24./25.9.26. Xi Jinping Staatsbesuch
Große Bühne und schwere Themen
Xi ließ sich Washington nicht nehmen
Konflikte: KI, Zölle, Iran und Taiwan
T. braucht Erfolg, man hört sich an
J.B. Andrews, Empfang persönlich
Das gilt als mehr als ungewöhnlich
Symbolische Wertschätzung zählt
Großes Staatsbankett ausgewählt
Gepampert wird, knapp zwei Tage
An nichts gespart, gar keine Frage
T. steht dabei unter (MAGA)-Druck
Xi’s Status sieht keinen megaRuck
Was in der Summe herausgekommen
Blieb wieder mal verschwommen
Durchbrüche werden nicht erwartet
Hoffnung: dass nichts mehr entartet
Edgard Kagan vom Zentrum für Strategische und Internationale Studien CSIS in Washington kommentiert die große Aufmerksamkeit, die Xi zuteil wird, als eher ungewöhnlich. Normalerweise begrüße der US-Präsident einen Staatsgast erst bei dessen Ankunft am Weißen Haus.
„Ich denke, der US-Präsident wird Iran diskutieren“, sagt Kagan. Wird China den USA aus der Bredouille helfen? Kaum, heißt die Antwort. „Xi wird dagegen über Taiwan reden“, so der CSIS-Fachmann. China beansprucht die Insel für sich, Taiwan hofft auf weitere Waffenlieferungen aus den USA.