Roman: Jahreszeiten des Sommers

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16.07.2016 Hoffmann und Campe / Atlantik Verlag
Grégoire Delacourt

Die vier Jahreszeiten des Sommers

192 S., 18 € (D), 18,50 € (A), 24,50 SFr. ISBN 978-3-455-60041-4


 

Lieben… zu vier Jahreszeiten
Zeitlos durch Gefühle gleiten
Kummer eine Form der Liebe
Roter Rosen Dornenhiebe

Wo du nicht bist ist dein Glück
Gefühlsdilemma: Hin – Zurück
Carpe diem: oft nur Phrasen
In intensiven Lebensphasen

Die Zeit heilt Wunden
Zeit zu gesunden…  © RS/PTM

 

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Der französische Bestseller-Autor Grégoire Delacourt hat mit seinem neuesten Roman eine Hommage an die Liebe und an den Sommer geschrieben, die einmal mehr zeigt, dass die großen Gefühle ganz unabhängig von Alter und Lebensphase sind.

Grégoire Delacourt wurde 1960 im nordfranzösischen Valenciennes geboren und lebt mit seiner Familie in Paris. Sein Bestseller: „Alle meine Wünsche“ wurde in fünfunddreißig Ländern veröffentlicht. Im Atlantik Verlag erschien von ihm zuletzt: „Im ersten Augenblick“ (2014) und „Wir sahen nur das Glück“ (2015).

Die Übersetzerin Claudia Steinitz übersetzt seit zwanzig Jahren Literatur aus Frankreich und der Schweiz, unter anderem Véronique Olmi, Claude Lanzmann und Albertine Sarrazin.


Drei Fragen an den Autor zu seinem neuen Roman:

Eine kurze Zusammenfassung, bitte.
Die vier Jahreszeiten des Sommers ist eine Liebesgeschichte – genauer gesagt eine Geschichte über vier Sommerlieben im Alter von 15, 35, 55 und 75 Jahren. Vier Paare, zur selben Zeit am selben Ort, deren Wege sich kreuzen und die sich gegenseitig beeinflussen, ohne dass es ihnen bewusst ist.

Was unterscheidet die Sommerliebe von anderen Lieben?
Wir haben alle Erinnerungen an den Sommer. An die erste Liebe. An die Versuchung. Und mitunter an die Reue. Der Sommer ist die Jahreszeit der Liebe, der Begegnungen. Die Körper sind draußen, wenn man das so sagen kann. Sie sind schön, braungebrannt, plötzlich so nah. Man spürt ihre Hitze, erahnt ihre Düfte.

Warum vier Liebesgeschichten statt nur einer?
Ich fand es interessant, die Phasen der Liebe ähnlich den vier Jahreszeiten eines Lebens aufzuzeigen: Die erste Liebe im Alter von 15 Jahren, die Wehmut angesichts der vergangenen ersten Liebe mit 35 Jahren, die Wiederentdeckung der Liebe mit 55 Jahren und der wundersame Moment, wenn die Liebe mit 75 Jahren plötzlich hinter uns liegt.




 

Glück2015 Hoffmann und Campe
Grégoire Delacourt

Wir sahen nur das Glück

272 S., 20 € (D), 20,60 € (A), 28,90 sFr. Schutzumschlag. ISDN: 978-3-455-60021-6. Leseprobe
Wie viel ist ein Mensch wert? Das zu beurteilen ist Antoines Aufgabe als Gutachter einer Versicherung. Als die scheinbar heile Welt des Familienvaters zusammenbricht, seine Frau ihn verlässt, er seine Arbeit verliert und er für seine Kinder längst nicht mehr der große Held ist, muss er über den Wert seines eigenen Lebens nachdenken – und seine Bilanz ist vernichtend: Er hat es nicht geschafft, seinen Kindern ein besserer Vater zu sein, als sein eigener es ihm gewesen ist, hat genauso wenig wie sein Vater um die Liebe seines Lebens gekämpft …

Mitreißend erzählt Grégoire Delacourt von einem Mann, der erst ganz unten ankommen muss, um zu verstehen, dass das Leben lebenswert und echtes Glück möglich ist.

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