Presse Termin
München
Poems-Terminal Munich
Klick-Tipps

„der Gute Rutsch“ 2)
Wie sollen wir „gut rutschen“? 2
Bei der momentanen Kälteperiode besteht draußen Rutschgefahr. Da wäre in der Silvesternacht ein

Lichterglanz
Dr. Winfried Rathkes LICHTERGLANZ
Der Mann hier sieht sich selbst im Traum
im Lichterglanz als Weihnachtsbaum.
Das

Woher kommt: „Silvester“?
Ein „Phrygium“ für Silvester !
Papst Silvester I. (314-335)
„Warum feiern wir Silvester ?“
fragte mich mal

„der Gute Rutsch“ 1)
Rosh
Etymologisches – ganz am Rande
Das Gute Alte Jahr ist futsch,
man wünscht sich einen Guten Rutsch<br

der Heilige Antonius
Dr. Winfried Rathke
Antonius Eremita
Ein Heiliger hat einen Schein,
selten jedoch hat er Schwein.
Antonius,

Jahres-End-Gedanken
Rathkes Träume unterm Tannenbaum
Weihnachten ! Der alte Dichter,
sitzt im Glanz der vielen Lichter
nachdenklich und
06.11.2024
Donald John TRUMP
47th President of DSA* GOP**
from „The Apprentice“
to The Master of Disaster
*Divided States of America
**Greedy Old Party
Hinweis: Alle Bilder auf diesem Blog wurden mit KI erstellt – also nicht von echten Kameras, sondern von einer Maschine, die weiß, wie man’s lustig übertreibt. Sie zeigen satirische Darstellungen und sind nicht als echte Fotos oder Aussagen zu verstehen. Wenn hier bekannte Personen auftauchen: Keine Sorge – das ist keine Verleumdung, sondern Meinung mit Augenzwin-kern.
Disclaimer: All images on this blog were created using AI tools (ChatGPT/ DALL·E) and are meant for satire and commentary. They are not real photos or factual depictions. Any resemblance to real people – especially public figures – is intentional but exaggera-ted for comedic or critical effect. It’s all part of free speech and good old-fashioned political satire.
Kalenderblatt
Montag 5.1.26
Kalenderblatt Montag, 5. Januar 2026 Zitat des Tages: „Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen.“ Konrad Adenauer (1876-1967) 5.1.1769: James
Sonntag 4.1.26
Kalenderblatt Sonntag, 4. Januar 2026 Zitat des Tages: „Die Zahl derer, die durch zu viele Informationen nicht mehr informiert sind, wächst.“ Rudolf Augstein (1923-2002) 4.1.1947: