11.-15.5.16 Eisheilige

11.-15.5.16 Eisheilige 2016

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Buch: Billig. Billiger. Banane

Banane23.02.15 Oekom Verlag
Sarah Zierul

Billig. Billiger. Banane

Wie unsere Supermärkte die Welt verramschen

256 S., 19,95 €, 20,60 € (A). ISBN 978-3-86581-709-9. Auch als E-Book erhältlich.


 

Renas Reim drauf…
Alles Banane oder was …?
Lies das hier, werde blass
Fortan schmeckt der Biss
Sehr nach Weltbeschiss

Diese gelbkrumme Sache
Ist nur Discountermache
Seit 20 Jahren preisstabil
Kostet sie  global zu viel

Billigwahn = Destruktion
Geh in die Opposition
Durchbreche die Spirale
Wirf die Bananenschale

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D ist EU-Billigesser Land
Sparwahn trübt Verstand
Zieht ganz Europa runter
Bio ist auch nicht munter

Sind wir Bananenrepublik?
Finden Geiz-ist-geil schick
Die Krumme steht für viel
Zu viel steht auf dem Spiel
©PTM/Gedichteschmiede

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10.5.16 Schlaganfall-Tag

10.05.16 Bundesweiter „Tag gegen den Schlaganfall“
Viele Schlaganfälle sind vermeidbar

skelett-0012.gif von 123gif.deMehr als 130.000 Schlaganfälle pro Jahr könnten in Deutschland verhindert werden, allein durch die Vermeidung und Kontrolle von Risikofaktoren. Der bundesweite „Tag gegen den Schlaganfall“ am 10. Mai 2016 steht deshalb unter dem Motto „Stopp den Schlaganfall – mit Nachdruck gegen Hochdruck!“

Bluthochdruck ist der am weitesten verbreitete Risikofaktor des Schlaganfalls. 20 bis 30 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland daran, schätzt die Deutsche Hochdruckliga. Sie alle haben ein mindestens vierfach erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Grund dafür ist vor allem die Arteriosklerose (Gefäßverengung und -verhärtung), eine Folge des Hochdrucks. (more…)

Buch: Etta und Otto

dk_hooper1.9.15 Droemer-Knaur
Emma Hooper

Etta und Otto und Russell und James

Roman. 336 S., 19,99 €. Hardcover, Droemer HC ISBN: 978-3-426-28108-6 (E-Book 17,99 €)

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Otto

Menschen von 123gif.de

Russell


Otto

ich bin weggegangen, Ich habe noch nie das Meer gesehen und habe mich nun auf den Weg gemacht. Keine Sorge, den Laster lasse ich da. Ich gehe zu Fuß. Und ich werde versuchen, das Heimkommen nicht zu vergessen.

(Immer) deine Etta.

Mit diesen Zeilen beginnt die Reise von Etta, der Romanheldin…

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Audio: Ende der Einsamkeit

Wells03/2016 Diogenes
Benedict Wells, gelesen von Robert Stadlober

Vom Ende der Einsamkeit

Hörbuch. 6 CD, 7 Std. 35 Min., 25 €, 34 sFr, ISBN978-3-257-80372-3. Hörprobe


 

Ein Gedicht!

„Things are better when they start
Thats how the eighties broke my heart…“
Bittersüß, vernichtend zart

Family, Bruder, Schwester sein
Unbeschwert, nicht gern allein

Schicksal auf ewig unbestimmt
Hinterfragt nicht, was es nimmt
Kindheitsdeadline über Nacht
Geschwisterseelen umgebracht

Ab sofort durch Raum und Zeit
Erwachsen in Vergänglichkeit

Seelen, die im Sturm vibrieren
In Verdrängung sich verlieren
Die der Wirklichkeit entgleiten
Umwege, zu lang, beschreiten

 

 

Ständig Sehnsucht in sich tragen
Objekt der Liebe sich versagen
Zeit und Emotion verschwenden
Implodieren. Nur nicht senden

To late to act, nothing to repair
Kommt nimmermehr
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Trauer schwindet mit der Zeit
Irgendwann endet Einsamkeit

Bin betreten zurückgeblieben
Unendlich schön beschrieben
Stoff – großartig aufbereitet
Sprecher, der sensitiv geleitet
© PTM/Gedichteschmiede

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29.04.-30.10.16: u.a. „Schützenliesl“

29.04.-30.10.2016 Bayerische Landesausstellung 2016 „Bier in Bayern“
Vom Biermadl zur Werbe-Ikone und erfolgreichen Gastronomin – die Geschichte der „Schützenliesl“

Schützenliesl (Scheibe)Bei Geschichten, die den Weg „vom Tellerwäscher zum Millionär“ beschreiben, denkt man zuerst oft an die USA. Doch auch im Bayern des ausgehenden 19. Jahrhunderts gab es solche Schicksale, die vom Aufstieg aus einfachen Verhält­nissen erzählen. Ein herausragendes Beispiel dafür ist der Lebensweg der „Schützenliesl“, die es zu der wohl bekanntesten Symbolfigur bayerischer Wirts­haus- und Festkultur gebracht hat. Coletta Möritz (1860–1953) wurde in der Nähe von Pöttmes im Landkreis Aichach-Friedberg als uneheliches Kind einer Kleinbauerntochter geboren und arbeitete nach dem Umzug ihrer Mutter bereits mit 16 Jahren als Biermadl, also Hilfskellnerin, beim Sternecker-Bräu im Tal in München. Dort verkehrten auch Mitglieder der Künstlergesellschaft „Allotria“, unter ihnen Friedrich August Kaulbach (1850–1920), dem das attraktive Biermädchen auffiel. So bat er im Jahre 1878 Coletta Möritz, ihm für eine Skizze Modell zu stehen. Das Motiv dieser Skizze war es dann, das die junge Coletta zur Werbe-Ikone werden ließ. (Bild: Die „Schützenliesl“ Schützenscheibe, 1881. Königlich Privilegierte Feuerschützengesellschaft 1425 Landshut e.V. © Haus der Bayerischen Geschichte /Philipp Mansmann) (more…)

28.4.-30.6.16 little ART

 little ART: Unter einem Himmel – ein Kunstprojekt, das bewegt
little ART, Münchner Künstlerhaus, 28. April bis 30. Juni 2016, Montag – Freitag 10:00 – 17:00. In den Pfingstferien Besuch der Ausstellung nur mit Anmeldung via little Art. Der Eintritt ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten. (Mit der freundlichen Unterstützung des Kulturreferates der LHM, In Zusammenarbeit mit der Fachakademie für Sozialpädagogik der LHM)


München, 22.4.2016 – „Heute male ich mir eine Welt“, sagt der schüchterne Tobi und taucht in sein Bild ein. Schicht über Schicht modelliert er mit dem Pinsel Formen, die der unendlich weiten Welt der Fantasie entspringen. Dort fühlt er sich stark und mutig. Er weiß, seine Vorstellungskraft reicht, um viel Neues zu erschaffen. „Kinder brauchen Freiräume, um sich entfalten zu können.“ Diese Meinung vertritt Elena Janker, die Leiterin der gemeinnützigen Organisation little ART. Ob klein oder groß, egal welche Hautfarbe, ob krank oder gesund: Gemeinsam können Kinder durch Malen eine farbenfrohe Welt erschaffen. Die Kreativität der Kleinen ist grenzenlos. Aber wann schränkt man die Kreativität von Kindern ein und wann fördert man sie? Warum entstehen Reihen von gleichen Bildern? Wie schafft man über die Sprache der Kunst eine Brücke zu jungen Menschen mit Behinderung? Diese und ähnliche Fragen stehen im Zentrum des Kunstprojekts „Unter einem Himmel“, mit dem little ART das Verständnis für Menschen mit Behinderung in der Öffentlichkeit positiv verändern will. (more…)

500 Jahre Reinheit

oktoberfest-0009.gif von 123gif.deBier ist älter als Brot… Noch Fragen?

Am 23. April 1516 wurde in Ingolstadt im Rahmen einer Landesverordnung das weltbekannte Reinheitsgebot erlassen. Nach seiner Verkündung für das Herzogtum Bayern wurde es von mehr und mehr Ländern übernommen und ist seit 1906 geltendes Recht in ganz Deutschland. Das Reinheitsgebot steht für die Bewahrung einer althergebrachten Handwerkstechnik und gilt zugleich als älteste, heute noch gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt. In Deutschland hat sich daraus über Jahrhunderte eine weltweit beachtete Braukunst entwickelt.

IngolstadtDie Stadt Ingolstadt, Deutscher Brauer-Bund e.V., Bayerische Brauerbund und der Deutsche Braumeister- und Malzmeisterbund (heute vertreten durch Peter Kraus) werden das 500-jährige Jubiläum des Reinheitsgebotes mit einer Reihe von Veranstaltungen würdigen. Höhepunkte sind das Fest zum Reinen Bier vom 22. bis 24. April 2016 in Ingolstadt sowie der offizielle Festakt der deutschen Brauer mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ilse Aigner (in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer) am 22. April im Klenzepark. Am 22. wird auch Das Buch zum Jubiläum: Unser Reinheitsgebot 500 Jahre vorgestellt. (im Bilde: Dr. Hans-Georg Eils, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, Friedrich Düll, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, Gabriel Engert, Kulturreferent der Stadt Ingolstadt).


Am 06.4.16, um 13h fand im Ingolstädter Rathaus, im Beisein von Werner Gatzer, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, und Oberbürgermeister Christian Lösel die offizielle Vorstellung der Sonderbriefmarke 500 Jahre Reinheitsgebot für Bier statt.


Medienkontakte: Marc-Oliver Huhnholz: Deutscher Brauer-Bund; Walter König: Bayerischer Brauerbund; Dr. Gerd Treffer: Stadt Ingolstadt


siehe auch: 500 Jahre Reinheitsgebot