30.7.26: NBC-Interview mit Papst LEO XIV.: „Ich bin in erster Linie Papst und eher zufällig Amerikaner. „I see myself more as the Pope who happens to be American,“
Leo weiß, the Donald hätte gern
ihn, den Papst, auf seinem Stern
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Heaven ist nicht im MAGA-Verein
Der liebe Gott, falls es ihn gibt,
weiß, dass Donald ihn nicht liebt,
nicht glaubt, an Gottes Existenz.
Der Papst ist deshalb auf Karenz
Meine ‚Göttlicher-Hirte-Mission
Hat für mich höchste Dimension
Für Nationalismus keine Zeit!
Ich spreche Menschen an weltweit
Ich liebe sehr vieles an den USA
Viel mehr, als das was heute da
Das gute Gefühl von Offenheit
von Freiheit, Chancen jederzeit
Der Papst erwähnte, dass seine Großeltern Einwanderer waren. Mütterlicherseits „gab es sowohl Sklaven als auch Sklavenhalter“. Leo hat, wie sein Vorgänger Franziskus, wiederholt für Migranten Partei ergriffen und das rigorose Vorgehen gegen Einwanderer in den USA kritisiert.
US-Präsident Donald J. Trump kritisierte Papst Leo als Reaktion darauf im April als „schwach“ bei der Kriminalitätsbekämpfung wie auch „schrecklich“ in der Außenpolitik… Zum wiederholten Male erklärte der Papst, dass er keine Angst vor Donald J. Trump habe. Vorerst stehe auch keine Reise in die USA an. Den 4. Juli – den Unabhängigkeitstag der USA hat der oberste Kirchenvertreter auf der Insel Lampedusa verbracht. Da steckt zwar auch das Wort USA drinnen, es handelt sich allerdings um eine Insel, die bezüglich Migranten aktuell das genaue Gegenteil der USA ist. Auf der winzigen Insel im Mittelmeer landen oder besser stranden viele Geflüchtete.
Die Bewohner sollen immer noch für ihre Solidarität mit Migranten bekannt sein. Das wurde als deutliche Botschaft von Papst LEO XIV. an die Regierungen in der EU und den USA gewertet.