München: Der Bettelstudent

Der Bettelstudent. Operette in drei Akten. Premiere 12. April 2013 im Prinzregententheater 
Musik von Carl Millöcker, Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée

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Die beliebte deutschsprachige Operette, bekannt durch Hits wie »Ach ich hab sie ja nur auf die Schulter geküsst« oder »Ich knüpfte manche zarte Bande«, wird von der erfolgreichen österreichischen Regisseurin Emmy Werner nun für das Gärtnerplatztheater neu in Szene gesetzt!

Um sich als eitler Galan und Besatzungsoffizier an Komtesse Laura für die Schmach der öffentlichen Abweisung zu rächen, lassen die Autoren Friedrich Zell und Richard Genée Oberst Ollendorf zwei rebellische Bettelstudenten aus dem örtlichen Gefängnis holen und unter dem Vorwand, ihnen im Gegenzug die Freiheit zu schenken, zu Fürst und Sekretär ausstaffieren. Dabei verraten sie ihm natürlich noch nicht, dass einer von beiden kein echter Bettelstudent ist … Probenfoto »Der Bettelstudent«: Elvira Hasanagić (Komtesse Laura), Daniel Prohaska (Symon Symonowicz), Hans Gröning (Oberst Ollendorf), © Christian Zach

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Buch: Grüner Kochen

thorbecke_Grüner-kochen19.02.2013 Thorbecke 
Juliana Neumann / Alexandra Medwedeff

Grüner kochen!

Weniger Fleisch – mehr Genusss

160 S., 24,99 €, 22 x 25 cm, mit zahlreichen Fotos, Hardcover mit Schutzumschlag. ISBN: 978-3-7995-0228-3 
Tipp: Schauen Sie auf You Tube beim Kochen zu!

Wir wissen es alle: Weniger Fleisch wäre besser – für die Gesundheit, für die Tiere, für das Klima. Aber den meisten schmeckt Fleisch viel zu gut, als dass sie ganz darauf verzichten könnten.
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Aprilscherz: Giesinger Bräu


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APRILSCHERZ: Schön wär’sgewesen…

Giesinger Bräu auf der Wies’n 2013

München, 28. März 2013 – Nur sieben Jahre nach seiner Gründung wird der Giesinger Bräu in diesem Herbst mit einem eigenen Zelt auf dem Oktoberfest vertreten sein. Neben dem Umzug in die neue Braustätte ist dies das zweite Mammut-Projekt im Jahr 2013 für Münchens zweitgrößte Privatbrauerei. Der Ausbau der Kapazität war auch die Vorraussetzung für die geglückte Bewerbung. Zudem hat die erfolgreiche Genussschein-Aktion (Stand zum 1. April 2013: 75.000 €) einen sehr großen Teil dazu beigetragen, dass dieses Projekt parallel zum Bau der neuen Braustätte solide finanziert werden kann. (more…)

9.3.-7.4.13 Otto Künzli, Schmuckkunst

Künzli9.3.-7.4.13 Otto Künzli, Die Neue Sammlung – The International Design Museum Munich (Staatliches Museum für angewandte Kunst)

Weitere Ausstellungsstationen sind vorgesehen, u.a.: MUDAC – Musée de design et d‘arts appliqués contemporains, Lausanne, Schweiz (2014); Tokyo Metropolitan Teien Art Museum, Tokio (2015)

Der Schweizer Otto Künzli hat die moderne Schmuckkunst revolutioniert. Er wird als »einer der intelligentesten Künstler in der Welt des Schmucks, und zugleich einer der kritischsten« bezeichnet (Ralph Turner). 1948 in Zürich geboren, erreichte Otto Künzli in den rund 45 Jahren seiner Auseinandersetzung mit dem Thema Schmuck eine singuläre Position von weitreichendem internationalen Einfluss als Künstler und Vordenker wie als Autor und Lehrer. Otto Künzlis Arbeiten beruhen auf komplexer Reflektion und visueller Imaginationskraft. Das Resultat: Werke von minimalistischer Klarheit und bestechender handwerklicher Perfektion, voll Witz und sinnlicher Eindringlichkeit. Schmuck, der schmückt und gleichzeitig autonomen ästhetischen Status gewinnt. (Foto: Otto Künzli, Oh say! 1991 (Brosche / brooch) Gold / gold; 90 x 90 x 6 mm. © VG Bild-Kunst, Bonn 2012)

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Ostern: … nicht schon wieder!

Diog_OsternMärz 2013 Diogenes
Herausgegeben von Daniel Kampa

Nicht schon wieder Ostern!

Hinterhältige Ostergeschichten von Erich Kästner, Patricia Higsmith, Ingrid Noll, Martin Suter und anderen

320 S., 9,90 € (D), 10,20 € (A), 14,90 sFr., ISBN978-3-257-23745-0 Leseprobe>Nicht-schon-wieder-Ostern

Wir empfehlen dieses Diogenes-Osterei als köstliches und kalorienfreies Mitbringsel zum Osterbrunch! RS/PTM (more…)

Audio: Elizabeth und ihr Garten

ab_elizabeth-garten08.03.2013 AudioBuch
Autorin: Elizabeth von Arnim, Sprecherin: Doris Wolters 

Elizabeth und ihr Garten

3 Audi-CD, 234 Min, 19,95 €. ISBN 978-3-89964-479-1. Hörprobe auf der Homepage

Was für eine schöne Sprache, mit dem Elizabeth von Arnim (1868-1941) „den Glücksschatz sucht, der im Garten verborgen liegt“ und ihn unseren Ohren enthüllt – gespickt mit viel Gartenwissen und Goldstücken allgemeiner Weisheit aus allen Lebensbereichen. „Was für eine Wohltat, immer aus der Quelle der Weisheit trinken zu können…“ so und ähnlich erfrischend kommentiert die emanzipierte Gartenliebhaberin und Autorin mehr oder weniger intelligente Kommentare des „Grimmigen“, wie sie ihren Ehemann nennt oder anderer „Eindringlinge“ in ihre geliebte Oase. Dieses Hörbuch würde ich einerseits Menschen schenken, die Garten und Natur lieben. Noch mehr aber neige ich dazu, es Erdenbürgern ans Herz zu legen, die wenig Bezug zur Natur haben. Es könnte ihnen ihre Weltsicht um sehr wertvolle Komponenten erweitern.  RS/PTM

1.4.13 Leonhardiritt Furth im Wald

Ostermontag, 01.04.13. Leonhardiritt in Furth im  Wald

Leonhardi Reiter Furth

Beginn Pferdeprozession: 09.45h
Beginn Feldmesse mit anschließender Pferdesegnung: 10.45h

Seit über 250 Jahren – Reiter- und Pferdeprozession
Jedes Jahr am Vormittag des Ostermontag findet in Furth im Wald, der über 900 Jahre alten Grenzstadt im Bayerischen Wald, der traditionelle Leonhardi-Ritt statt. Es handelt sich um eine mehr als 250 Jahre alte Pferde- und Reiterprozession zu Ehren des heiligen Leonhard, an der Jahr für Jahr mehr als 350 prächtig geschmückte Pferde mit Reiter und Kutschen teilnehmen.
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Ausstellung: Bilder für Bamberg

BretschneiderBilder für Bamberg Neue Pinakothek

Seit 1968 besteht die Staatsgalerie in der Bamberger Neuen Residenz weitgehend unverändert – Zeit also für eine Erneuerung! Den Anfang macht die Barockabteilung der Galerie. Mit einem Großeinsatz von Restauratoren werden derzeit im Doerner Institut der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München mehr als 40 Gemälde mitsamt teils originalen Zierrahmen restauriert, die im frühen 19. Jahrhundert aus Bamberg in das Eigentum des Staates gelangten. Sie sollen nach Bamberg zurückkehren und in Zukunft in einem eigenen Raum in wandfüllender „barocker“ Hängung ausgestellt werden und damit die Sammel- und Präsentationsgewohnheiten der dort residierenden Kirchenfürsten verdeutlichen. (Bild: Johann Michael Bretschneider, Gemäldegalerie, um 1715, 222 x 338 cm © Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Pressetermin mit Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch im Doerner Institut, am 8.3.13/12h) (more…)