bis 12.02.12. FORUM 025

0303 Sungeun-Claire-Choi 201129.09.11-12.02.12. FORUM 025. Eine Folge von Vier Ausstellungen: SeitenWände. Fotografie im Buch und im Raum. Münchner Stadtmuseum / Sammlung Fotografie. Ein Ausstellungsprojekt der Hochschule für bildende Künste Hamburg im Münchner Stadtmuseum. Wie wirken und korrespondieren Bilder bei gleichzeitiger Präsentation im Buch und an der Wand? Wie verhält sich die vorgegebene Bildfolge in der Publikation zur Offenheit der Rezeption im Ausstellungsraum? Die unterschiedlichen Erscheinungsformen des Mediums Fotografie werden zunehmenduntersucht und reflektiert. Das Fotobuch wird vermehrt als eigene Kunstform wahrgenommen. (Foto © Sungeun Claire Choi)

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Reise: per KitzSkiXpress nach Kitzbühel

Vom 03.12.11-25.03.12 bringt Geldhauser Die Münchner Busreisen täglich alle Schneesüchtigen von München nach Kitzbühel. Kitzbühels legendäre Mischung aus weltberühmten Pisten, modernsten Liftanlagen und Tiroler Gastlichkeit, zieht die Münchner magisch an. Morgens steigen sie in München in den KitzSkiXpress-Luxusliner (Foto Geldhauser) ein, lassen sich ein Frühstück und die Tageszeitung reichen und schon 90 Minuten später sind sie in Kirchberg. Das Kitzbüheler Skierlebnis lockt mit 170 km hervorragend präparierten Pisten wie der Streif und dem Ganslernhang, dem Snowpark „Hanglalm“, vielen Off-Piste-Strecken und urigen Hütten. Der Skibetrieb von Ende Oktober bis Mitte April zeugt von der hohen Schneesicherheit, die von mehr als 760 Schneeerzeugern garantiert wird. Bergbahn Kitzbühel, Geldhauser, Kitzbühel Tourismus, TVB Kirchberg.

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bis 26.02.12 Sabine Hornig

Sabine Hornig - Durchs Fenster: Fenster ohne Rückwand 2006, 120x140x3 cm (Glas), © VG Bild-Kunst, Bonn 201127.11.2011 – 26.02.2012 Sabine Hornig, Durchs Fenster. Pinakothek der Moderne. Sabine Hornig, geb. 1964, zählt zu einer der international gefragtesten deutschen Künstlerinnen ihrer Generation. Ihr fotografisches und bildhauerisches Werk entwickelt sich an den Schnittstellen zwischen Fotografie, Skulptur und raumbezogener Installation und stellt einen künstlerisch ebenso eigenständigen wie eigenwilligen Beitrag zum Verständnis von Fotografie als zeitgenössischer Kunstform dar. Im Zentrum der Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin entstanden ist, steht die 2001 begonnene Werkgruppe »Fenster«, die heute rund fünfzig großformatige Fotografien umfasst, und aus der einige Arbeiten bereits 2003 im New Yorker Museum of Modern Art gezeigt wurden. Am Beispiel von Schaufenstern leerstehender Ladengeschäfte in Berlin Mitte untersucht die Künstlerin das subtile Verhältnis von Bild und Raum, von Abbild und Wirklichkeit stetig neu. (more…)

bis 17.2.12 Jüdisches Museum: Juden 45/90

30.11.11-17.2.12 Die Ausstellungsreihe Juden 45/90 beleuchtet Geschichten, die in Osteuropa beginnen und in München und seinem Umland ihre Fortsetzung finden.
Von da und dort – Überlebende aus Osteuropa. Erster Teil 30.11.11-17.6.12 der zweiteiligen Ausstellungsreihe im Jüdischen Museum München. Die Ausstellung widmet sich der Geschichte der Displaced Persons (DPs) in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Ausgerechnet Deutschland wurde bis zum Ende der 40er Jahre zu einer vorübergehenden Heimat für zehntausende jüdische Schoa-Überlebende und Flüchtlinge aus Osteuropa. In der bisher umfangreichsten Ausstellung zum Alltagsleben, zur Geschichte und zur Kultur der jüdischen Displaced Persons richtet sich das Augenmerk besonders auf die individuellen Schicksale und Lebenswelten der DPs, deren Flucht- und Migrationsgeschichten lange Zeit im Schatten der Schoa standen. (Foto © Jüdisches Museum)

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bis 22.1.12! Ellsworth Kelly

7.10.11-22.1.12 Ellsworth Kelly. Schwarz und Weiß Haus der Kunst

Die Ausstellung konzentriert sich ausschließlich auf das Werk in Schwarz und Weiß. Ellsworth Kelly (geb. 1923 in Newburgh, New York) hat eine neu gefundene formale Lösung regelmäßig auch durch eine Ausführung in Schwarz und Weiß geprüft. Meistens wurden diese Versionen in Schwarz und Weiß parallel zu den farbigen Fassungen verwirklicht; manchmal griffen sie ihnen auch vor. Die Gemälde in Schwarz und Weiß machen nach Aussage von Ellsworth Kelly etwa 20 Prozent seines gesamten Œuvres aus; ihr Anteil am Gesamtwerk ist höher als der jeder anderen zweifarbigen Kombination. Bisher sind sie nie in einer Ausstellung zusammengeführt worden, obwohl der Künstler diese Art von Retrospektive seit den 1990er-Jahren anregt. (more…)

APP: PONS Deutsche Rechtschreibung

09/2011 PONS

APP: PONS Wörterbuch Deutsche Rechtschreibung

> für Apple (iOS) > für BlackBerry je 19,90 €

Die APPomanie hat längst solche Ausmaße erreicht, dass einem diese kleinen Dinger mit mehr oder weniger Substanz schon mal auf den Geist gehen können. Nicht so die PONS-Sprachen-APPs, mit denen man sich direkt in den Geist der Sprachwahrnehmung klickt. Jeder Zweifel, der einem zur Schreibweise eines Wortes überkommt wird kurzerhand aufgehoben. Das umfangreiche Nachschlagewerk – 100 % offline !! – gibt in allen Fragen zur deutschen Rechtschreibung absolute Sicherheit. Sehr empfehlenswert! (RS)

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bis 4.3.12 Egon Schiele im Kunstbau

Egon Schiele Liegender Akt, 1911 Bleistift, Aquarell, Deckfarben, Deckweiß, auf Packpapier Albertina, Wien © Albertina, WienEgon Schiele. Das unrettbare Ich* Werke aus der Albertina. Kunstbau. Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München. (Foto: Egon Schiele, Liegender Akt, 1911. Albertina, Wien © Albertina, Wien).

Egon Schiele zählt zu den wichtigsten Vertretern des „Österreichischen Expressionismus“. In frühen Jahren zeigte er sich stark von Gustav Klimt beeinflusst, bevor er ab 1910 seinen charakteristischen expressiven Stilentwickelte. Dabei experimentierte Schiele mit radikalen Bildkompositionen und Ausdrucksmitteln, die dem Betrachter eine besonders wichtige Rolle zuweisen. Seine künstlerischen Strategien geraten jedoch häufig aus dem Blick – zu spektakulär erscheint Schieles Biografie: die turbulente Beziehung zu seinem Modell Wally, der Aufenthalt im Gefängnis sowie sein früher Tod. Egon Schiele wurde nur 28 Jahre jung. (more…)

bis 8.6.12 Jörg Hube: Ein Künstlerleben

Jörg Hube, Copyright Thomas Dashuber09.12.11.-8.6.12 Mein Kopf ist eine Bombe Jörg Hube. Ein Künstlerleben Eine Ausstellung der Monacensia

„Der Herzkasperl ist ein Anarchist, einer der keine Bomben schmeißt, sondern dessen Kopf eine Bombe ist.“ Jörg Hube

Jörg Hube – die Freiheit der Gedanken, der Phantasie war ein großes Thema in seinem Leben. Unangepasst, unkonventionell, ein bayerischer Don Quijote in rostiger Rüstung, ein Revoluzzer, wenn es gegen festgefressene Strukturen ging. Ein Eigenbrötler und Einzelkämpfer, der sein Leben lang mit Konventionen im Konflikt stand. Schulzeugnisse beschreiben ihn als jähzornig, als einen, der sich weder in eine Klassengemeinschaft einordnen, noch sich Vorschriften unterordnen kann. Vor allem, wenn sie ihm »unsinnig« erschienen, konnte er explodieren. Er war ein Anarchist, ein Dickschädel, eine »Tretmine«, wie ihn sein Kollege Werner Schneyder einmal nannte. Ein Zweifler, ein Moralist, hoch empfindsam, zurückhaltend und polternd zugleich. (more…)