2019 Sommer-Tollwood IV

.

Tollwood Sommerfestival – „Reicht leicht!“ Highlights der 4. Festivalwoche

menschen-0113.gif von 123gif.de

Die letzten Tage des Tollwood Sommerfestivals stehen bevor: Im Andechser Zelt erwartet die Besucher am Donnerstag ein satirischer Abend um Münchens Verkehrskollaps mit Helmut Schleich (18.7. 19.30h, ausverkauft). In der Half Moon Bar präsentiert die stadtMUCke am Samstag in einem Release Konzert die Gewinner des Projekts „Der Song für deine Stadt“ (20.7. 19h, Eintritt frei!). In der Musik-Arena bestreitet die Erste Allgemeine Verunsicherung mit zwei ausverkauften Konzerten ihre (erste) Abschiedstournee (17.7. + 18.7., jeweils 19.30h). Am Wochenende stehen Moop Mama (19.7.) und Max Herre (20.7.) auf der Bühne. Willy Astor feiert am letzten Festivalabend (21.7.) mit seinem Programm „Jäger des verlorenen Satzes“ München-Premiere in der Musik-Arena. Für alle drei Konzerte gibt es noch Tickets

Cie Dyptik „D-Construction“
18. – 20.7., Do 18.30h, Fr 18 + 22h, Sa 18h, Schauplatz, Eintritt frei!
„D-Construction“ ist eine energiegeladene Hip-Hop Tanzperformance, getanzter Widerstand, der sich im Spannungsfeld von Gesellschaft und Individuum bewegt. Ein Zaun trennt zu Beginn die sechs Tänzer vom Publikum, den die Tänzer im Laufe des Stücks überwinden. Die Tänzer laden alle dazu ein, selbst Teil des Stücks zu werden, um am eigenen Leib Engagement und gleichzeitig Widerstand zu erfahren.

10 Jahre Moop Mama
19.7., 19h, Musik-Arena
Sieben Bläser, zwei Drummer und ein MC – das ist die Urban Brass-Band Moop Mama aus München. Ihre neuartige Mischung aus Brass, Hip-Hop und deutschem Rap kommt ganz ohne fertige Beats, Samples und elektronische Instrumente aus. Am 19. Juli feiert Moop Mama auf der großen Tollwood- Bühne 10jähriges Jubiläum! Neben Gästen wie Fatoni und Roger Rekless können sich die Besucher auf weitere spannende Überraschungsgäste freuen!

Pieter Post „The Turtle“
17.7. – 21.7., Amphitheater, Eintritt frei!
„Tun Sie doch einfach mal gar nichts.“ Dies ist in Zeiten von Dauerstress einfacher gesagt als getan. Und doch ist es wichtig. Der Entschleunigung widmet sich der Straßenkünstler Pieter Post in seiner Show „The Turtle“. Er lässt durch eine altmodische Handmaschine eine Schildkröte wandern, deren Weg die Zuschauer bis zu ihrem finalen Sprung verfolgen. Es ist ein Erlebnis, das die Seele erfrischt und den Geist befreit.

Kommentare sind geschlossen.