Buch: Pechwinkel. Krimi mit Münchenkolorit

22. Juni 2011 Hirschkäfer-Verlag
Martin Arz

PECH WINKEL

224 Seiten, 12,90 €, Taschenbuch, 13 x 19 cm, ISBN 978-3-940839-18-3

Arz-Fans aufgepasst! Hier kommt wieder ein wärmstens gepfefferter Münchenkrimi! Wir sprechen von Max Pfeffers 4. Fall. Ein Muss für alle Münchenkrimigenusswurzler, die gerne im Lokalkolorit einkehren. (RS)

Schock bei der Bachauskehr: Im Glockenbach wird eine Frauenleiche entdeckt. Wurde die alte Frau Opfer einer brutalen Entmietung, weil den Haien auf dem völlig überhitzten Münchner Immobilienmarkt jedes Mittel recht ist? Max Pfeffer entdeckt Parallelen zu weiteren Morden an alten Damen, die alle augenscheinlich nur wegen ein paar Euro Beute erwürgt wurden. Pfeffer stößt in ein Rattennest aus Habgier und beinahe wird der eiskalte Glockenbach für ihn zum nassen Grab. Denn das Haus der Toten aus dem Bach birgt ein schreckliches Geheimnis …

Der Münchner Bulle Max Pfeffer ist – wie es sich für einen literarischen Ermittler gehört – natürlich anders als die anderen. Pfeffer war (ist) der erste offen schwule Polizeibeamte in der deutschen Krimiliteratur. Er ist Münchner durch und durch. Aufgewachsen im Schlachthofviertel, das zu seiner Jugendzeit kein hippes Szeneviertel sondern eine innerstädtische Bronx war. In Pechwinkel kehrt er quasi zu seinen Wurzeln zurück. Er kennt die Straße, kennt aber auch das gute leben. Denn er hat sich befreit von dem, was er war…

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