TRUMPedUSA 19’86

Devided States of America

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27. März 1919
1 Milliarde für die Mexiko-Mauer
deutsche welle online

Vorerst geht Grenzstreit weiter
Weniger Geld – noch ist T heiter
Bewilligt wurde eine Milliarde
Zückt er bereits die Hellebarde?

Es geht um KEINE NEUE Mauer
Vielleicht ist Trump dann sauer
‚Trennendes‘ wird so verbessert
Wahlversprechen so verwässert

Verteidigungsminister Shanahan
Kündigt so manches Novum an
Neuere Absperrungen errichten
Auf Straßenbau nicht verzichten

Wichtig sind neue Lichtanlagen
Warum, muss man nicht fragen
Planung und Ausführung sofort
Trumps Armee ist schon vor Ort

 

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Zaun ist fünfeinhalb Meter hoch
Zweiundneunzig Kilometer Loch
Auf Strecke von Dreitausend Km
Wir warten auf Twitter-Gezeter

DT kriegt den nächsten Schreck
Es rollt nächster Migrantentreck
Nach Divided States of America*
2000 Menschen sind schon nah

Mittelamerika, Haiti, Kuba, Mexiko
Die ganze Welt now: stopp and go
Die große Hitze bremst sie sehr
Es werden weltweit immer mehr


*ehedem: United States of America
© RS/PTM




6.11.18-1.5.19 Jüdisches Museum

6.11.18-1.5.19  Sieben Kisten mit jüdischem Material“

Von Raub und Wiederentdeckung 1938 bis heute. Jüdisches Museum München

Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Bayern zahlreiche Jüdinnen und Juden in die Städte verzogen oder emigrierten, drohten die Landgemeinden zu verschwinden. Zurück blieben zum Teil prächtige Synagogenbauten mit kostbaren Ritualgegenständen. Um diese vor dem Verfall zu retten, beauftragte in den 1920er Jahren der Verband Bayerischer Israelitischer Gemeinden den Kunsthistoriker Theodor Harburger (1887―1949), in die Orte zu reisen und das Synagogeninventar zu dokumentieren. Die damals von Harburger fotografierten und beschriebenen Objekte gelten heute entweder als verschollen oder sind in der ganzen Welt verstreut. 80 Jahre nach dem Novemberpogrom, in dessen Zuge Synagogeneinrichtungen geschändet oder beschlagnahmt wurden, besteht kaum noch Hoffnung, verschwundene Ritualgegenstände jemals wiederzufinden und den Nachfahren ihrer ursprünglichen Eigentümerinnen und Eigentümer zurückzugeben. (more…)

1.2.-30.6.19 SAMURAI

SAMURAI
Pracht des japanischen Rittertums

01.02.-30.06.19 Die Sammlung Ann und Gabriel Barbier-Mueller. Kunsthalle > Faltblatt Samurai Druck

Über Jahrhunderte prägten die Samurai die Geschichte Japans – nicht nur als Krieger, sondern auch als politische Elite. Ihr Mythos erzählt von Tapferkeit und Disziplin, von Loyalität und nobler Selbstaufopferung – aber auch von Verrat, Intrigen und erbarmungsloser Gewalt. Ihre mit höchster Handwerkskunst aus edlen Metallen und kostbaren Stoffen hergestellten Rüstungen waren nicht nur wirkungsvolle Schutzpanzer, sondern auch imposante Statussymbole. (more…)

Nationalpark Hohe Tauern

Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Rauriser Tal, Wildkogel Arena . Krimml / Hochkrimml


Am 26. März 2019 trafen sich, auf Einladung von mk Schenkenfelder, Münchner Pressevertreter mit Repräsentanten der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern: Tourismusverband Rauris (Gerhard Meister), Wildkogel-Arena Neukirchen & Bramberg (Ingrid Maier-Schöppl li) und Krimml/Hochkrimml (Petra Lemberger), die wie immer fröhlich und kompetent ihre schöne Ferienregion vorstellten.

In der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern liegen drei „echte Schätze“für Naturliebhaber, sportlich Aktive und Gesundheitsbewusste: das Raurisertal, die Wildkogel-Arena und Krimml/Hochkrimml. Die größten Wasserfälle und das einzige Smaragdvorkommen Europas, legendäre Goldberge und die höchsten Gipfel Österreichs sind nur die Spitzen einer Urlaubsvielfalt, die ihresgleichen sucht. In Begleitung eines Nationalpark Rangers wird das Wander- und Naturerlebnis noch um eine Spur aufschlussreicher.

Mit derNationalpark Sommercard sind viele Attraktionen und auch die Fahrt mit den Sommerbergbahnen und Öffis bereits inklusive.  (more…)

TRUMPedUSA 19’85

Devided States of America

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26. März 1919
Mueller- oder Barr-Bericht?
die zeit online

Der Ärger dauert weiter fort
Ohne Komplettmüllerreport
Bleiben zu viele Fragen offen
Das macht viele zu betroffen

Justizminister William Barr
Findet – manchem zu bizarr
Beweise reichen, seine Sicht
Für Justizbehinderung nicht

 

Opposition will sich wehren
Das muss W. Barr erklären
Denn die Zusammenfassung
Klingt nach Unterlassung
Ein Barr-Report sozusagen
Die Demokraten klagenThe Donald twitternd lacht
Dass seine Schwarte kracht
Hofft dass weiter nix passiert
Was wohl der Fall sein wird
© RS/PTM




30.1.-30.6.19 SAMURAI

30.1.-30.6.19 SAMURAI Papierkunst bei Ludwig Beck
 
Inspiriert von der großen Samurai-Ausstellung in der Kunsthalle München ab Frühjahr 2019, präsentiert Ludwig Beck parallel dazu eine Schaufenster-Installation mit zeitgenössischer Papierkunst. Der in München lebende Künstler Fabian Gatermann wurde eingeladen, sich mit dem Thema der japanischen Samurai-Kultur auseinanderzusetzen. Er kreiert mit seinen feinsinnigen Papierarbeiten in dem für alle sichtbaren Schaufenster in der Münchner Innenstadt eine Ergänzung zur Samurai-Ausstellung in der Kunsthalle.

Zusätzlich bietet die japanische Künstlerin Nobuko Yasuda auf Einladung von Ludwig Beck, Shodo (eine Form der Kalligraphie) – und Origami-Workshops während der monatlichen Afterwork-Abende in der Kunsthalle an.
Papierinstallation des Münchner Künstlers
Fabian Gatermann für Ludwig Beck   
         

Der Münchner Künstler Fabian Gatermann nimmt die Kooperation der Kunsthalle mit Ludwig Beck zur Samurai-Ausstellung zum Ausgangspunkt, um die japanischen Mon (Symbole ähnlich den heraldischen Wappen) durch Papierprägezeichnungen darzustellen. Dabei gelingt ihm ein Brückenschlag zwischen zeitgenössischer Kunst und Tradition in einer nahezu schwerelosen Installation. Papier ist sowohl ein tradierendes Medium, das Wissen weitergibt, aber auch Gemeinschaft und Identität schafft.
Der Künstler prägt von Hand die Mons mit Prägestiften ins Papier, nur das Licht arbeitet die filigranen Schattenreliefs aus dem weiß in weiß räumlich heraus. Der Künstler schafft so einen subtilen Raum mit Papier, indem er die fiktiven Symbole und Wappen zum kaiserlichen Mon in hierarchischen Strukturen übereinanderlegt und beleuchtet.

Geöffnet ab Mittwoch 30.01.2019, Schaufenster Dienerstrasse
 
Shodo- und Origami-Workshops von Nobuko Yasuda bei der Afterwork Kunsthalle
 
Die in Kobe/Japan geborene Künstlerin lebt seit 1981 in München und ist Schülerin der SHODO-Meister Kako Terabe und Shizan Uera. In ihren Workshops während der Afterwork-Abende in der Kunsthalle zeigt sie während der Samurai-Ausstellung Shodo-Vorführungen (eine Form der Kalligraphie) von  jeweils ca. 15 Minuten Länge, bei denen sie mit einem großen Pinsel auf Papier malt. Besucher werden auch eingeladen, sich selber in der Kunst des Origami zu versuchen, jedes Mal mit einem anderen Thema. Soviel wird schon verraten: es wird rote Lippen und Herzen geben, Schachteln und natürlich die typischen Kraniche.

Die Workshops finden jeden 3. Mittwoch im Monat zum Afterwork in der Kunsthalle an folgenden Terminen statt:
20.02., 20.03., 17.04., 15.05. und 19.06.2019, Uhrzeit: ab 19 Uhr, geöffnet bis 22 Uhr.
Kunsthalle München, Theatinerstr. 8, 80333 München
01.02.-30.06.19 Kunsthalle München  
Samurai. Pracht des japanischen Rittertums


Über Jahrhunderte prägten die Samurai die Geschichte Japans – nicht nur als Krieger, sondern auch als politische Elite. Ihr Mythos erzählt von Tapferkeit und Disziplin, von Loyalität und nobler Selbstaufopferung – aber auch von Verrat, Intrigen und erbarmungsloser Gewalt. Ihre mit höchster Handwerkskunst aus edlen Metallen und kostbaren Stoffen hergestellten Rüstungen waren nicht nur wirkungsvolle Schutzpanzer, sondern auch imposante Statussymbole. Die Ausstellung lässt anhand prächtigster Exponate aus der Sammlung Ann und Gabriel Barbier-Mueller die spannungsvolle Geschichte des japanischen Rittertums lebendig werden.


LUDWIG BECK gehört zur Spitze der deutschen Textil-Einzelhandelsunternehmen und liegt im Herzen Münchens, direkt am Marienplatz. Auf sieben Etagen bietet das Münchner Modeunternehmen internationale Mode, Lederwaren und Accessoires, exklusive Kosmetik und mit mehr als 120.000 Titeln Europas größte stationäre Auswahl an Klassik, Jazz, Weltmusik und Hörbüchern. Das von den Münchnern auch liebevoll „LUDWIG BECK am Rathauseck“ genannte Kaufhaus existiert seit 1861. Der besondere Bezug zur Kultur zeigt sich durch regelmäßige, hochkarätige Veranstaltungen und Konzerte im Haus, Installationen und Kooperationen mit Institutionen und Künstlern, seit 2017 mit der Kunsthalle München.

Pressekontakt Bettina Pauly Kultur PR

 

TRUMPedUSA 19’84

Devided States of America

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25. März 1919
Report Mueller doch kein Knüller?
sz-online

Wie erwartet, doch kein Knüller?
Sonderermittler Robert Mueller
Gab Russia-Einflussnahme-Bericht
An den Senat, wie’s seine Pflicht
 
Schon früher hörte man ad hoc
Verständnis für den Sündenbock
Nun ist es amtlich, sieht so aus
Als kam nicht Anklage heraus
 
Kein Wunder dass T triumphiert
‚Hexenjagd‘ hat zu nichts geführt
Um so mehr kann er jetzt sagen
Nichts als „Fake“ an allen Tagen

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Indizienlast ist erdrückend
Doch man befreit, entzückend
US-Präsident Donald J. Trump
Von einem mega Seelen-Lump*
 
Mancher sich die Haare rauft
Robert Mueller auch gekauft?
Leider stellt sich dieser Tage
In DSA** sehr oft die Frage
 
Russen-Wahlhilfe: vom Tisch?
Weiter stinkt der ganze Fisch
Vertraulichen Mueller Bericht
Sieht die Öffentlichkeit nicht
*Klumpen **Divided States of America
© RS/PTM

 




9.11.18-30.6.19 Dichtung ist Revolution

DICHTUNG IST REVOLUTION
Kurt Eisner – Gustav Landauer – Erich Mühsam – Ernst Toller

Eine Ausstellung der Monacensia im Hildebrandhaus (9.11.18-30.6.19)

Die Dichtkunst ist nichts als eine meiner Waffen im Kampf. Erich Mühsam
Anlässlich des 100. Jubiläums der Novemberrevolution in Bayern widmet sich die Monacensia im Hildebrandhaus der Rolle der Schriftsteller in Revolution und Rätezeit und stellt die Frage nach dem Verhältnis von Literatur und Politik.

Im November 1918 ruft Kurt Eisner in München den „Freistaat Bayern“ aus, die Monarchie ist beendet und die Demokratie zum Greifen nah. Der drängende Wunsch nach Frieden und einer neuen Gesellschaftsordnung bringt Menschen unterschiedlichster politischer Richtungen zusammen: Soldaten, Arbeiter und Arbeiterinnen ebenso wie intellektuelle Kriegsgegner und Kriegsgegnerinnen. Auch zahlreiche Schriftsteller sind an den Ereignissen beteiligt. 

Mit Kurt Eisner, Gustav Landauer, Erich Mühsam und Ernst Toller nimmt die Ausstellung „Dichtung ist Revolution“ diejenigen Schriftsteller in den Blick, die zu wichtigen politischen Akteuren werden. Dem dichterischen Wort messen sie eine große Kraft für den gesellschaftlichen Wandel bei. In der Frage nach der Umsetzung ihrer humanistischen Ziele sind sie sich dennoch nicht immer einig. Für ihre gegenrevolutionären Widersacher sind diese vier Schriftsteller schnell auf einen Nenner gebracht: „jüdische Literaten“, „landfremde Elemente“, „politische Hochstapler“ und „bolschewistische Agitatoren“. Ihre jüdische Herkunft wird von der Gegenrevolution für antisemitische Hetze instrumentalisiert.  (more…)