Klima-Lyrik

Dr. Winfried Rathkes

Klima-Lyrik

 

Die Affehitz haut mich fast um.

Ich schwebte im Delirium

 

Die Sonne brannte mir aufs Dach.

Jetzt lieg ich wie ein Flachmann flach.

 

Drum hab ich mich zu guter Letzt

an einen Badestrand gesetzt

 

Die Sonne wärmt jetzt meinen Bauch

und alles andere ja auch. 

Ich spüre zwar, was ganz furios,

an mir viel CO-2-Ausstoß.

 

Mein Kopp ist auch noch leicht benommen,

doch kann der Klimawandel kommen.

 

Ich denke, dies Gedicht spricht Bände.

Ende !

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