
10.-14.2.16 fr.e.e
* Partnerland Seychellen
* Neuer Kreuzfahrtbereich „f.re.e Ahoi“
* Zelte und Zubehör in der Campingwelt
Die Highlights auf Bayerns größter Reise- und Freizeitmesse sind in diesem Jahr das Partnerland Seychellen, ein eigener Bereich für Kreuzfahrt sowie ein erweitertes Angebot zu Campingzubehör und Zelten. Insgesamt präsentieren rund 1.200 Aussteller aus 60 Ländern Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten. Die f.re.e findet von 10. bis 14. Februar 2016 auf dem Münchner Messegelände statt.
Für Urlaubsreisen investiert die deutsche Bevölkerung weiterhin viel Geld. Wie eine Untersuchung der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) ermittelt hat, erhöhten sich im vergangenen Jahr die Ausgaben für Reisen, die länger als fünf Tage sind, um vier Prozent auf rund 69 Mrd. €. Laut der Studie haben sich in den ersten Wochen des neuen Jahres knapp 80 Prozent der Deutschen mit der Reiseplanung für 2016 beschäftigt. (more…)


Zur festlichen Vernissage in der Alten Kongresshalle auf der Theresienhöhe konnte der Präsident des Bayerischen Brauerbundes, Friedrich Düll, Inhaber der Privatbrauerei Düll im unterfränkischen Volkach/ Krautheim, am 11. Februar nicht nur den Bayerischen Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Helmut Brunner sowie des zweiten Bürgermeisters der Landeshauptstadt München, Josef Schmidt, sondern unter den fast 400 Gästen auch 100 bayerische Bräus begrüßen: Sie alle hatten sich in den vergangenen zwei Jahren vom Fotografen Sead Husic (Foto) ablichten lassen. Das Ergebnis ist eine ausdrucksstarke, abwechslungseiche Folge liebevoll inszenierter Motive, die mal zum Schmunzeln, mal zum Staunen animieren sollen.
Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern ist das beliebteste Familien- und Sommerreiseziel der Deutschen und wird auch für ausländische Gäste immer attraktiver. Auch in diesem Jahr bietet das Urlaubsland viel Neues, darunter neue Hotels, Freizeiteinrichtungen sowie Sport- und Kulturveranstaltungen. Zudem werden bestehende Angebote weiter qualifiziert und damit attraktiver gemacht. 2016 gilt die Aufmerksamkeit etwa den Entwicklungen auf der Insel Rügen. Auch das Schloss Ludwigslust macht von sich reden, wenn Anfang März der Ostflügel mit dem Goldenen Saal wiederhergestellt ist. 
Wer von Fügen im Zillertal in einer der kleinen Vierergondeln ins Skigebiet Spieljoch schwebt, muss Geduld mitbringen. Die Fahrt mit der in die Jahre gekommenen Bahn dauert etwa 20 Minuten. Doch sie lohnt sich. Oben an der Bergstation in 1865 m öffnen sich weite, breite Hänge, so recht dafür geeignet, zum Beginn eines Skitages weite Carvingschwünge in den Schnee zu ziehen. Doch dann lockt weiter oben das Onkeljoch. Dazu müssen wir erst wieder einige Höhenmeter hinunter zur Talstation der Onkeljoch-Sesselbahn, ebenfalls älteren Datums, die uns in gemütlichem Tempo hinaufbringt in 2050 m Höhe.
Passivrauchen führt bei Kindern, die an Asthma leiden, zu einer deutlichen Verschlimmerung ihrer Krankheitsbeschwerden und damit häufiger zu schweren Asthmaanfällen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Darauf weisen die Lungenärzte des Bundesverbands der Pneumologen (BdP) hin unter Berufung auf eine aktuelle Metastudie, in der 25 Studien mit mehr als 450.000 Kindern analysiert wurden. „Leben Kinder mit Asthma in einem Haushalt, in dem geraucht wird, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie wegen einer Exazerbation ihrer Krankheit stationär oder in der Notaufnahme behandelt werden müssen, fast doppelt so groß wie für Patienten ohne eine solche Passivrauchbelastung. Der drastische Anstieg der Hospitalisierungsrate signalisiert dabei, dass sich der Schweregrad der Krankheit erhöht hat – das heißt, das Asthma des betreffenden Patienten ist schlimmer geworden und ist dadurch auch schwieriger zu behandeln. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit für schwere Asthmaanfälle und eine schlechte Krankheitskontrolle“, warnt Dr. Andreas Hellmann, Vorsitzender des BdP und praktizierender Pneumologe in einer Gemeinschaftspraxis für Lungen‐ und Bronchialheilkunde in Augsburg. Deshalb sollte bei Kindern mit Asthma abgeklärt werden, ob eine Passivrauchbelastung vorliegt – entweder durch eine Befragung der Eltern oder auch durch eine Cotininmessung.
Zu den Beziehungen Kuba-USA im Jahr 2015
Darauf bezog sich Raul Castro Ruz, der Präsident des Staats- und Ministerrats Kubas, sehr eindringlich anlässlich seiner Deklarationen am Staatsfernsehen zum Jahresende und erwähnte die aufzuhebende Wirtschaftsblockade der USA gegen Kuba und ein notwendiges Gesetz der USA zur Verhinderung der durch sie geförderten illegalen Auswanderungen von Kubanern durch Einwanderungs- und Arbeitsbeschaffungserleichterungen. Gleichzeitig erinnerte die US-Regierung an das Verlassen der besetzten Marinebasis Guantanamo und deren Rückgabe an Kuba. Die Zusammenarbeit erweiterte sich ebenfalls zu den Themen der Luft- und Luftfahrtsicherheit und dem Auftreten gegenüber dem Drogenhandel. Zum gegenseitigen Vorteil sollen auch Lösungen gesucht werden zum Umweltschutz und zur Anwendung geeigneter Gesetze . Auch die Sicherheit der Meereshäfen und die Direkt-Flugtransporte sowie Gesundheitsfragen sollen als weitere gemeinsame Themen behandelt werden. 