12.7.26: Pressefreiheit USA 2026
N.Y. Times hat ein Problem
Sie ist ‚Donald‘ unbequem
Subpoena für Journalisten
Die in seine Kat-Air pissten
A golden gift vom Scheich
Komfort- und glamourreich
Als Manko wurde festgestellt
Dass ua. Raketenabwehr fehlt.
Die N.Y. Times hat’s publiziert
Was the Donald so frustriert
Dass Reporter er verdammt,
zu verraten, woher das Wissen stammt
FBI-Patel, der sehr gut pariert
wurde ins Weiße Haus zitiert
Um den Auftrag auszuführen:
Schreiberlinge ‚Subpoenieren‘
Nicht N.Y. Times wird belangt
Individuen, wovor uns bangt
Hintergründe:
Donald Trump beordert FBI-Direktor Cash Patel ins Weiße Haus
Deshalb musste er eine Reise zum Konzert seiner Freundin, Countrysängerin Alexis Wilkins, absagen. Gemäß Bericht der „New York Times“ führte er dort stundenlange Ermittlungen gegen Pressevertreter, die über Donald Trumps neue „Air Force One“ berichtet hatten, die hinter vorgehaltener Hand auch gern mal „QatAirForceOne“ genannt wird.
Das Flugzeug, ein Geschenk Katars, verfügt laut „New York Times“ nicht über dieselben Schutz- und Ab-wehrsysteme wie die bisherige „Air Force One“, zum Beispiel eine Raketenabwehr.
Mit besagter Air Force war Donald Trump zum NATO-Gipfel nach Ankara geflogen. Auf Drängen des Se-cret Service musste er aber auf der Rückreise in den amerikanischen PräsidentenJet umsteigen.
Der US-Präsident soll über die Berichterstattung außer sich vor Wut gewesen sein.
Die von Patel am Freitagabend eindringlich befragten Reporter der „N.Y.T.“ erhielten Subpoenas (Vorladungen), die sie zwingen, nächste Woche vor einer Grand Jury auszusagen. Ungewöhnlich ist, dass Cash Patel die Untersuchungen direkt aus dem Weißen Haus heraus leitete und nicht, wie üblich aus dem FBI-Hauptquartier und dass die Pressevertreter innerhalb weniger Tage vorgeladen wurden. Das zeigt die Nähe von FBI/Cash Patel und Trump.