Audio/Print: OLGA
TIPP: Freitag, 2.3.2017 Lesung im Literaturhaus München
12. Januar 2018 Diogenes
Bernhard Schlink. Ungekürzt gelesen von Burghart Klaußner
OLGA
4 bestellbare Möglichkeiten: Hörbuch. 5 CDs, 5 Std. 54 Min. 24 € (D), 27 € (A), 32 sFr *. ISBN 978-3-257-80391-4. Hörbuch-Download: 5 Std. 54 Min. 16.95 € (D/A), 22 sFr*. ISBN 978-3-257-69312-6. Hardcover Leinen: 320 S., 24 € (D), 24.70, € (A), 32 sFr*. ISBN 978-3-257-07015-6. eBook: 20.99 € (D/A), / 27 sFr*. ISBN 978-3-257-60876-2
* unverb. Preisempfehlung Hör-/Leseprobe auf der Homepage
Ein Gedicht!
Olga, die Schlink beschrieben
Umstände, Zeitgeist, gemeißelt
Starke Frau mit Möglichkeiten
Herbert Liebe seit Kindertagen
Liebende Treue bis in den Tod
* unverb. Preisempfehlung Hör-/Leseprobe auf der Homepage
Ein Gedicht!
Ich sag Euch was – Inch Allah
Auf meiner Namenwertskala:
Ist Olga negativ belegt!
Weil man Vorurteile pflegt…
Eine Schlampe von der Wolga
So far my feelings about Olga
Olga, die Schlink beschrieben
Hat mir manches ausgetrieben
Gehirnwäsche der Werteskala
Spaziergang auf der Via Mala
Jahrhundertwenderenommee
Frauenschicksal kein Klischee
Umstände, Zeitgeist, gemeißelt
Akribisch, detailliert, gegeißelt
Wohltuend Kapitel um Kapitel
Langsamkeit ist Wahl der Mittel
Keine Hektik. Niemals pressée
Was für ein treffliches Portrait
Starke Frau mit Möglichkeiten
Sparflammenversengte Zeiten
Vorurteile aus kranken Köpfen
Bremsen, ersticken, schröpfen
Olga bleibt sich immer treu
Erfindet Möglichkeiten neu
Herbert Liebe seit Kindertagen
Lebenslänglich zugrabgetragen
Hingabe, Hinnahme, Übermut
Kriegseuphorie… Alles wird gut
Deutschtümelei ohne Pardon
Im ewigen Eis – keine Option
Liebende Treue bis in den Tod
Widerstand erst im Abendrot
War Bismarck an allem Schuld?
Geduld!
Man gönne sich den Hörgenuss
Oder das Buch. Gruß und Kuss
Rena Sutor/PTM
Die Geschichte der Liebe zwischen einer Frau, die gegen die Vorurteile ihrer Zeit kämpft, und einem Mann, der sich mit afrikanischen und arktischen Eskapaden an die Träume seiner Zeit von Größe und Macht verliert. Erst im Scheitern wird er mit der Realität konfrontiert – wie viele seines Volks und seiner Zeit. Die Frau bleibt ihm ihr Leben lang verbunden, in Gedanken, Briefen und einem großen Aufbegehren.

