Ayurveda: Handbuch für Frauen

2011 pala-verlag, Darmstadt
Petra Skibbe und Joachim Skibbe:

Ayurveda-Handbuch für Frauen

Typgerecht essen, rundum wohl fühlen

320 Seiten, 24 €, Hardcover. ISBN: 978-3-89566-293-5

 Wohlfühlprogramm für Frauen

Ayurveda, die über 5.000 Jahre bewährte altindische »Wissenschaft vom guten, gesunden, glücklichen und langen Leben« erfreut sich auch hierzulande immer größerer Popularität.

Besonders Frauen können viel von dieser traditionellen Lebens- und Heilkunde profitieren. Wie, zeigt das »Ayurveda-Handbuch für Frauen« von Petra Skibbe und Joachim Skibbe.  (more…)

Reise: Schweden

> Schalentier-Reisen: Noch mehr Erlebnisse rund um Hummer, Austern & Co.
> Entdeckerland Schweden: Schweden ist erstes Partnerland der neuen Hymer-Initiative
> Rot, gelb & grün: Riesiges Apfel-Bild in Kivik zu bestaunen
> Gute Aussichten: Schwedischer Campingverband erwartet gute Zahlen für den Sommer 2012
> Neue Fährverbindung in Stockholm: Fotografiska jetzt auch übers Wasser erreichbar

Noch mehr Erlebnisse rund um Hummer, Austern & Co.
Hamburg, 21.08.2012  In gut einem Monat ist es wieder soweit – dann beginnt an der schwedischen Westküste in der Provinz Bohuslän die Hummersaison und damit die zweite Hauptsaison des Jahres. Der Startschuss fällt alljährlich am ersten Montag nach dem 20. September um 7:00 Uhr morgens, also in diesem Jahr am 24. September. An diesem so genannten Hummerpremierentag wimmelt es auf dem Meer von Booten – schließlich will jeder als erster die besten Fangplätze erreichen. (Aurora borealis Fredrik Broman/imagebank.sweden.se)  (more…)

Kalender: FC Bayern München

2012 KV&H Verlag
Kalender 2013 (Blog)

FC Bayern München Edition

19,99 € (D), 50 x 70 cm. ISBN 978-3-8401-2529-4
Der Kalender zur Saison 2011/2012! Bilder voller Emotionen und Leidenschaft machen diesen Editionskalender zu einem Muss für jeden Bayern-Fan.
Sie haben das Siegen nicht verlernt, die Spieler des FC Bayern München. Zwar liegt eine verpatzte Saison hinter ihnen, in der drei Titel zum Greifen nahe und schließlich doch unerreichbar waren. Doch kurz vor Beginn der neuen Bundesliga-Saison hat es bereits mit dem ersten Titel geklappt. (more…)

21.06.-2.09.12 Le Corbusier

21.06.-02.09.12 Le Corbusier. Le Poème de l’Angle Droit

Im Laufe von sieben Jahren schuf Le Corbusier von 1947 bis 1953 eine Folge von Lithographien, die als künstlerische Umsetzung seines Weltbildes und damit auch als eine Art Selbstbildnis bezeichnet werden kann. Obwohl dem Werk somit höchste Bedeutung zukommt, blieb es lange Zeit relativ wenig beachtet, da dem Künstler Corbusier nicht das gleiche Interesse wie dem berühmten Architekten entgegengebracht wurde. Erst jüngere Forschungen haben nach und nach den im Architekturgedicht niedergelegten Bild- und Gedankenkosmos entschlüsselt und interpretiert. (Bild: Le Corbusier, Le poème de l’angle droit, 1955, Titelblatt © FLC/VG Bild-Kunst, Bonn 2012) (more…)

19.04.-02.09.12 Georg Herold

19.04.-02.09.12 Georg Herold. Multiple Choice. Museum Brandhorst
Wie kaum ein anderer Künstler unserer Zeit hat Georg Herold die Kunst des 20. Jahrhunderts in ihren unterschiedlichen Ausformungen ironisch zitiert, desillusioniert oder ins Absurde verkehrt. Herold ist kein Maler, obwohl er Bilder macht, kein Bildhauer, obwohl er Skulpturen und Installationen schafft, kein Architekt, obwohl er baut. In ihm verkörpert sich die Negation des Künstlertums akademischer Tradition. Alle seine Arbeiten basieren auf dem Prinzip der Collage oder der Montage. Dabei geht es primär nicht um Innovation und Originalität, sondern um Differenz und Widerspruch.Seine Entmystifizierung von etablierten und zur Norm gewordenen Vorstellungen machen dabei nicht Halt vor Kasimir Malewitsch, Marcel Duchamp, Donald Judd, Joseph Beuys und anderen. Damit bricht Herold mit herkömmlichen Codes der Kunst und regt ein Nachdenken darüber an, welche Funktionen sie überhaupt noch wahrnehmen kann und an wen sie sich heute wendet. Nicht nur in seiner Generation gilt er als einer der wichtigsten und einflussreichsten Künstler. © Pinakothek der Moderne/Georg Herold (more…)

7.6.-2.9.12 Der Zeichner Karl Arnold

7.6.-2.9.12 Der Zeichner Karl Arnold. Staatliche Graphische Sammlung München, Pinakothek der Moderne
Karl Arnold (1883–1953) zählt zu den berühmten politischen Karikaturisten der Zeitschrift »Simplicissimus«. Er hat wie kaum ein anderer Künstler seiner Generation zeichnend den Charakter und die Charaktere seiner Zeit beobachtet.
Bis heute gab es allerdings keine Retrospektive, die einen Überblick über das gesamte Schaffen Arnolds – von den Anfängen im Jugendstil bis ins Jahr 1942, den »Simplicissimus«-Mitarbeiter und den Illustrierten-Zeichner – gezeigt hätte. Die Gesamtschau seines Werks versammelt über 200 Originalzeichnungen und frühe Ölgemälde des Künstlers aus dem Bestand der Staatlichen Graphischen Sammlung München und aus Privatbesitz. (Foto: Karl Arnold, Skizzenblatt, 1920er Jahre, Staatliche Graphische Sammlung München © VG Bild-Kunst, Bonn 2012) (more…)

PresseTermin 09/2012

PresseTermin aktuell

September

  • So 02. 09.12

11h an der Regattastrecke. Vor 40 Jahren, am 2. September 1972, ging der damalige Deutschland- achter bei den Olympischen Spielen in München an den Start. Anlässlich einer „Gedächtnisrudertour“ begrüßt jetzt Stadträtin Christiane Hacker (SPD) in Vertretung des Ob ehemalige Athleten des Deutschlandachters von 1972. (more…)

14.6.-2.9.12 L’Architecture Engagé

14.06.-02.09.2012 L’Architecture Engagé. Manifeste zur Veränderung der Gesellschaft. Architekturmuseum der TU München
Dass sich Künstler und Literaten mit ihren Werken für eine Verbesserung von politischen, ökonomischen und sozialen Zuständen einsetzen, gehört zur Geschichte von Kunst und Literatur. Die Vorstellung, dass diese direkt auf die Gesellschaft wirken sollen, wurde schon in der Zeit der Aufklärung zum Programm erhoben, allerdings formulierte erst Jean-Paul Sartre 1947 den Begriff ›Littérature engagée‹. Sartres Forderung an die Literatur, dem Leser seine individuelle Freiheit als Aufgabe zur Veränderung gesellschaftlicher Zustände begreiflich zu machen, wurde zwar in der Folge heftig diskutiert und kritisiert, aber die Bezeichnung blieb – genauso wie ihr Pendant ›L’art engagé‹ – für alle Werke bestehen, »die ausdrücklich politische und soziale Einflussnahme als Ziel haben und zum Prozess gesellschaftlicher Veränderung im Zeichen der Freiheit beitragen sollen«. (more…)