Buch: Sternzeichen des Löwen

2011 Ancient Mail
Walter P. Brunner

Im Sternzeichen des Löwen

Eine radiästhetische Hypothese der Menschheitsgeschichte

143 Seiten, 11 s/w-Abb., 19 Farb-Abb., Paperback, 13,50 € ISBN 978-3-935910-85-9

Wann wurden die Sphinx und die Pyramiden vermutlich oder tatsächlich gebaut? War das um 2.700 – 2.600 v. Chr., wie es meist zu lesen ist, oder schon früher – in den Jahren 9.000 – 10.400 v.Chr. Doch in dem früheren Zeitraum fand ja – so wird es in zahlreichen Sachbüchern nachgewiesen – die biblische Sintflut statt. Damals stand die Sonne genau im Sternzeichen des Löwen. Wie aber hätten die wenigen Überlebenden der großen Flut diese gigantischen Bauwerke errichten können?

Walter P. Brunner hat mit seinen radiästhetischen Messungen einen noch viel früheren Zeitpunkt der Errichtung festgestellt. Ebenso konnte er mit dieser Messmethode nachweisen, dass zum Beispiel die Bauzeit sehr viel länger dauerte, als es die Schularchäologie verzeichnet. Die Messungen der Radiästhesie ergaben 140 Jahre; die offizielle Ägyptologie spricht von 50 Jahren, Wer dieses gigantische Bauwerk schon einmal aus der Nähe gesehen hat, muss bezweifeln, dass es in nur fünf Jahrzehnten errichtet werden konnte.

Die Radiästhesie – eine Methode zur Messung von Schwingungen, die jedes Objekt und jedes Bauwerk aussendet – wird heute in den Bereich der Parawissenschaften verbannt. Die alten Kulturen gingen aber ganz selbstverständlich damit um, weil sie – bewusst oder unbewusst – die Zusammenhänge von Materie und Energie kannten.

Der Autor hat mit der Radiästhesie auch weitere Bauwerke in Ägypten untersucht und neue Datierungen gefunden. Er war auf Malta und hat die Megalithbauten radiästhetisch gemessen und auch die berühmte Nimrod-Anlage und die Löwenskulpturen in Mesopotamien, er war in Baalbek und auf dem Golan-Plateau, an der Klagemauer in Jerusalem und an archäologischen Stätten am See Genezareth. Überall kommt er zu dem Schluss, dass die Datierungen, die sich aus den radiästhetischen Messungen ergeben, oftmals mit der Schularchäologie übereinstimmen. Doch je weiter die Bauten zurückliegen, desto mehr weichen die Datierungen ihrer Entstehungszeit von einander ab. Als einen Grund dafür nennt Brunner die Ablehnung der Schulwissenschaft, dass es vor der Sintflut schon eine Hochkultur gegeben haben könnte.

Auch bei der Erfassung und Enttarnung von Fälschungen ist die Radiästhesie in der Geschichte wie auch heute in der Neuzeit sehr erfolgreich, denn bereits in der Antike wurden Fälschungen und Kopien herstellt und oft liegen zwischen der tatsächlichen Herstellung und der offiziellen Datierung mehrere Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte.

Pressekontakt ASK Agentur Sellmann Köln

Walter P. Brunner, wurde in Zürich geboren, besuchte dort die Kunstgewerbeschule und studierte nach dem Abschluss Druckmaschinentechnik. Er war Ausbilder an Druckmaschinen in verschiedenen Ländern des Nahen Ostens. Er entwickelt neue Technologien im Druckbereich und war als Berater und in der Weiterbildung in verschiedenen Ländern tätig. Parallel dazu studierte er autodidaktisch alternative Energieformen. Seit Mitte der siebziger Jahre widmet er sich permanent radiästhetischen Tätigkeiten in den Bereichen Geomantie, Geobiologie und im Gesundheitsbereich. Seit etwas zehn Jahren ist er mit den Methoden der Radiästhesie hauptsächlich im Bereich Archäologie tätig und untersucht Datierungen von Bauten und Artefakten.

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