Reise: Sankt Gallen

flagschweizDem See und dem Himmel ganz nah
St.Gallen, 16. Juni 2014 -Überall in der Region St.Gallen-Bodensee liegen Plätze, deren Aussicht uns die Sprache verschlägt. Wo der Bodensee in der Ferne glitzert, die Berge mächtig thronen oder sich das Appenzellerland und St.Gallen in voller Pracht präsentieren. Wir haben für Sie die schönsten Aussichtspunkte herausgesucht.

„Hoch“schule mit besten Aussichten für Studierende und Besucher
Nicht nur in wichtigen Rankings liegt die Universität St.Gallen regelmässig ganz oben. Auch ihre exponierte Lage auf einem prachtvollen, sonnenverwöhnten Hügel oberhalb der Stadt zeichnet sie als einmalige Lern-Oase für ihre rund 7.000 Studierenden aus. Der Campus ist eingebettet in eine weitgehend naturbelassene Landschaft und bietet einen fabelhaften Blick über die UNESCO-Stadt St.Gallen. Besucher können die moderne Architektur der Hochschule und ihre Kunstschätze von Miró, Giacometti oder Richter auf eigene Faust oder bei Kunst- und Campusführungen bestaunen. 

Baden und Eislaufen vor Bodenseepanorama
Die Drei Weiern, das St.Galler Naherholungsgebiet am Hang des Freudenberges, kommen einer Liebeserklärung ans Wasser gleich: Im Sommer tummeln sich hier die St.Gallerinnen und St.Galler in den urigen Naturschwimmbädern und Jugendstil-Badeanstalten. Im Winter drehen Eisläufer ihre Runden. Das ganze Jahr über geniessen Erholungssuchende die Grünanlagen um die fünf künstlich angelegten Weiher und den weiten Blick auf die Altstadt und den dahinterliegenden Bodensee.

Hoch hinaus auf den Laurenzenkirchturm
Der grandiose Rundumblick vom Turm der Laurenzenkirche in der oberen Marktgasse offenbart St.Gallen von einer besonders schönen Seite – mit mediterran anmutenden Dachterrassen und liebevoll gepflegten Hinterhöfen. Die evangelisch-reformierte Kirche St.Laurenzen gilt als Zentrum der Reformation in St.Gallen und steht als Baudenkmal von nationaler Bedeutung unter eidgenössischem Denkmalschutz. Eine Besteigung des Turms ist – ausser in den Wintermonaten – nach telefonischer Anmeldung möglich.

Neue Einblicke in die Rheintaler Landschaft
Am Rande des Naturschutzgebietes Spitzmäder – einer ehemaligen Torfstichfläche zwischen Altstätten und Oberriet – eröffnet ein Beobachtungsturm eine ganzjährig weiträumige Aussicht in die Rheintalebene und auf das Bergpanorama. Auch die Tierwelt mit Wasservögeln, Feldhasen und weiteren Rietbewohnern lässt sich von hier aus gut beobachten. Informationstafeln am Fusse des Turmes und auf der ersten Aussichtsplattform geben Auskunft über die Fauna und Flora der umgebenden Kulturlandschaft. Der Turm entstand 2003 zum 200-jährigen Jubiläum des Kantons St.Gallen mit dem Ziel, den Besuchern neue Einblicke in die Rheintaler Landschaft zu ermöglichen.

Kunstprojekt öffnet Blick in Zukunft und Vergangenheit
Die prächtige Mülenenschlucht südlich der St.Galler Altstadt gilt vielen als historischer Kraftort. Wo heute noch das Wasser der Steinach beinah unberührt ins Tal rauscht, soll im Jahr 612 der Heilige Gallus in die Dornen gefallen sein und die Idee zur Gründung einer Einsiedelei – das spätere St.Gallen – gehabt haben. Zum 1400. Gallusjubiläum im Jahr 2012 versenkte die Konzeptkünstlerin Maria Eichhorn eine bronzene Zeitkapsel im Bachbett der Steinach, die die Kopie einer historischen Darstellung von Gallus beim Fischen in sich trägt. Die Kapsel wird geologischen Berechnungen zufolge ungefähr in 1400 Jahren, also 3412, durch Erosion wieder zum Vorschein kommen. Ein „Bänkli“ mit Blick auf den Ort der Versenkung sowie eine Infotafel laden zum Nachdenken über die Unfassbarkeit der Zeit ein.

Fünf Länder auf einen Blick
Vorbei an typischen Bauernhöfen und duftenden Alpwiesen führt die Panoramawanderung „Fünfländerblick“ von Heiden über Halten zum berühmten Aussichtspunkt oberhalb von Lutzenberg, der einen endlosen Blick auf die fünf „alten“ Länder Schweiz, Vorarlberg, Bayern, Baden und Württemberg eröffnet. Hier oben zeigen das Appenzellerland, die Vorarlberger Berge und der Bodensee ihre ganze Pracht. Der letzte Abschnitt der Wanderung führt hinunter nach Rorschacherberg und schliesslich zum malerischen Hafen von Rorschach.

Auf der Sonnenseite St.Gallens spazieren
Einzigartige Aussichten auf die Altstadt und den UNESCO-geschützten Stiftsbezirk ermöglicht die St.Galler Panoramatour – eine beliebte Spazier- und Joggingstrecke der St.Galler auf der Sonnenseite hoch über der Stadt. Die neun Kilometer lange Route beginnt am Bahnhof Haggen und führt entlang von Wiesen und Wäldern nach St.Gallen/Schwarzer Bären. Highlights der Strecke sind die lauschige Weiherlandschaft Drei Weiern mit Bademöglichkeit, das Kapuzinerinnenkloster Notkersegg und der Freudenberg.

Eine Wanderung für Historiker und Naturfans
Auf dem Rheintaler Höhenweg erleben auch unerfahrene Wanderer ihr grosses Schweizer Bergglück: Mit 105 Kilometern Länge führt der unkomplizierte voralpine Fernweg bei permanenten Ausblick auf das Rheintal von Rorschach am Bodensee nach Sargans. Auf den sechs Etappen liegen üppige Obstanlagen und Weinberge wie auch eine Reihe stattlicher Burgen und Schlösser. Besonders beliebt ist der Rheintaler Höhenweg, wenn im Herbst Föhntage die Aussicht schärfen.

Abwechslungsreiches Appenzellerland
Erst die imposante Weite des Bodensees, dann die engen Tälern und schmucken Dörfern des Appenzellerlands: Die erste Etappe des Schweizer Panorama-Bike-Weges von Rorschach über den Rorschacherberg und Heiden nach Trogen zeigt einen spannenden Querschnitt der Region, der durch eindrückliche See- und Bergpanoramen geprägt ist. Gekennzeichnet ist der Weg mit einer weissen Zwei auf gelben Grund neben der roten Wegweisung für das Mountainbiken. Der gesamte Panorama-Bike-Weg ist eine 455 Kilometer lange Traumstrecke vom Bodensee über das Appenzellerland, die Zentralschweiz, das Berner Oberland und das Greyerzerland nach Montreux am Genfersee.

Weinwandern mit Bodenseesicht
Der Thaler Rebkulturweg – ein 2,6 Kilometer langer Rundweg um die Südseite des weingeprägten Buechberges – vermittelt Historisches und Aktuelles über Weinbau, Ökologie und Tierwelt rund um die Gemeinde Thal. Unterwegs geniesst der Wanderer wunderbare Ausblicke über den Bodensee oder läuft mitten durch die Rheintaler Weinberge. Zwölf Stationen mit Infotafeln und Audiodateien zum Staunen, Rätseln und Schmunzeln richten sich an Kinder und Erwachsene gleichermassen.

SERVICE:
Stadtführung „St.Gallen von oben“Wer möchte nicht einmal einen Blick auf St.Gallen von oben werfen? Auf einem geführten Stadtrundgang laden wir Sie herzlich dazu ein. Von zwei speziellen Orten aus, hoch über den Dächern, erhalten Sie einen unvergesslichen Eindruck von der Gallusstadt.

Daten 2014:
Samstag, 19. Juli, 9. August, 13. September und 18. Oktober 2014,
jeweils 14 bis 15.30 Uhr

Wo: Besucherzentrum Stiftsbezirk, Gallusstrasse 11, St. Gallen

Preis: 25 Franken
Anmeldungen sind erwünscht an: St.Gallen-Bodensee Tourismus, Bahnhofplatz 1a, St.Gallen, Telefon 071 227 37 37, E-Mail: info@st.gallen-bodensee.ch

ST.GALLER FESTSPIELE

Spanisches Liebesdrama vor dem UNESCO-Welterbe
St.Gallen, 16. Juni 2014 – Auch dieses Jahr verwandelt sich der Klosterhof des St.Galler Stiftsbezirks mit seiner prachtvollen barocken Kathedrale wieder in eine Opernkulisse. Die 9. St.Galler Festspiele präsentieren Donizettis „La Favorita“ und entführen die Besucherinnen und Besucher ins Spätmittelalter Spaniens. Premiere ist am 20. Juni.
Die St.Galler Festspiele haben einen festen Platz in der Agenda aller Opernliebhaber. Zum einen steht mit Konzert und Theater St.Gallen ein Kulturbetrieb Pate, der für hochwertige Produktionen bekannt ist und einen ausgezeichneten Ruf geniesst. Zum andern ist der Klosterhof mit seiner unschätzbaren Ausstrahlung ein einmaliger Ort für ein Festival und bietet für Donizettis Oper geradezu die ideale Kulisse.

Des Königs Favoritin
Die Handlung spielt im Kloster San Giacomo in Spanien und am Hof Königs Alfonsos XI von Sevilla. Da dem König vom Papst untersagt wird, seine Mätresse zu heiraten, will er sie dem Hauptmann Fernando zur Frau geben. Als dieser herausfindet, dass Leonora die Favoritin des Königs ist, fühlt er sich betrogen und beschliesst, ins Kloster zu gehen. Leonora gelingt es nicht, ihn davon abzuhalten und sie stirbt in den Armen ihres Geliebten.
„La Favorita“ ist geprägt von Donizettis unverkennbarer Belcanto-Melodik. Die Fassade der imposanten Kathedrale inmitten des UNESCO- geschützten Stiftsbezirks fügt sich in realistischer Weise in das düstere Handlungsgeflecht von politischer Macht, Religion und Liebe ein.

Erholung zwischen See und Säntis
St.Gallen ist nicht nur zur Festspielzeit eine Reise wert. Die Altstadt mit ihren reichen Kaufmannshäusern und dem ehemaligen Kloster liegt eingebettet in einem grünen Hochtal. Oberhalb der Stadt sind die „Drei Weiern“ eines der schönsten Ausflugsziele im Sommer. Der Aufstieg dorthin wird mit einem weiten Blick über die Altstadt und den Bodensee belohnt. Dieser lädt im Sommer zum gemütlichen Flanieren, Kaffee trinken oder Eis essen ein. Sehr zu empfehlen ist auch eine Abkühlung in der historischen Badhütte Rorschach. Von der Hafenstadt verkehren Schiffe nach Reineck, Lindau, Langenargen, Friedrichshafen, Meersburg, Mainau und Romanshorn.

SERVICE
Aufführungsdaten: Premiere der Donizetti-Oper „La Favorita“ ist am Freitag, 20. Juni 2014. Weitere Aufführungen am Samstag, 21. Juni; Dienstag, 24. Juni; Freitag, 27. Juni; Samstag, 28. Juni; Mittwoch, 2. Juli und Freitag, 4. Juli 2014, jeweils um 20.30 Uhr auf dem Klosterplatz St.Gallen.
Übernachtungsarrangement „St. Galler Festspiele“, 20. Juni bis 4. Juli 2014
Ab 127 Franken / 106 Euro* bietet St.Gallen-Bodensee Tourismus während der Festspielwochen eine Übernachtung / Frühstück (1 Person im DZ) inklusive einem Festspielticket. Der Preis variiert je nach Ticketkategorie und Hotel. Empfehlenswert sind die vielen geführten Stadtrundgänge, mit denen sich Festspielgäste auf Entdeckungsreise durch die Gallusstadt begeben können. Die „St. Gallen von oben“-Tour führt beispielsweise zu den schönsten Aussichtsplätzen oberhalb der Altstadt.

Information und Buchung: St.Gallen-Bodensee Tourismus, Bahnhofplatz 1a,
CH-9001 St. Gallen, Tel. +41 (0)71 227 37 31, Fax +41 (0)71 227 37 67,
info@st.gallen-bodensee.ch, www.st.gallen-bodensee.ch
* Die Preise variieren je nach Vorstellung, Ticketkategorie, Datum und Hotel.
Basis für die Preisberechnung ist ein Ticket der 5. Kategorie. Die Preisangaben in Euro beruhen auf der Basis EUR 1.00 = CHF 1.20; es gilt jedoch der aktuelle Tageskurs.
MILITARY TATTOO FESTIVAL

Die Schotten kommen nach St.Gallen
St.Gallen – 16. Juni 2014: Vom 9. bis 13. Juli geht das größte Schweizer Indoor-Military Tattoo in
St.Gallen über die Bühne. Über 350 internationale Formationen verwanden das Athletik Zentrum in eine schottische Hochburg.

Wenn in der Stadt St.Gallen vermehrt Männer in Röcken gesichtet werden und im Athletik Zentrum nicht Sportler, sondern Dudelsackpfeifer, Tambouren und Blechbläser ihre Runden drehen – dann ist Military Tattoo: Das britisch-irische Musikfestival findet bereits zum dritten Mal statt und ist das grösste Indoor-Tattoo der Schweiz.

Das Keltische ist im Kommen
„Tattoo“ bedeutet soviel wie „Zapfenstreich“ oder „Polizeistunde“ und bezeichnete früher das Ende einer kriegerischen oder militärischen Handlung. Signalisiert wurde es jeweils mit Trompeten. Im Laufe der Zeit wurde als „Tattoo“ deshalb auch die Darbietung militärischer Musik bezeichnet. Typisch für ein „Tattoo Festival“ sind schottische Pipes- and Drums-Formationen: Militär- und Polizeikapellen spielen mit Dudelsack und Trommeln Marschlieder.

Auch in St. Gallen treten solche Formationen auf, insgesamt sind es 350 an der Zahl. Zum diesjährigen Line-Up gehören unter anderem die Celtica Highland Dancers aus Lanarkshire, Schottland, das Drill Team der Norwich University USA und die Fascinating Drums aus Deutschland. Die Show beenden werden dieinternational bestückte Pipes- and Drums-Massed Band mit über 100 Teilnehmern sowie die besten Show- und Brassformationen aus Europa. Mit Jason Griffiths, dem ehemaligen musikalischen Leiter der Band of the Blues & Royals England, der offiziellen Fanfare-Formation der Queen, konnte zudem ein äusserst renommierter musikalischer Leiter und Regisseur verpflichtet werden.

Burg als Kulisse
Am Mittwoch, 9. Juli 2014, ist Premiere des MilitaryTattoo St. Gallen, bis Sonntag geht die Show siebenmal über die Bühne. Oder besser gesagt: über die Burg. Die Veranstalter haben nämlich 100 000 Franken in den Nachbau einer zwölf Meter hohen und 25 Meter breiten schottischen Burg investiert. Die Vorstellungen dauern etwa drei Stunden, inklusive Pause. Die Tageskasse öffnet zwei Stunden vor Beginn. Für das Tattoo-Festival sind noch Tickets erhältlich:

SERVICE
Aufführungsdaten:
Mittwoch, 9.; Donnerstag, 10.; Freitag, 11. und Samstag, 12. Juli, jeweils um 20 Uhr.
Samstag, 12. und Sonntag, 13. Juli, zusätzlich um 14 Uhr im Athletik Zentrum St.Gallen.
Übernachtungsarrangement „Military Tattoo St.Gallen“, 9. bis 13. Juli 2014
Ab 168 Franken / 140 Euro* bietet St.Gallen-Bodensee Tourismus eine Übernachtung / Frühstück (1 Person im DZ) inklusive einem Festivalticket. Der Preis variiert je nach Ticketkategorie und Hotel. Empfehlenswert sind die vielen geführten Stadtrundgänge, mit denen sich Festivalgäste auf Entdeckungsreise durch die Gallusstadt begeben können. Die „St. Gallen von oben“-Tour führt beispielsweise zu den schönsten Aussichtsplätzen oberhalb der Altstadt.

Grenzenlose Kunstwerke aus Sand am Bodenseeufer
St.Gallen, 16.Juni 2014- Im August verwandelt sich die Arionwiese im Ostschweizer Hafenstädtchen Rorschach in ein Meer aus Sand. Unter dem Motto „Grenzen überschreiten“ modellieren internationale Künstlerteams vom 9. bis 16. August am Seeufer aus 250 Tonnen feinstem Quarzsand vergängliche Kunstwerke im XXL-Format.

Dass Sandburgen bauen nicht nur Kinder zu faszinieren vermag, beweist einmal mehr das Internationale Sandskultpurenfestival in Rorschach. Hier formen Künstlerteams aus Ländern wie Holland, Schweden, Lettland, Littauen, Russland, Deutschland und den USA jedes Jahr im August auf der Arionwiese direkt am Bodensee tonnenschwere Kunstwerke aus Sand. Dieses Jahr findet das Sandskulpturenfestival vom 9. bis 16 August statt unter dem Motto „Grenzen überschreiten“.

Internationale Aufmerksamkeit bis in die USA
Und Grenzen überschreitet das Festival wortwörtlich. Nicht nur, dass jedes Jahr Tausende von Besucherinnen und Besuchern aus dem In- und Ausland ans idyllische Seeufer strömen, auch die internationale Presse wird auf die vergänglichen Kunstwerke aufmerksam. Der amerikanische Fernsehsender CNN beispielsweise hat auf seiner Website eine Liste der Sand-Festivals erstellt, die man einmal im Leben besucht haben muss. Vierzehn Anlässe haben es auf die Liste geschafft, neun davon werden mit Bildern beworben. Eines davon ist das Sandskulpturenfestival in Rorschach.

Bei der Arbeit über die Schultern schauen
Vom 9. bis 16. August können die Besucherinnen und Besucher die Künstlerteams jeweils von 9 bis 13 und 14 bis 19 Uhr beim Aufbau ihrer Skulpturen beobachten. Nach der Bewertung durch eine internationale Jury sind die Kunstwerke noch bis 7. September zu besichtigen. Der Eintritt kostet fünf Franken.

SERVICE
Rorschach erlebenVerbinden Sie die Besichtigung des Internationalen Sandskulpturenfestivals mit einer Stadtführung durch Rorschach und lernen Sie die Hafenstad von ihrer schönsten Seite kennen:
Daten 2014:
Samstag, 28. Juni, 26. Juli, 30. August und 27. September 2014, jeweils von 14 bis 15.30 Uhr
Wo: Tourist Information Rorschach
Preis: 15 Franken, Kinder ab 6 Jahren 10 Franken

Am Samstag, 16. August 2014 findet von 13 bis 14.30 Uhr zudem die Themenführung „Kunst am See“ statt. Treffpunkt ist bei der Tourist Information Rorschach, der Preis beträgt 20 Franken pro Person.
Anmeldungen für alle Führungen sind erwünscht an: Tourist-Information Rorschach, Hauptstrasse 56, Rorschach,
Tel. +41 (0)71 841 70 34, www.tourist-rorschach.ch

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