15.9.26 Schlimmer geht immer…
US-Waffenlagerbestand alarmierend dezimiert
Nachdem sowohl Donald Trump als auch Pete Hegseth bis zuletzt bestritten hatten (bis hin zur Einsetzung des Lügendetektors, um Plauder-taschen aus dem eigenen Haus wegen solch schamloser Falschbehauptungen zu überführen) dass eine Munitionsknappheit bestehe, kam am 15.9.26 heraus, wie gravierend leer die Lager des US-Militärs wirklich sind.
„Die Generalinspektion des Pentagon sieht „strate-gische Bestandslücken“. Auch die Ausgaben des US-Militärs sollen schwindelerregend sein. Im
Pflichtbericht an den US-Kongress ist vermerkt: zwischen 28.2. und 30.6.26 seien durch den Ein-satz im Iran Kosten von 33,4 Mrd. US-$ ent-standen, davon 22,3 Mrd. für verbrauchte Muniti-on…. Verluste der US-Luftflotte: u.a. vier zerstörte F-15-Kampfflugzeuge, eine beschädigte F-35-Ma-schine, 7 beschädigte KC-135-Tankflugzeuge und bis zu 30 zerstörte MQ-9-Reaper-Drohnen..
9.9.26 Pentagon Lügendetektor Massentests vorgenommen, an Militärangehörigen, die im Verdacht stehen, Interna über Waffenbestän-de ausgeplaudert zu haben.
Kürzlich hat die Times erfahren:
Das Polygraphentest-Verfahren
hat Hegseths Pentagon genutzt
damit sie Soldiers Flügel stutzt,
die sich, evtl., erdreistet haben,
die Freiheit sich geleistet haben,
auszuplaudern, im Original-Ton,
es schwinde kritische Munition
Das gab’s selten – im Pentagon
Nicht in der neueren Geschichte
Hegseth verändert die Gewichte
Er ist ja auch der Kriegsminister
Und maximal umstritten ist er