29.10.18 Weltschlaganfalltag

Weltschlaganfalltag: Ist die gute Versorgung in Deutschland gefährdet?

++ Neues zur Sekundärprophylaxe und zu Schlaganfall-Vorboten

Rund 260.000 Menschen erleiden hierzulande jährlich einen Schlaganfall – viele bereits zum zweiten Mal. Doch wie kann ein erneuter Schlaganfall verhindert werden? Und welche Rolle spielen Schlaganfall-Vorboten wie Hirnaneurysmen – wie sollte hier vorgebeugt und wann gehandelt werden? Wie ist es um die Schlaganfall-Versorgung hierzulande bestellt?

Über diese und weitere Themen tauschten sich Experten der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) auf einer Pressekonferenz am 25. Oktober in Berlin aus. Anlass ist der Weltschlaganfalltag am 29. Oktober. 

Vorläufige Themen und Referenten:

Von der regionalen Klinik bis zur spezialisierten Stroke Unit: Über die Schlaganfall-Versorgung in Deutschland

Professor Dr. med. Darius G. Nabavi

Vorsitzender der Stroke Unit Kommission der DSG und Chefarzt der Klinik für Neurologie am Vivantes Klinikum Neukölln

 

Ist die Schlaganfallversorgung in Deutschland gefährdet? Auswirkungen des aktuellen Urteils des Bundessozialgerichts (BSG)

Professor Dr. med. Armin Grau

  1. Vorsitzender der DSG, Direktor der Neurologischen Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit am Klinikum Ludwigshafen

 

Den zweiten Schlaganfall verhindern: Neue Ansätze in der Sekundärprophylaxe

Professor Dr. med. Heinrich Audebert

Ärztlicher Leiter der Klinik und Hochschulambulanz für Neurologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin

 

Hirnaneurysmen: Wie vorbeugen? Wann handeln?

Professor Dr. med. Helmuth Steinmetz

  1. Vorsitzender der DSG, Direktor am Zentrum der Neurologie und Neurochirurgie am

Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

 

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