28.4.-7.5.17 Radikal jung

28.04.-07.05.17 Radikal jung 

boxen_0035.gif von 123gif.de Download & GrußkartenversandDas Festival wurde in diesem Jahr mit der Inszenierung „Nathan die Weise“ nach Gotthold Ephraim Lessing in der Regie von Leonie Böhm vom Thalia Theater Hamburg vor fast ausverkauftem Haus eröffnet. Vom Maxim Gorki Theater in Berlin sind zwei Produktionen eingeladen: Suna Gürler kommt mit dem Stück „Stören“ und Nora Abdel Maksoud mit „The Making–of“. Beide Inszenierungen sind eigene Stückentwicklungen. Vom Thalia Theater Hamburg kommt eine weitere Produktion: „Wenn die Rolle singt oder der vollkommene Angler“ in der Regie von Johanna Louise Witt. Das Stück wurde zusammen mit den Schauspielern Thomas Niehaus und Paul Schröder entwickelt. Jan Philipp Stange ist mit seiner Performance „Der 2. Mai 2017“ vom Studio Naxos in Frankfurt zu Gast. Pınar Karabulut zeigt „Gott wartet an der Haltestelle“ von Maya Arad Yasur, eine Produktion des Staatsschauspiel Dresden. Florian Fischer kommt mit seiner Inszenierung vom NT Gent „Kroniek oder wie man einen Toten im Apartment nebenan für 28 Monate vergisst“

Samira Elagoz zeigt ihre biographische Stückentwicklung „Cock, Cock.. Who´s there“. Vom Münchner Volkstheater ist die Romanadaption von „Das Schloss“ nach Franz Kafka in der Regie von Nicolas Charaux zu sehen.

Radikal jung 2017 findet vom 28. April – 7. Mai 2017 zum dreizehnten Mal statt und zeigt neun Inszenierungen junger Regisseure und Regisseurinnen am Münchner Volkstheater. Die eingeladenen Stücke kommen aus Berlin, Dresden, Frankfurt, Gent, Hamburg und München. Sechs der neun Regisseure  sind zum ersten Mal mit ihren Produktionen zu Gast.

Ziel des Festivals ist es, die neue Generation der Theatermacher zu fördern, ihre thematischen und ästhetischen Vorlieben aufzuzeigen und sowohl einem Fachpublikum als auch einer breiten Öffentlichkeit Perspektiven einer möglichen Theaterlandschaft von morgen aufzuzeigen. Der Intendant des Münchner Volkstheaters Christian Stückl und der Festivalleiter Kilian Engels freuen sich sehr, eine neue Generation von Regisseuren und Regisseurinnen in München vorzustellen und so an die Tradition der vorangegangenen Theaterfestivals anzuknüpfen.

 

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