PresseTermin 01/2016
Lesungen: Verlag C.H. Beck, Droemer-Knaur, Diogenes Zürich, Hoffmann und Campe, Jumbo-Medien, Kunstmann, Pasinger Fabrik, Randomhouse, Seidl Villa, Die Umwelt-Akademie e.V.
ArchivTermine: 2016: 01; 2015: 12, 11, 10, 09, 08, 07, 06, 05, 04, 03, 02, 01 2014: 12, 11, 10, 09, 08, 07, 06, 05, 04, 03, 02, 01. 2013: 12, 11, 10, 09, 08, 07, 06, 05, 04, 03, 02, 01, 2012: 12, 11, 10, 09, 08, 07, 06, 05, 04, 03, 02, 01, 2011: 12, 11, 10, 09, 08, 07, 06, 05, 04, 03, 02
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Januar 2016
- Mo 4.1.16
11h (Rathaus) Edith von Welser-Ude eröffnet den Weihnachtsbasar zugunsten UNICEF. Die Versteigerung ungeliebter Weihnachtsgeschenke, die bis zum 9. Januar läuft, findet zum 20. Mal im Innenhof des Rathauses statt. (more…)
bis 28.2.16 Fritz Winter
26.11.15-28.2.16 Fritz Winter, Die 1960er Jahre – Jahrzehnt der Farbe.
Fritz-Winter-Stiftung in der Pinakothek der Moderne
»Augenblicklich interessiert mich das Problem der Farbe allein«, so Fritz Winter 1964. Spätestens seit seinem vielbeachteten Auftritt auf der ersten documenta in Kassel 1955 galt Fritz Winter (1905-1976) als einer der wichtigsten deutschen Vertreter der abstrakten Malerei und als Aushängeschild der Nachkriegsmoderne in der Bundesrepublik. Seine im Kontext der informellen Kunst in den 1950er Jahren zunehmend grafisch geprägte Malerei erfuhr ab 1960 entscheidende neue Impulse, unter anderem durch die amerikanischen Farbfeldmalerei. Für nahezu ein Jahrzehnt sollte die Befreiung der Farbe im Zentrum von Winters Interesse stehen.
In Reihen- und Rechteckbildern, dicht verwobenen Farbfeldern und exzessiven Übermalungen untersucht Fritz Winter Farbraum und Farbbewegung, Visualität und Serialität. Höhepunkt der Entwicklung zum reinen Farbbild sind die sogenannten Farbraum-Modulationen des Jahres 1964, meditative Streifenbilder, in denen der Künstler mit Hilfe weich abgestimmter Hell-Dunkel-Kontraste sowie Warm-Kalt-Polaritäten die Farbe zum »Atmen« und die Fläche zum »Vibrieren« bringt. (more…)
bis 18.09.16 Laure Prouvost
27.11.15-18.09.16 DER ÖFFENTLICHKEIT – Von den Freunden Haus der Kunst
Laure Prouvost
We would be floating away from the dirty past
Die neue Auftragsarbeit der Serie DER ÖFFENTLICHKEIT – Von den Freunden Haus der Kunst, „We would be floating away from the dirty past“ von Laure Prouvost, geht direkt auf die Architektur der Mittelhalle ein. Wenn man den großen Raum betritt, der genau im Herzen des Gebäudes liegt, wird man als Erstes von einer Metallfigur begrüßt, die Schmutz vom Boden aufwischt. Auf ihrem Monitorkopf ist zu lesen „We heard you coming“ („Wir haben euch kommen gehört“) und „We have been waiting for you to arrive for so long“ („Wir haben so lange gewartet, dass ihr kommt“); Bilder von Blumen, Wellen und Wischlappen flackern vor dem Betrachter auf. Hinter der Figur beult sich der rote Marmorboden der Halle. der oft als „Blutwurstmarmor“ bezeichnet wird, als hätten sich die Bodenplatten vom Untergrund gelöst. (Bild: Laure Prouvost If It Was, 2015, video still part of the installation for DER ÖFFENTLICHKEIT – Von den Freunden Haus der Kunst, Courtesy of the artist, and MOT International, Galerie Nathalie Obadia and carlier | gebauer) (more…)
bis 14.2.16 Jean Paul Gaultier
18.9.15-14.2.16 Jean Paul Gaultier
Die Kunsthalle feiert mit Jean Paul Gaultier ihre erste Mode-Präsentation, ihr 30jähriges Jubiläum und ihre 100. Ausstellung.
Seit 40 Jahren zählt Jean Paul Gaultier (*1952), Enfant terrible der internationalen Modewelt, zu den bedeutendsten Couturiers. Wie kein Zweiter hat er mit seinen kühnen und ironischen Kreationen immer wieder unsere Vorstellung von Mode und Schönheit herausgefordert. Exklusiv in Deutschland zeigt die Kunsthalle München eine umfassende Ausstellung, in der das vielfältige und faszinierende Wirken Jean Paul Gaultiers gewürdigt wird. (more…)
Franz Marc Museum 2016
Tipp: noch bis 10. Januar 2016: – Willi Baumeister und Paul Klee > Struktur und Vision und > shades of black – Grafik der Nachkriegszeit.
Franz Marc Museum 2016. Franz Marc. Große Werke zwischen Utopie und Apokalypse.
Franz Marc im Unterstand 1915/16, Franz Marc Museum
Vorausgehend zum 100. Todestag – 2016 – von Franz Marc, wurde die Presse über das Ausstellungsprogramm und die Aktivitäten des Franz Marc Museums im besonderen Gedenkjahr informiert. Ausstellungen, Projekte mit Kooperationspartnern und museumspädagogische Aktivitäten bieten den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten für einen Museumsbesuch.
Im „Franz Marc Jahr“ 2016 ist im schönen Museum in Kochel am See ein Ausstellungsprogramm geboten, das sich ganz auf diese zentrale Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts bezieht. Drei Ausstellungen mit einmaligen, kaum gezeigten Leihgaben aus USA und der Pinakothek der Moderne wechseln ab mit Lesungen, Konzerten, einem Symposium zu Franz Marc (in Kooperation mit dem Lenbachhaus) und werden kombiniert mit zeitgenössischen Arbeiten, die den Blick auf Marc schärfen.
Reinheitsgebot ist Kulturerbe
Bayerische Brautradition nach dem Reinheitsgebot ist immaterielles Kulturerbe
In einem Festakt in der Münchner Residenz erhob Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle im Oktober 2015 die „Bayerische Brautradition nach dem Reinheitsgebot“ zum immateriellen Kulturerbe des Freistaates Bayern. Das Brauwesen hat im Freistaat Bayern eine besonders lange und kulturprägende Tradition. Bereits im frühen Mittelalter begannen Mönche mit der Herstellung des bayerischen Volksgetränks zur Versorgung der Klöster und Pilger. Dem 1516 in Ingolstadt erlassenen Bayerischen Reinheitsgebot mit der strikten Beschränkung auf die Zutaten Wasser Malz und Hopfen ist es zu verdanken, dass sich in Bayern eine einzigartige als „Braukunst“ bezeichnete Handwerkstechnik entwickelt hat.

Neben der bayerischen Brautradition ernannte Kultusminister Spaenle 12 weitere Bräuche, Feste und Handwerkstechniken zum immateriellen Kulturerbe Bayerns. „Als Kulturstaat wollen wir das immaterielle Kulturerbe dokumentieren, aber auch das Bewusstsein der Menschen für unsere großartigen und vielfältigen Traditionen schärfen“, so Minister Spaenle. (more…)
bis 30.6.16 Auf goldenem Grund
4.8.15-30.6.16 Auf goldenem Grund Leihgaben aus dem Lindenau-Museum zu Gast in der Alten Pinakothek
Das Lindenau-Museum in Altenburg (Thüringen) besitzt eine international bedeutende Sammlung italienischer Tafelmalerei, die dort aktuell nur in einer Auswahl gezeigt werden kann. So ergibt sich die glückliche Gelegenheit, die Präsentation der Goldgrundmalerei in der Alten Pinakothek für ein Jahr um großzügige Leihgaben aus Altenburg zu bereichern: Die drei kostbaren Florentiner Andachtsbilder des 14. Jahrhunderts, die Bernhard August von Lindenau um 1845 erwarb, ergänzen treffend die Meisterwerke Giottos und seiner Nachfolger, die teils schon Ludwig I. von Bayern für München gewinnen konnte. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Ludwig einer der ersten Sammler früher italienischer Malerei. (more…)


