Pinakotheken 2015/2016

Bilanz und Ausblick Pinakotheken 2015/2016
Das erste Jahr mit Bernhard Maaz als Generaldirektor der Pinakotheken

Portrat Dr. Maaz_Foto Haydar Koyupinar (5)Ein frischer Wind weht durch Münchens Pinakotheken, die mit der Alten Pinakothek, der Neuen Pinakothek und der Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne sowie mit dem Museum Brandhorst und der Sammlung Schack ein Museumsensemble von Weltrang bilden. Dr. Bernhard Maaz (Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen) lobt die gute Zusammenarbeit mit seinem Team (u.a. Antje Lange (Online Redaktion) und Andreas Schäfer (Website-Relaunch) sprichwörtlich über den grünen Klee : Nach einem guten Jahr und 7 Tagen habe er keine Sekunde bereut, diese Aufgabe übernommen zu haben.

Sechs Jahre nach der letzten Überarbeitung der Website der Pinakotheken wurden nun mit einem Relaunch die vielfältigen Informationen endlich vollumfänglich allen Nutzerinnen und Nutzern mit mobilen Endgeräten (Smartphones und Tablets) ansprechend und leicht bedienbar zur Verfügung gestellt. Ich habe mich gleich vor Ort – online – davon überzeugt, dass sich durch eine neue technische Basis, ein neues zeitgemäßes Design sowie eine schlanke Menüführung, gewünschte Programmpunkte jetzt zielsicher finden lassen. Von Meisterwerken in den Sammlungen über Ausstellungsinformationen und Kunstvermittlungsprogrammen bis hin zum brandneuen Pinakotheken Blog: eine intuitive Anordnung ermöglicht den schnellen Einstieg in die gesuchte Thematik. Die neue flache Navigation und vor allem das neue schlichte Design ermöglichen rasche Orientierung und sind sehr benutzerfreundlich.

Durch den Relaunch ist es gelungen, ein ganzheitliches Verständnis für die Bedürfnisse und Ansprüche der Nutzerinnen und Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen. Jetzt lassen sich Kunstwerke sowie Termine der Pinakotheken und des Museums Brandhorst in der Hosen- oder Handtasche transportieren und überall abrufen.

Neu sind auch die Angebote für fremdsprachige Gäste: Die wichtigsten Informationen über die Pinakotheken wie Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Häuser und Hauptwerke finden sich nun auch auf Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch und Japanisch auf der Website. Auch für die professionelle Nutzung wurde der Pressebereich für Journalistinnen und Journalisten handlicher gestaltet. Die neue Website der Pinakotheken ist eine verlässliche und zeitgemäße Basis, auf der in Zukunft weitere digitale Projekte und Weiterentwicklungen aufgebaut werden.

Details zu weitern Punkten der Pressekonferenz finden Sie auf der Homepage (RS/PTM)

Kommentare sind geschlossen.