Paris

Père Lachaise: Stroganova Demidoff

Eine bizarre Russin auf dem Pere Lachaise-Friedhof
Als in Paris 1818 die durch Erbschaft stinkreiche russische Adlige Elisabeth Stroganova Demidoff verstarb, hatte sie für ein standesgemäßes Grabmal vorgesorgt. Die Architekten Jaunet und Chatillon bauten ihr einen sehr hohen Tempel mit 10 dorischen Säulen auf dem Pere Lachaise. Er sollte alles überragen.

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Père Lachaise: Frederic Chopin

Frederik Chopin (1810-1849)
Geboren in Warschau, musikalisch geprägt.
Als „Wunderkind“ hat er Aufseh’n erregt,
träumerisch spielend die Tasten behandelt,
ist auf Klangteppichen sicher gewandelt.
Mit 21 kam er nach Paris,
wo er in Salons sein Können bewies.
Er war virtuos, ein gefragter Solist,
befreundet mit Schumanns, Heine und Liszt.
Seine Harmonik schien fast zu schweben,
seine Konzerte verschönten das Leben.

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Notre Dame strahlt wieder

NOTRE DAME STRAHLT WIEDER Am 8. Dezember 2024, nach Jahren intensiver Restaurierungsarbeiten, wurde die Pariser Kathedrale feierlich wiedereröffnet. Jährlich werden nahezu 15 Mio. Gläubige und Besucher aus der ganzen Welt erwartet, die das Wahrzeichen von Paris besuchen wollen. Bis zu 40.000 Menschen pro Tag soll die Kathedrale in Zukunft empfangen, mit einer maximalen Kapazität von 2.500 Personen gleichzeitig – also fast doppelt so viel wie das Schloss von Versailles und ein Drittel mehr als der Louvre.

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Paris – Place de la Concorde

PARIS – PLACE DE LA CONCORDE
Der französische König Ludwig XVI. und seine Frau Marie-Antoinette wurden 1793 in Paris auf dem früheren Königsplatz durch die Guillotine hingerichtet.
Das gleiche Schicksal erlitten weitere 1300 Menschen. „Platz der Revolution“ war nun sein neuer Name.

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Einmal Augen öffnen

Paris, Anfang der 60er Jahre: Der junge Bernard Appelbaum bekommt eine Statistenrolle in »Jules und Jim« – durch Truffauts Assistenten, einen gewissen Robert Bober, der nach dem Krieg sein Betreuer in einem Ferienlager für jüdische Kinder war.

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