16.9.26: Boris Pistorius (Verteidigungsminister D) trifft Pete Hegseth (Kriegsminister USA) im Pentagon
Two War Lords met in Washington
Looking like friends in peaceful zone
Telling the world: ‚we are not in rage,
we pretend to be on the same page…
While reality looks quite different
Rep. Massie wants Hegseths end
US-politics face critical conditions
There are world wide dismissions
Who knows where’s truth, where’s fake?
Talks often resemble a winding snake.
At one bend, the view seems clear;
the next reveals no light but fear.
Viel Anerkennung für Deutschland war zu hören
Aktuelle Rüstungsausgaben? Deutschlands NATO-Rolle? Mit öffentlicher Kritik wurde gespart.
Deutschland will „Tomahawks“ kaufen
In Weeze werden bereits Teile für den Kampfjet F-35 gebaut. In Schrobenhausen soll bald Munition für das „Patriot“-Flugabwehrsystem produziert werden. Noch besteht Hoffnung von deutscher Seite, dass es auch beim „Tomahawk“-Marschflugkörper zu einer Zusammenarbeit kommt. Tomahawks soll D von USA kaufen, der genaue Zeitplan ist noch unklar.
Von den F-35-Tarnkappenjets (sie sollen mittelfristig die Tornado-Flugzeuge der Bundeswehr ablösen) Am 18.9.26 nahm Pistorius das erste Exemplar offiziell in Empfang. Deutschland hat insgesamt 35 Flugzeuge vom Typ F-35A für ca. 10 Mrd. € aus dem Sondervermögen der Bundeswehr gekauft.
Engpässe bei US-Munition
Erstmals hatte eine unabhängige Aufsichtsbehörde offiziell eingeräumt, dass erhebliche Waffen- und Munitionsengpässe beim US-Militär bestünden. Das beträfe auch „Patriot“-Flugabwehrraketen und „Tomahawk“-Marschflugkörper. (Trump und Hegseth hatten dies bis dahin vehement bestritten.)