29.4.26: The Kings Speech

Mit König Charles III. hat am 29.4.26 erstmals seit 1991 ein britischer Monarch im US-Kongress gesprochen. 

Auf elegante und witzige Weise zeigte er, wie man die polarisierende Politik des US-Präsidenten kriti-sieren kann. Das kam sogar bei DJ Trump gut an – vermutlich weil er „Royales“ abgöttisch liebt.

Charles III hatte gleich die ersten Lacher auf sei-ner Seite, weil er Oscar Wildes Bonmot bemühte: „Briten und Amerikaner haben vieles gemeinsam – außer der Sprache“.

Insgesamt hält der englische König eine politisch unbequeme Rede. Er betont die Verantwortung beider Regierungen: für die NATO, die Ukraine, die Sicherheit in der Welt, für die Umwelt und den Multilateralismus. Alles Reizthemen für die US-Regierung.

Applaus und Standing Ovations erhielt der König nicht nur von beiden Seiten des Kongresses. Die Rede wurde auch quer durch das politische Medien-Spektrum hoch gelobt.  

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