: „alle Jahre wieder …“,
schmückte den Tannenbaum mit Kugeln,
um dann an dem PC zu googeln,
aß Plätzchen, und die ganze Sippe
stand jubilierend vor der Krippe.

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Abschied vom März

Rathkes satirische Randnotizen
Alle wissen, der April
macht gern das, was er gern will.
Mal gibt’s Kälte, Schnee und Regen,
mal bringt Sonne warmen Segen.
Ich hab einmal nachgedacht,
was hat uns der März gebracht ?
Trump begann total spontan
einen Krieg mit dem Iran.
Netanyahu zog gleich mit,
wie bei einem Hexenritt.
Öl-, Benzin- und Gaspreis stiegen.
Denn Vernunft kam zum Erliegen.

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21.3.: World Poetry Day

Dr. Winfried Rathke zum P-Day
Am Einundzwanzigsten vom März,
es klingt zwar so, doch ist kein Scherz,
feiern wir glücklich, wie noch nie,
den „Welttag von der Poesie.“
So wollt es die UNESCO haben
und Dichter mögen sich dran laben.

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Italien: Etruriens Erzabbau

Piombinos schönste Seiten
An Etruriens schönen Küsten,
wo heute Touristen reisen,
alle kurz mal halten müssten,
denn einst machte man dort Eisen.
Bei Piombinos Schlackenhalden,
wo sich Hügel heut bewalden,
gab es Erz in großen Massen,
danach konnt‘ man graben lassen.

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Eierpreis zieht an

Rathkes satirische Randnotizen
Der Eierpreis zieht an
Durch den Krieg im Nahen Osten
steigen überall die Kosten.
Öl und Gas werden schon knapp,
denn der Wahnsinn geht dort ab.
Bomben krachen und Raketen.
Rache schwören die Propheten.
An dem Golf herrscht Anarchie.
Wo ist eine Strategie?

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Anatomie: Grundlagenforschung 😜

Satire: Gehirn des Mannes…?
Anatomische Grundlagenforschung
Mich tat die Frage sehr verwirrn:
„Wo sitzt beim Manne das Gehirn ?“
Ich forschte nach und fand dabei,
dass es genau am Dingsbums sei.

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Von Paul zu Saul

Das Damaskus-Erlebnis
(Wie aus Saul – Paul wurde)
In Tarsos lebte einst Herr Saul,
der hatte einen schönen Gaul,
mit dem er frohgemut und fit
gen Süden nach Damaskus ritt.

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17.3.26: Siegfried Lenz 100

Rathkes satirische Randnotizen
Siegfried Lenz, zum Hundertsten
Ein junger Ostpreuße, Fähnrich zur See,
aber am Kriegsend‘ war alles passé.
Seine „Deutschstunde“ hat Geschichte gelehrt,

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Was ist Glück?

Dr. Winfried Rathke sinniert: Was ist Glück?
Jeder, der sich recht bemüht,
ist auch seines Glückes Schmied!
Pechsträhnen muss man vermeiden,
unter denen wir oft leiden,
sich dort kratzen, wo es juckt,
wenn man in die Röhre guckt.

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8.3.26 Frauentagtraum

Rathkes satirische Randnotizen
Sein Traum zum Frauentag…
Ich ging gestern betrübt zu Bett,
war deprimiert, erschöpft komplett.
Die Nachrichten im Fernsehn waren
nur noch Wahnsinn und Gefahren.
Geistig zerrüttet schlief ich ein
und wollte fern vom Chaos sein.

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Frühlingsblüten

Rathkes satirische Randnotizen
Frühlingsblüten
Jetzt sagt der Winter uns ADE,
denn leise rieselt kaum noch Schnee.
Die Winde nicht mehr eisig heulen,
der Frost verlässt am Zeh die Beulen.
Streusalz klebt noch an den Sohlen,
die Brust röchelt beim Atemholen.
Doch erste Schneeglöckchen schon bimmeln,
auch Hyazinthen sieht man wimmeln.

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Frau Klapperstorch

Rathkes satirische Randnotizen
Beatrix von Storch im Geisenheimer Domzentrum
Mancher Homo sapiens plappert,
doch ein echter Storch der klappert.
Das hörte man auch kürzlich beim
AfD in Geisenheim.
Im Atrium – rappeldibix –
klapperte Storch Beatrix.

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