CH: BEST 3 STAR HOTELS

BEST 3 STAR HOTELS 

Fiorenzo Fässler, Copyright Fiorenzo Fässleram 3. Mai 2017, 12h-14.30h im Münchner Hotel Insel Mühle vorgestellt durch Geschäftsführer und Mitbegründer der BEST 3 STAR HOTELS (Agentur Zürich), Fiorenzo Fässler (Foto links) Weitere Ansprechpartner auf dem Pressetreff: Hoteliere Regina Amberger vom teilnehmenden Hotel Allegra (Foto unten) und Rebecca Rosskothen von Travel Marketing Romberg TMR GmbH

Fiorenzo Fässler begrüßt im Namen der BEST 3 STAR HOTELS Münchner Pressevertreter. Die Message kommt an, dass es dem ausgebildeten Betriebswirt ein Anliegen ist, die hochpreisige Schweiz nicht nur den Superreichen zu überlassen, sondern den mittleren Hotelsektor zu pushen. Wie in Deutschland, machen auch in der Schweiz die Mittelklassehotels den mit Abstand größten Teil aus. (In der Schweiz gibt es insgesamt ca. 5000 Hotels, in Deutschland 15.000.) Über 50% aller Hotels sind mit drei Sternen klassifiziert. Sie haben im Durchschnitt 37, die größten 50-80 Zimmer. Weniger als die Hälfte der Hotels sind Saisonbetriebe. 

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass die hier zusammengeschlossenen Hotels eigentlich einen Standard von mindestens 4 wenn nicht gar 5 Sternen haben. Die Schweiz ist so schön und hat sehr viel zu bieten. Wenn man sich für eines dieser selektierten ***+Hotels entscheidet, kann man sie sich auch bei kleinerem Geldbeutel mal gönnen.  

Hotel Allegra PontresinaRegina Amberger referiert u.a. über ihr Hotel Allegra in Pontresina im Engadin, wo es viele Hotels gibt und viele davon im 3-Sterne-Bereich. Da braucht man Alleinstellungs-Merkmale. Ihr im Jahr 2000 eröffnetes Haus ist ein mittelgroßer Betrieb mit 54 Zimmern und 108 Betten. Das Bellavita Erlebnisbad und SPA ist angeschlossen und im Preis inkludiert. Dazu kommt das tolle Engadin vor der Türe. Weitere Engadin-Schmankerl: bei mindestens 2 Übernachtungen kostenfreie Benutzung aller Oberengadiner Bahnen –  und im Winter erhebliche Rabatte bei den Skipässen. Es bestehen Kooperationen mit naheliegenden Restaurants, die für Hotelgäste Ermäßigungen bieten. Der Durchschnittspreis im Allegra ist zum Beispiel 250-380 sFr Doppelzimmer Ü/Frühstück (Winter). Sommer ab 200 Franken. Nur als ein Beispiel.

Die Hotelgruppe BEST 3 STAR HOTELS vereinigt neu seit Oktober 2015 viele der allerbesten Drei-Sterne-Häuser der Schweiz. (Derzeit zählt die Vereinigung 20 Mitglieder) Die Mitgliederbetriebe überzeugen durch Top-Infrastruktur und überdurchschnittliche Aufmerksamkeit. Neben hervorragenden Gästeratings müssen auch zahlreiche Qualitätskriterien aus übergeordneten Kategorien erfüllt werden. 

Mitglieder der BEST 3 STAR HOTELS: Der Teufelhof Basel, Basel, Hotel Nidwaldnerhof, Beckenried, Bad Bubendorf Hotel, Bubendorf Hotel Bären, Gonten, Turm Hotel & Spa Grächerhof, Grächen, Hotel Kreuzlingen am Hafen, Kreuzlingen, Hotel Gasthaus Krone, La Punt Chamues-ch, Hotel Ochsen & Lodge, Lenzburg, Hotel International au Lac, Lugano lofthotel, Murg/Walensee APARTHOTEL, Rotkreuz Hotel ALLEGRA, Pontresina, Hotel Spitzhorn, Saanen/Gstaad, Hotel Chesa Randolina, Sils-Baselgia, Hotel Arcade, Sins, Hotel Restaurant Engel, Stans Hotel Waldhaus am See, St. Moritz Hotel Schönegg, Wengen


 


Einmaliges bei den BEST 3 STAR HOTELS

Zürich, März 2017. Ob Geschichtliches, Flüssiges, Kurioses oder Erstaunliches: Bei den BEST 3 STAR HOTELS findet man überall Einmaligkeiten, welche klar aufzeigen, dass in der Schweizer Mittelklassehotellerie viele Besonderheiten schlummern, von denen man nicht alle Tage hört.

Eigener Hotelwhisky

Eigener Whisky
Die vielleicht herausragendste Besonderheit ist die größte Whiskybar der Welt im Hotel Waldhaus am See in St. Moritz, natürlich mit entsprechendem Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. 2500 Whiskysorten lassen nicht nur die Herzen passionierter Experten höherschlagen. 5 verschiedene, eigens abgefüllte Whiskys gibt es auch im Hotel Bären in Gonten unter dem Label „Säntis Malt Whisky, Edition Bären Gonten“.

An dieser Stelle sei auch gleich erwähnt, dass die Hotelgruppe BEST 3 STAR HOTELS einen eigenen Whisky abgefüllt hat. In exklusiver Zusammenarbeit mit dem schottischen Traditionshaus Glen Rothes wurde ein ganzes Fass übernommen und in 271 Flaschen abgefüllt.

Eigengebräu oder eigene Weine
Seit 19. Januar 2017 braut der Teufelhof Basel in seiner Stadtmauer-Brauerei sein eigenes Bier. „Heller Engel“ wird dabei das erste Produkt, in Anlehnung an das Mutterhaus, genannt.

Das Hotel Ochsen & Lodge in Lenzburg produziert sowohl eigene Weine als auch den Brestenberger Grappa.

Auch im Hotel Florhof in Zürich besteht die Möglichkeit, Crémant brut und rosé sowie Bier der familieneigenen Produktion der Direktorin im Elsass zu geniessen.

Geschichtliches
Viele Mitgliedsbetriebe sind in Gebäuden mit reicher Geschichte untergebracht: Im denkmalgeschützten Altbau des Bad Bubendorf Hotels wurde 1830 die Bittschrift den „städtischen Oberen“ unterbreitet, welche letztlich zur Gründung des Kantons Basel-Land führte.

Auf dem Grundstück, wo heute das Hotel Spitzhorn in Saanen steht, stand früher das firmeneigene Reduit der Basler Versicherung. Aufgrund zunehmender Sorgen wegen des Aufkommens des Nationalsozialismus in den 1930er-Jahren, entschloss sich die „Basler“ zu diesem Schritt für den Fall des „Wegfalls des Hauptsitzes“ in Basel. Von 1940 bis 1945 war das Reduit denn auch der Hauptsitz der Firma. Noch heute gehören Grundstück und Hotel der Basler Versicherung.

Die Tavernenwirtschaft Ochsen wird 1824 erstmals in überlieferten Dokumenten erwähnt. Noch heute ziert die ehemalige Kerkertüre des Schlosses Lenzburg den Weinkeller des Hotels Ochsen & Lodge.

Das Wirtshaus „Bären“ wurde 1751 erstmals urkundlich erwähnt, das Gebäude stammt wahrscheinlich aus der Mitte des 15. Jahrhunderts und ist somit das älteste Privatgebäude in Gonten.

In La Punt ruhten sich die Menschen aus, nachdem sie mit Pferd und Wagen über den Albulapass geholpert sind. Typisch für den Ort sind die mächtigen Häuser, von denen einige schon sehr früh als Gasthäuser dienten. So auch das Gasthaus Krone. Analysen zeigen, dass die Balken für Keller-, Wohn- und Küchenräume von Bäumen stammen, die im Winterhalbjahr 1564/65 gefällt wurden.

In den 50er Jahren organisierte Andrea Courtin, der Vater des jetzigen Direktors des Hotels Chesa Randolina, den ersten fahrplanmässigen Pferdeomnibus (inkl. Konzession!) von Sils-Maria ins Fextal.

Im Hotel International au Lac in Lugano zeugt das hauseigene Museum von den epochalen Veränderungen im Hotel. Das überlieferte, handgeschriebene Leitbild ist auch heute noch gültig.

Das Hotel Restaurant Engel mit heutiger Adresse Dorfplatz 1 in Stans ist wohl im Zuge der Bebauung des Dorfes nach dem Dorfbrand von 1713 erstellt worden. Das Inventar der neueren Schweizer Architektur hält fest, dass das Haus im Jahre 1800 grundlegend zu einem Gasthaus umgestaltet wurde.

Im «Bauch» des Teufelhofs ist ein einzigartiger Schatz verborgen. Es ist dies der Archäologische Keller, der eine Vorzeigestation ist für die Vermittlung historischer Bausubstanz aus dem 11. und 13. Jahrhundert. Ein spannend-verwinkelter Rundgang führt zwischen den zwei mittelalterlichen Stadtmauern hindurch und Funde aus den verschiedenen Jahrhunderten sind in Vitrinen ausgestellt. So ist die Geschichte der Stadt Basel vor Ort erlebbar und jederzeit zugänglich.

Kunst
Das Kunsthotel Der Teufelhof Basel verfügt über acht Zimmer und eine Suite, die alle als bewohnbare Kunstwerke eingerichtet sind. In regelmässigen Abständen werden die Zimmer von Künstlern neu gestaltet, wie z.B. letzthin von Dieter Meier. Die Idee ist, dass die Gäste in der Kunst wohnen und nicht nur, wie sonst üblich, Kunst in den Zimmern zu sehen ist.

Kunst ist auch im Hotel Gasthaus Krone in La Punt ein grosses Thema – so findet man unter anderem mehrere Werke des in Sent geborenen Künstlers Not Vital, der in der aktuellen Kunstszene Weltruf geniesst.

Industrielles
Der Florhof in Zürich, ein denkmalgeschütztes Patrizierhaus, gehörte früher der Familie Oeri-Lavater. Die Familie war in der Seidenfabrikation tätig, produzierte Florettseide und Flor. Daher wohl der Name Florhof.

Über Hoteldynastien
Seit 2001 führen Madeleine und Chris Schatzmann das Hotel Ochsen & Lodge in Lenzburg. Es ist dies bereits die vierte Generation der Familie Schatzmann, welche das Hotel 1907 übernommen hatte.

Ebenfalls in vierter Generation führen Roberto und Alessandra Schmid das Hotel International au Lac in Lugano.

Die Gastgeber und Inhaber des lofthotels in Murg am Walensee, Esther und Dieter von Ziegler, haben aus der ehemaligen „Spinnerei“, welche 1996 aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen wurde, ein trendiges Design-Loft-Hotel gemacht. Dieter von Ziegler hat das Familienunternehmen bis 1996 selbst geführt und zwar in der 7. Generation (!). 2008 wurde der heutige Hotelbetrieb in Murg eröffnet

Ausgefallenes
Im Garten des APARTHOTEL Rotkreuz steht das „APART-Zügli“, ein ehemaliges Gefährt der Zentralbahn, ausgebaut zu einem kleinen Schmuckstück. Mit 555mm Länge und einer nur 2 Sekunden dauernden Fahrt, handelt es sich dabei um die wohl kürzeste Bahnstrecke der Schweiz.

Im Hotel Waldhaus am See befindet sich im Weinkeller eine grosse, private Vynilplattensammlung. Auch ältere Gerätschaften sind zu bestaunen.

Überraschendes
Die Süssigkeiten-Bar für kleine Gäste im Hotel Spitzhorn sucht seinesgleichen. Auch erwachsene Liebhaber von Gummibärchen kommen auf ihre Rechnung.

Der Hund Virpi ist Guest Relation Manager im Hotel Florhof und als solcher auch offizielles Team-Mitglied.

Beim Angebot „Celebration Table“ im APARTHOTEL Rotkreuz wird der Tisch komplett verpackt und beschert so glücklichen Geniesserinnen und Geniessern eine freudige Überraschung.

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