Flixbus – Flix auf die Piste

brille-0016.gif von 123gif.deMit Mein Fernbus – Flixbus – Flix auf die Piste
Fernbuspionier startet am 17. Dezember 2015 großes Wintersportnetz – Aus ganz Deutschland, Belgien und den Niederlanden direkt in den Schnee

MeinFernbus FlixBus_Wintersportnetz_(c) Verena Brandt - MeinFernbus FlixBus KopieSeit dem 17. Dezember 2015 zu 37 Ski-Orten im Allgäu und in Österreich reisen
+ Deutschlandweite Anreise über Nacht, zentraler Umstiegspunkt am Münchner ZOB
+ Ab 7 Euro und in 1 3⁄4 Stunden von München nach Ellmau
+ Von Hamburg direkt nach St. Anton ab 37 Euro und ab 31 Euro von Berlin und Potsdam nach Ischgl
+ Haltestellen oftmals direkt an den Bergbahnen gelegen
+ Von München aus für Tagesausflüge geeignet
+ Besondere Gepäckbestimmungen: Pro Person Mitnahme von einem Wintersportgerät ohne Aufpreis möglich
+ Verkauf von Tagesskipässen im Bus (solange der Vorrat reicht)
+ Buchbar ab sofort
+ Alle erreichbaren Skigebiete einsehbar unter Flixbus/Winter 

Berlin/München, 04.12.2015 – MeinFernbus FlixBus startet auch in den Wintermonaten voll durch: Ab dem 17. Dezember 2015 heißt es „Flix auf die Piste“. Auf 14 neuen Wintersportverbindungen* geht es zu insgesamt 37 größtenteils neuen Halten in Österreich sowie im Allgäu. So fahren die grünen Busse an fünf Tagen der Woche (mittwochs bis sonntags) unter anderem zu den beliebten Ski-Orten Oberstdorf, Mayrhofen, Wirl, Hinterglemm, Sölden, St. Anton, Kitzbühel und Ischgl sowie in die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental mit den Halten Ellmau, Hopfgarten, Scheffau, Westendorf und Brixen im Thale (Fahrpläne und Preisbeispiele im Dokument im Anhang).

ski-0007.gif von 123gif.deDer Clou: Alle Skiverbindungen haben Anschluss aneinander, sodass die Anreise zu allen Skidestinationen von ganz Deutschland sowie von Belgien und den Niederlanden aus möglich ist. Die 14 Skiverbindungen sind Nachtverbindungen, die sich um 5 Uhr morgens am Münchner ZOB treffen. Nach 45 bis 55 Minuten Umstiegszeit erfolgt die Abfahrt in Richtung Allgäu und Österreich. Das gesamte Angebot besteht saisonbedingt bis zum 3. April 2016.

„Wir sind sehr froh und stolz, dass wir dieses tolle Projekt noch in diesem Winter realisieren können“, schwärmt André Schwämmlein, Geschäftsführer von MeinFernbus FlixBus. „Bequem, zuverlässig und günstig werden Wintersportbegeisterte in die beliebtesten Skiregionen im Allgäu, Salzburger Land sowie in Tirol chauffiert. Das ganze Angebot ist optimal auf die Reisebedürfnisse von Wintersportlern ausgelegt. Das Besondere ist, dass die Busse im regelmäßigen Linienverkehr an fünf Tagen der Woche in die Skigebiete verkehren. Ebenso lässt sich von jedem Startpunkt aus jeder Halt in den Skiregionen durch ein ausgeklügeltes Hubs- and Spokes-System erreichen. Gleichzeitig reduzieren wir mit unseren Fahrten zwischen den rund 100 Haltestellen im Wintersportnetz den Individualverkehr in die Alpen, wovon nicht zuletzt die Umwelt profitiert“, so Schwämmlein weiter.

Haltestellen direkt an den Bergbahnen – Tagesskipässe im Bus erhältlich
MeinFernbus FlixBus arbeitet eng mit den Bergbahnbetreibern zusammen. So wird es an Bord vieler grünen Busse auch einen Verkauf von Tagesskipässen geben (für Erwachsene und solange der Vorrat reicht). Dadurch sind die Fernbusgäste mit die ersten auf der Piste – und es heißt schon direkt nach Ankunft: Vom Bus zum Lift und ab auf den Berg. Und der Weg ist nicht weit: So gut wie alle Halte im wintersportoptimierten Netz liegen in unmittelbarer Nähe zu den Bergbahnen, sodass alle Skifahrer und Snowboarder nur ein kurzer Fußweg vom Wintertraum trennt.

Skigepäck fährt kostenlos mit
Auf den ausgewiesenen MeinFernbus FlixBus-Wintersportverbindungen gelten besondere Gepäckbestimmungen. Zusätzlich zur normalen Mitnahmemöglichkeit von einem Handgepäckstück sowie zwei Koffern kann jeder Fahrgast ein Wintersportgerät kostenlos und ohne vorherige Anmeldung befördern. Alle Fernbusse in die Skigebiete sind mit Kofferaufbauten ausgestattet, wodurch mehr Stauraum verfügbar ist.

Günstig und schnell zum Abfahrtsspaß
Auf den 14 Verbindungen im großen Ski-Netz von MeinFernbus FlixBus gelangen Reisende aus ganz Deutschland, den Niederlanden und Belgien mittwochs bis montags bequem im Schlaf und zu gewohnt günstigen Fernbuspreisen in die angesagtesten Skigebiete in Tirol, im Salzburger Land und im Allgäu.

So starten die Preise auf der Relation München – Garmisch-Partenkirchen beispielsweise bei 6 Euro, maximal kostet die Tour 13,50 Euro. Die Direkt-Fahrt von Berlin nach Ischgl kostet zwischen 31 Euro und 77,50 Euro, Abfahrt in Berlin ist um 20:15 Uhr und Ankunft in Ischgl um 9 Uhr morgens. In Stuttgart beginnt die Reise jede Nacht um 00:50 Uhr, um 8:40 Uhr sind Fahrgäste dann zum Beispiel in Kitzbühel oder um 09:45 Uhr in Sölden, die Preise starten bei 16 Euro nach Kitzbühel und bei 18 Euro nach Sölden, maximal kostet die Tour je nach Zielort zwischen 50 Euro und 54 Euro. Die Reise nach Oberjoch im Allgäu dauert von München aus rund 2 Stunden und kostet zwischen 8 Euro und 19,50 Euro. Für eine Fahrt von Hamburg in die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental müssen Fahrgäste mindestens 35 Euro einplanen, wenn sie nach Ellmau, Hopfgarten, Scheffau, Westendorf und Brixen im Thale möchten, werden maximal zwischen 82,50 Euro und 85,50 Euro fällig. Von Den Haag aus gelangen Reisende ebenfalls über Nacht in die Skigebiete, Abfahrt ist jeweils um 16:25 Uhr, um 8:05 Uhr ist beispielsweise Ankunft in Fieberbrunn und um 9:20 Uhr in Hinterglemm. Attraktive Kinder- und Gruppenpreise entlasten die Reisekasse zusätzlich. Die Buchung kann ab sofort im Internet unter www.meinfernbus.de und www.flixbus.de, in zahlreichen Reiseagenturen entlang der Strecken sowie über die kostenlosen Smartphone-Apps von MeinFernbus FlixBus erfolgen. Kurzentschlossene können ihre Fahrt noch direkt vor Fahrtantritt beim Fahrer buchen, solange freie Plätze verfügbar sind.

Nachtverbindungen zu vielen neuen Halten in Belgien und den Niederlanden
Auf vier Verbindungen im Wintersportnetz werden zahlreiche neue Halte in Belgien und den Niederlanden Anschluss an das Streckennetz von MeinFernbus FlixBus erhalten. Dadurch ergeben sich auch für einige Städte in Deutschland neue Reisemöglichkeiten, denn die Skiverbindungen sind auch in der Gegenrichtung buchbar. So geht es zum Beispiel ab dem 18. November 2015 von München über Nacht erstmalig auch nach Nijmengen, Arnhem, Apeldoorn, Maastricht, Eindhoven und Rotterdam in den Niederlanden sowie von Karlsruhe, Worms und Koblenz in die belgischen Städte Löwen, Brüssel und Antwerpen.

Tagausflug von München auf die Piste? Mit MeinFernbus FlixBus kein Problem
Die neuen Anbindungen in die Wintersportregionen sind von München aus auch bestens für Tagesauflüge geeignet. Die grünen Busse beginnen jeweils um kurz vor 6 Uhr ihre Reise in Richtung Alpen. Nach maximal 3 3⁄4 Stunden Fahrzeit erreichen Wintersportbegeisterte bereits die sieben Zieldestinationen. So ist beispielsweise die fahrplanmäßige Ankunft in Mayrhofen um 8:50 Uhr und in Sölden um 9:45 Uhr. Nach rund 1 1⁄2 Stunden Fahrzeit sind Fahrgäste in Scheffau an der Talstation der Brandstadlbahn (Ankunftszeit 07:20 Uhr) oder nach 2 Stunden an der Gondelbahn in Westendorf (Ankunftszeit 07:55 Uhr). Dann heißt es nur noch: Skier oder Snowboard schnappen, rauf auf die Piste und den ganzen Tag Spaß in der Winterwelt der Alpen haben! Die Touren zurück in die bayerische Landeshauptstadt starten dann je nach Abfahrtsort zwischen 19:35 Uhr und 22:05 Uhr.

Exklusive Kooperation mit Karstadt Sports
Zum Start des MeinFernbus FlixBus-Wintersportnetzes erhalten die Kundinnen und Kunden von Karstadt Sports einen 3-Euro-Gutschein für ihre Fahrt in den Schnee. Fahrgäste von MeinFernbus FlixBus, die im Aktionszeitraum ein Ticket buchen, können sich über 10 % Rabatt auf Wintersportgeräte und sogar 15 % auf Wintersportbekleidung freuen. Die Kooperation läuft bis zum Frühjahr 2016. Zusätzlich zu den gewährten Rabatten bewerben sich MeinFernbus FlixBus und Karstadt Sports im Aktionszeitraum gegenseitig: In den Bussen zu den Wintersportdestinationen werden Kataloge des Sportausrüsters ausliegen und in vielen Karstadt Sports- Häusern ist Werbung für MeinFernbus FlixBus zu sehen. Auch auf den Social Media- Kanälen beider Marken wird auf die Kooperation hingewiesen und es finden wechselseitige Gewinnspiele statt.

Über MeinFernbus FlixBus
Die Unternehmensgeschichte von MeinFernbus FlixBus beginnt im Jahr 2011. In München gründen Jochen Engert, André Schwämmlein und Daniel Krauss die FlixBus GmbH. Unter der Leitung von Torben Greve und Panya Putsathit entsteht unabhängig davon in Berlin die MFB MeinFernbus GmbH. Beide Start-ups haben das Ziel, eine günstige, bequeme und nachhaltige Alternative im Fernverkehr zu schaffen.

MeinFernbus eröffnet seine erste Linie bereits im April 2012, der erste FlixBus geht kurz nach der Liberalisierung des deutschen Fernbusverkehrs zum Jahresbeginn 2013 auf Premierenfahrt. Innerhalb kürzester Zeit gelingt es beiden Unternehmen, sich als „Erfolgsmodelle made in Germany“ und führende Anbieter auf dem deutschen Fernbusmarkt zu etablieren. So sicherte sich MeinFernbus bereits kurz nach dem Fall des Bahnmonopols die Marktführerschaft, FlixBus wurde von der Stiftung Warentest zum Testsieger unter den Fernbusanbietern in Deutschland gekürt. Im Januar 2015 folgt dann der Zusammenschluss zu MeinFernbus FlixBus.

Sowohl MeinFernbus als auch FlixBus setzen von Anfang an auf eine enge Partnerschaft mit renommierten mittelständischen Busunternehmern: Unter einem starken Markendach übernehmen regionale Buspartner, zumeist Familienbetriebe, den operativen Linienbetrieb und stellen eine moderne Flotte von Komfortbussen mit einheitlich hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Das MeinFernbus FlixBus-Team verantwortet in Berlin und München unter anderem Netzplanung, Kundenservice, Marketing, Ticketing, Preisgestaltung und Vertrieb.

Großen Wert legt MeinFernbus FlixBus außerdem auf das Thema Nachhaltigkeit. Der Fernbus ist an sich bereits ein äußerst umweltfreundliches Verkehrsmittel. Bei MeinFernbus FlixBus haben die Fahrgäste außerdem die Möglichkeit, die durch ihre Fahrt entstehenden CO2- Emissionen vollständig zu kompensieren.

Pressekontakt MeinFernbus FlixBus: Gregor Hintz

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