Münchner Volkstheater 2016/17

Do 15.09.16 Das Münchner Volkstheater stellt die Spielzeit 2016/17 vor

karaca-kueppers-stueckl-kopieIn der kommenden Spielzeit wird es 8 Inszenierungen geben, zwei davon auf der Kleinen Bühne. Die Spielzeit wird am 22. September 2016 mit Unschuld von Dea Loher eröffnet. Lilja Rupprecht führt Regie. Der Sturm von William Shakespeare wird am 28. Oktober in der Regie von Christian Stückl Premiere haben. Abdullah Kenan Karaca inszeniert im November 2016 Medea von Euripides. Premiere ist am 24. November 2016. Nicolas Charaux kommt ein zweites Mal und bringt im Januar 2017 Das Schloss von Franz Kafka auf die große Bühne. Sankar Venkateswaran wird im Mai 2017 eine weitere Geschichte aus dem Mahabharata inszenieren. Weitere Inszenierungen von Jessica Glause, Christian Stückl und Abdullah Kenan Karaca folgen.

Fester Bestandteil der Spielzeit 2016/17 sind auch wieder Konzerte und Lesungen. Stefanie Sargnagel, Fritzi Haberlandt, Matthias Brandt, Jens Thomas, Max Goldt, Max Bronski, Friedrich Ani, Rocko Schamoni, die Band Ganes und Studio Braun und viele andere Musiker und Autoren werden zu sehen sein.

In dieser Spielzeit bekommt das Theater drei neue EnsemblemitgliederPola Jane O´Mara, Julia Richter und Timocin Ziegler. 


Zahlen der vergangenen Spielzeit

10 Premieren gab es in der Spielzeit 2015/16 am Münchner Volkstheater.

108.310 Zuschauer besuchten das Münchner Volkstheater. Die Platzauslastung lag bei 84,73 % bei 339 Vorstellungen davon waren 71 Konzerte und Lesungen.

24,7 % der Besucher waren Schüler und Studenten.

Das zwölfte Festival „Radikal jung“ vom 22. April bis 30. April 2016, das seit 2011 auch internationale Arbeiten zeigt hatte bei 14 Vorstellungen eine Auslastung von 86,7 % und wurde von über 3196 Zuschauern besucht. Innerhalb einer Woche waren 10 herausragende junge Regisseur_innen/Regiekollektive zu sehen, sechs davon Uraufführungen.


Mit dem Abo JUNG GANZ VORNE können sich junge Menschen bis 27, drei Vorstellungen in der ersten Sitzplatzkategorie (nach Verfügbarkeit), für 15 Euro ansehen.

Weitere Informationen auf der homepage:

 

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