25.10.12-10.2.13 Hiroshi Sugimoto

25.10.12-10.2.13 Hiroshi Sugimoto. Revolution Museum Brandhorst 

Hiroshi Sugimoto gilt als einer der bekanntesten Fotokünstler unserer Zeit. Sein großes internationales Renommee basiert auf seinen Bildern, wenngleich er sich in den letzten Jahren zunehmend auch mit anderen Gattungen beschäftigt hat. Architektur, Möbel, Objekte und Mode spielen eine zunehmend wichtige Rolle in seinem Schaffen. Die großen Museen der Welt zeigen und sammeln bislang jedoch in erster Linie seine Fotografien. (Bild: Hiroshi Sugimoto, Revolution 008, Karibisches Meer, Yucatan, 1990, Silbergelatineabzug, 239 x 119.5 cm © 2012 Hiroshi Sugimoto)

Was Sugimoto in seinem ureigensten Metier realisiert, widerspricht den konventionellen Aufgaben des Mediums, das ja vor allem einer möglichst genauen Aufzeichnung von Realität zu dienen hat. In Sugimotos Œuvre stößt man hingegen auf formal äußerst reduzierte Denkbilder, mit denen er grundlegende Probleme von Raum und Zeit, von Vergangenheit und Gegenwart, von Kunst und Wissenschaft, von Imagination und Realität thematisiert. „Mein Anliegen war es“, so der Künstler 2002, „mit den Mitteln der Fotografie eine uralte Stufe der menschlichen Erinnerung sichtbar zu machen. Ob individuelle oder kulturelle Erinnerung der Menschheit insgesamt: Es geht darum, in die Vergangenheit zurückzugehen und sich zu erinnern, woher wir kommen und wie wir entstanden sind.“  (more…)

Musik: 101 wichtigste Platten

ppv_eser-101Januar 2013 PPV-Medien
Arno Frank Eser

Die 101 wichtigsten Platten der Welt

Rockgeschichten, Jugendsünden, Musik hautnah

160 S., 24,95 €. DIN A4 quer, Hardcover, ISBN: 978-3-941531-92-5

Allerspätestens dann, wenn sie die Lust verspüren, in Ihren alten Tagebüchern schmökern zu wollen – und wieder einmal feststellen, dass Sie ja gar keine haben – dann ist es höchste Zeit, dieses brandneue Buch in jede Art von Retrogedanken mit einzubeziehen. Es ist ein bisschen wie: besondere Momente noch einmal aufsteigen zu lassen – z.B. Verliebtheitsschmetterlinge oder ähnliche Glücksgefühle, die man mit einer bestimmten Musik verbunden hat… RS/PTM (more…)

Audio: Martin Suter, Genusshören

Jan 2008 Diogenes
Martin Suter

Der letzte Weynfeldt

Hörbuch 7 CD, 500 Min., 34,90 €, 61,90 sFr, ISBN 978-3-257-80200-9
 
Ein wohlhabender Junggeselle, der sich von der Liebe nichts mehr verspricht. Eine schöne junge Frau mit schillernder Vergangenheit. Ein Bild und sein Preis. Eine Auktion, die die Kunstszene in Aufruhr versetzt – und einige Zukurzgekommene, die teilhaben wollen am großen Geld. Adrian Weynfeldt, Mitte fünfzig, Junggeselle, großbürgerlicher Herkunft, Kunstexperte bei einem internationalen Auktionshaus, lebt in einer riesigen Wohnung im Stadtzentrum. Mit der Liebe hat er abgeschlossen. Bis ihn eines Abends eine jüngere Frau dazu bringt, sie – entgegen seinen Gepflogenheiten – mit nach Hause zu nehmen. Am nächsten Morgen steht sie außerhalb der Balkonbrüstung und droht zu springen. Adrian vermag sie davon abzuhalten, doch von nun an macht sie ihn für ihr Leben verantwortlich. Immer wieder nötigt sie ihn, sie aus ihren Schwierigkeiten zu befreien. Weynfeldts geregeltes Leben gerät aus den Fugen – bis er schließlich merkt, dass nichts ist, wie es scheint. 
Pressekontakt: Kerstin Beaujean, Ruth Geiger

Buch: Der Markt hat uns verdient

Oktober 2012 Business Village
Christian Kalkbrenner

Der Markt hat uns verdient

Mit dem Bambus-Code zu neuen Kunden und mehr Nachfrage

240 Seiten, 29,80  €,  zahlr. Abbildungen  ISBN 978-3-86980-175-9

Zwei Drittel aller Unternehmen könnten ihre Umsätze und Gewinne nachhaltig steigern. Doch anstatt ihre Möglichkeiten zu nutzen, verharren sie im Status quo. Sie denken innerhalb ihrer Gewohnheiten, arbeiten das ab, was an sie herangetragen wird oder was sich an Neuem – mehr oder weniger zufällig – ergibt.  (more…)

Cartoons: Uli Stein, Neues Tierleben

lappan_stein-tierleben17.01.2013 Lappan
Uli Stein 

Das neue Tierleben

2.2.13 Die Ballnacht mit Hugo Strasser

gardetanz-0002.gif von 123gif.deDie Ballnacht mit Hugo Strasser, das große Treffen der Swing-Generationen, zählt zu den Höhepunkten jeder Ballsaison im Deutschen Theater. Neben dem Gastgeber und seinem unvergleichlichen Orchester sorgen Jahr für Jahr die Cagey Strings und ein buntes Showprogramm für beste Unterhaltung.

Und auch Gast-Auftritte prominenter Künstler gehören immer wieder zum Programm. Bei der letzten Ballsaison in Fröttmaning steht Hugo Strasser gemeinsam mit dem jungen Sänger Tom Gaebel auf der Bühne, der 2005 als gefeierter Newcomer am Swing-Himmel erstrahlte. Da veröffentlichte Dr. Swing, wie seine Fans Tom Gaebel liebevoll nennen, sein Debüt-Album „Introducing Myself“. Weitere Alben folgten, Auftritte in großen TV-Shows machten ihn einem Millionen-Publikum bekannt. Rund eine halbe Stunde wird der 38-jährige Gaebel mit dem 90-jährigen Hugo Strasser nun am 2. Februar ein Treffen der Swing-Generationen zelebrieren.

Buch: Es gibt kein Unheilbar

April 2012 Überreuter
Reinhard Hofer

Es gibt kein Unheilbar

Wie Menschen sich selbst heilen

200 S., 19,95 € 30,50 sFr., Hardcover/Schutzumschlag. ISBN 978-3-8000-7529-4

Austherapiert, erfolglos behandelt oder zum Sterben nach Hause geschickt. Zur Krankheit verurteilt – lebenslang. Ob Krebs, Multiple Sklerose, Parkinson, Rheuma, chronische Schmerzen oder Allergien: „Damit müssen Sie leben!“ Doch immer mehr Menschen finden sich nicht damit ab. Sie heilen sich selbst. Die Kraft des Geistes und neue Wege zur Heilung offenbaren die schier unbegrenzte Macht von Selbstheilungskräften, die sich medizinisch (noch) nicht erklären lassen.

Reinhard Hofer präsentiert unglaubliche Erfolgsgeschichten ehemaliger Patienten, die sich selbst geholfen haben. Diese Menschen beweisen: Es gibt kein Unheilbar!

Februar-Märchen: Vroni und Fridolin

kuh-0015.gif von 123gif.deMarcel und Eric Schäffler

Vroni und Fridolin

Im schönen Alpenland, wo eis- und schneebedeckte Felsen die grünen Berge überragen, stand in einem der vielen Täler ein stattlicher Bauernhof. Die Ache, die das Wasser von den Bergen hinunter führte, floss brausend an ihm vorüber und deshalb wurde er weit und breit der Achenhof genannt.

Der Bauer und die Bäuerin, die dort wohnten, waren sehr stolz auf ihren Besitz, aber ihr größter Stolz war doch ihr einziger Bub, der Fridolin. Der war immer fröhlich und guter Dinge und schaute mit blitzenden Blauaugen in die schöne Bergwelt hinein. Dem Vater ging er schon tüchtig zur Hand und der meinte, es würde einmal ein richtiger Bauer aus ihm werden. Wo der Fridolin war, da war auch die Vroni, ein herziges Dirnlein. (more…)