Reise: Aruba im Palmenhaus

ARUBA und Wally Warning

ArubaTraumstrand

brachten an einem feuchtkalten Novemberabend  die Karibik nach München. noble kommunikation lud Reisebüro- und Pressevertreter ins Palmenhaus im Nymphenburger Schlosspark ein, um die Destination ARUBA vorzustellen. Die Einstimmung auf reif für die Insel ließ keine Wünsche offen und genug Platz für die Phantasie: Den Gast erwartete gewohnte noblekom-Qualität beim Pressematerial, eine stimmige Event-Location mit Zielgerichtetem kulinarischem Verwöhnprogramm. Eine vage Vorstellung von dunklen, sternenklaren Nächten am Karibikstrand bekamen die Herbeieilenden beim Weg durch den stockdunklen Nymphenburger Park zum Palmenhaus… Dort löste sich die Dunkelheit im Schein vieler Bodenlaternen im Palmengarten auf und es konnte los gehen… 

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Copyright Foto: noble kommunikation

Der Europa-Director von Aruba Tourism Authority, Torso Trompe (rechts) empfing die Gäste. Einführende Worte sprach Rita Morozow (ATA/ deutschsprachiger Markt) und der Funke ihrer Begeisterung sprang sofort auf die Gäste über. Ich kann kaum glauben, dass das mehrfach preisgekrönte Aruba-Wasser (entsalztes Meerwasser) besser sein soll als das bayerische. Da werd ich noch ein bisschen recherchieren müssen. Die tolle Live-Musik des Künstlers Wally Warning (links © Müller-Seewald) gab den richtigen Aruba-Kick.

Repräsentanten vor Ort: Michael Krug (Air FranceKLM), Gerlinde Hofbauer (Manchebo Beach Resort & Spa), Sabine Vogel (Axis Euro), Anja Strassacker von Divi Village und Divi Aruba & Talmarijn Aruba, Merlijn van Lelyveld (Amsterdam Manor)

Pressekontakt: Sabrina Lütcke & Marina Noble

flagge-0953.gif von 123gif.dePresseinformation über Aruba

Das zur Gruppe der ABC-Inseln in der Niederländischen Karibik zählende Aruba liegt etwa 20 Kilometer vor der Küste Südamerikas. Die Insel lockt den sonnenhungrigen Europäer mit einem das ganze Jahr über angenehm warmen Klima (im Durchschnitt 28°C) und kristallklarem Wasser für vielfältige Wassersport-Aktivitäten. Auch für Naturliebhaber hat die Insel mit Wanderangeboten, Vogelbeobachtung, Safaris und Höhlenerkundungen einiges zu bieten. Wer sich für die koloniale Vergangenheit, Kunst und Kultur interessiert, findet dies auf Aruba. Unterhaltung und Vergnügen kommen bei viel karibischer Musik in Lokalen und Bars sowie in den Casinos nicht zu kurz. Unterkunft bieten Hotels aller Kategorien, Appartements und Villen; die Bandbreite reicht dabei von Häusern internationaler Hotelketten bis zu kleinen Hotels in Privatbesitz.

Traumstrände neben Windmühlen
Endlose Sandstrände, türkisfarbenes Wasser, Divi-Divi-Bäume, die der Passatwind unwiderruflich zur Seite gebogen hat, eine Windmühle aus dem 19. Jahrhundert, sonnengebräunte Urlauber und lachende Einheimische – so strahlt Aruba von bunten Postkarten. Und „One happy island“ hält, was die Fotos versprechen.

Besucher finden auf Aruba karibischen Charme, europäische Standards, unberührte Natur und Attraktionen für jeden Geschmack. An den weißen Stränden im Nordwesten reihen sich komfortable Resorts aneinander. Ganz in der Nähe gibt es in der Hauptstadt Oranjestad viele Geschäfte und Sehenswürdigkeiten, die die multikulturelle Geschichte der Insel widerspiegeln. Auch die wilde Küste im Nordosten hat ihren Charme: raue Klippen, hohe Wellen und entlegene Strände. Zudem lohnt ein Besuch im Südosten: Im Städtchen San Nicolas beispielsweise kann man typisch arubanisches Leben spüren. Das Inselinnere prägt eine für die Karibik einzigartige Landschaft mit Kakteen, Aloe-Pflanzen und dramatischen Felsformationen. Das wüstenartige Aussehen erklärt sich einfach: Pro Jahr fallen ganze 60 Zentimeter Niederschlag pro Quadratmeter.

Ob Golfen, Radfahren, Wandern oder unzählige Wassersportmöglichkeiten von Schnorcheln bis Wracktauchen – Urlauber, die es gerne aktiv mögen, kommen hier auf ihre Kosten. Wer es entspannt angehen möchte, der schlendert an den elf Kilometer langen weißen Sandstränden entlang oder genießt einfach die vielen Wellness- und Spa-Angebote auf der Insel.

Aruba aktiv – Mehr Sonne, Strand & Meer 
Die Zeiten, in denen man unter einem idealen Karibikurlaub lediglich stundenlanges Sonnenbaden mit einer Margarita in der Hand verstand, sind vorbei. Der Reisende von heute will auch im Paradies aktiv sein. Klettern, Radfahren, Wandern und Wassersport sind angesagt. Dieser Nachfrage wird Aruba gerecht. Die Insel bietet weit mehr als Sonne, Strand und Meer – sie ist ideal für individuelle Erkundungen. Allein die geologische Beschaffenheit schafft Möglichkeiten, mit denen keine andere Karibikinsel aufwarten kann. Dazu kommt eine prächtige Unterwasserwelt, die erkundet werden will.

Off-road oder on-road – Insel-Touren für jeden Geschmack
Verlässt man die Hotelzone in Richtung Norden, offenbart sich eine raue Landschaft mit dramatischen Felsformationen. Möglichkeiten, diesen Teil des Eilands zu erkunden, gibt es viele: Eine Jeep-Safari über unwegsames Gelände ist die wohl abenteuerlichste. Entweder schließt man sich einer organisierten Tour an oder leiht sich seinen eigenen Jeep bei einer Autovermietung. Auf die sanftere Tour bekommt man Aruba von einem Bus aus präsentiert – klimatisiert oder offen. Die beliebteste Route führt vorbei an Sehenswürdigkeiten, wie dem Leuchtturm California Lighthouse, der Kapelle Alto Vista und den Ruinen der Goldschmelzerhütte von Bushiribana.

Eine Wüste im Paradies – Abenteuer fernab ausgetretener Pfade
Die unberührte Landschaft im Nordosten Arubas gehört größtenteils zum Arikok National Park. Mit einer Fläche von 34 Quadratkilometern nimmt das wüstenartige Naturreservat fast ein Fünftel der Insel ein. Verschiedene Wander-, Rad- und Reitwege führen zu historischen Plätzen, wie den ehemaligen Goldminen von Miralamar. Die Pflanzenwelt ist geprägt vom trockenen Klima, das vor allem Kakteen und den typischen vom Passat gekrümmten Divi-Divi-Bäumen Lebensraum bietet. Zwischen den Sukkulenten fühlen sich die unter Naturschutz stehenden grünen Leguane wohl. Im Park brüten zahlreiche Zugvögel. Ständige Bewohner sind Esel, Ziegen und die farbenprächtigen Sittiche, die zur Dämmerung ein kreischendes Konzert zum Besten geben.

Höhlen – Entdeckungen im Untergrund
Mit unterirdischen Höhlen rechnen die wenigsten Besucher auf einer tropischen Insel. Wer die Guadirikiri-Höhle erforscht, trifft auf zwei sonnendurchflute Kammern – das perfekte Fotomotiv.  In dem 30 Meter langen Tunnel leben Hunderte harmloser Fledermäuse. Die naheliegende Fontein-Höhle ist Zeugnis der Ureinwohner Arubas: An Decken und Wänden sind noch heute Malereien der Arawak-Indianer zu sehen, die an die Geschichte der Insel erinnern. Nicht nur Paaren empfiehlt sich der Besuch des Tunnel of Love, der seinen Namen aufgrund des herzförmigen Eingangs erhielt. In dem 90 Meter langen Durchbruch trifft man weniger auf Liebreiz als auf respekteinflößende Felsformationen.

Reiten – Hoch zu Ross über die Insel
Warum nicht die Insel vom Pferderücken aus erkunden? Ranches organisieren entsprechende Touren: Hoch zu Ross geht es ins Cunucu, das Landesinnere, entlang der Küste oder auf Kombitour. Zwischen wüstenartigen kakteenübersäten Ebenen und Sanddünen fühlen sich die Reiter wie Cowboys inmitten der Karibik. Eine sehenswerte Naturattraktion ist der Natural Pool – ein natürliches Wasserbecken im Felsgestein. Wer’s romantischer mag, sollte einen Strandausritt in den Sonnenuntergang unternehmen.

Surfen, Kitesurfen, Parasailing – Im Einklang mit dem Wind
Aufgrund des steten Passatwinds ist Aruba ein Paradies für Surfer. Besonders beliebt sind die Gebiete am Arashi und Hadikurari Beach. Surfer jeden Levels finden hier ideale Bedingungen. “The Windsurfing Capital of the World” – wie Kenner von Aruba sprechen – ist längst auch bei Kite-Surfern angesagt. Fisherman´s Hut ist der beste Ort sowohl für die Sportler als auch für die, die sich dem Kiten nur vom Strand aus hingeben und die spektakulären Sprünge in luftiger Höhe mit Staunen beobachten. Am Himmel von Aruba sind noch andere sportliche „Künstler“ zu sehen: In fast zehn Meter Höhe hängen die Parasailer an bunten Schirmen, die von einem Schnellboot gezogen werden.

Segeln, Snuba, Sea Trek… Erlebnisse unter und über den Wellen
Eine Segeltour ist eigentlich ein Muss auf einer Aruba-Reise. Fast jeder Wassersportveranstalter hat verschiedene Touren im Angebot: Ob man sich zum Schnorcheln oder in Richtung Sonnenuntergang oder auf einem komfortablen Katamaran auf hohe See begibt, Genuss verspricht jede Fahrt über das glasklare Wasser. Musik, Getränke und kleine Speisen sind zumeist im Preis inbegriffen, so dass man sich dem angenehmen Schaukeln voll hingeben kann – ob beim Sonnenbaden oder dem fantastischen Blick auf Arubas Küste. Schnorchlern wird die Unterwasserwelt von geschultem Personal erklärt. Anfänger bekommen eine professionelle Einweisung.

Wer tiefer abtauchen will, aber keine Tauchlizenz hat, genießt die farbenprächtige Unterwasserwelt beim Snuba (SNorkel + ScUBA). – ganz ohne beschwerliche Scuba-Ausrüstung. Ausgestattet mit Flossen, Schnorchelbrille und einem Mundstück, das durch einen Schlauch mit einem Sauerstofftank auf der Wasseroberfläche verbunden ist, geht es nach einer 25-minütigen Einführung unter Anleitung eines PADI-zertifizierten Tauchlehrers hinab in Arubas kristallklares Meer. Selbst Achtjährigen ist so ein Absteigen bis zu zehn Metern möglich.

Eine wirklich einmalige Erfahrung ist Sea Trekking. Kinderleicht bewegen sich die “Wanderer” mit einem Unterwasserhelm, über den sie mit Sauerstoff versorgt werden, durch den Unterwasserpark – speziell für Familien ein großer Spaß. Wer nicht ganz so aktiv sein kann oder will, unternimmt eine Tour mit einem Glasboden- oder U-Boot. Ganz ohne nass zu werden, taucht man zum Beispiel an Bord der “Seaworld Explorer” oder “Atlantis Submarine” in die bunte Welt der Fische und Korallen ab. Selbst das Antilla Wrack kann vom Boot aus erkundet werden.

Für Freunde des Angelsports stehen verschiedene Yachten zur Verfügung. Für einen halben oder ganzen Tag nehmen sie Interessierte an die Süd- oder Ostküste mit, wo der „Fang des Tages“ nur darauf wartet, an Land gezogen zu werden.

Wracktauchen – Auf der Suche nach der Vergangenheit
Aruba gehört zu den Top-Wracktauch-Gebieten der Welt, wie das Scuba Diving Magazine schon mehrfach bescheinigte. Vor der Küste liegen einige der faszinierendsten Wracks: Inmitten der breit verstreuten Fragmente des Pedernales Wracks (Tiefe zirka 11 Meter) können Taucher nahezu vollständig erhaltene Gegenstände aus dem Schiffsrumpf sehen. Der Tanker war im Zweiten Weltkrieg gesunken, nachdem er von einem U-Boot torpediert wurde. Für geübte Taucher ist das California Wrack (5 bis 10 Meter) eine sagenhafte Fundgrube. Das Antilla Wrack ist mit rund 32 Metern Länge eines der größten in der Karibik. Es liegt von der Wasseroberfläche abfallend bis auf 18 Meter tief auf dem Meeresgrund und beheimatet Barrakudas. Lohnenswert ist hier auch ein nächtlicher Tauchgang: Die Überbleibsel der Antilla sind unter anderem Heimat für den nachtaktiven Hummer und riesige Rohrschwämme. Zudem gibt es zwei Flugzeugwracks, die für Taucher versenkt wurden.

Golfen – Zum Abschlag nach Aruba
Beste Bedingungen erwarten auf Aruba nicht nur Wassersportler, sondern auch Golfer: Anhängern des grünen Sports stehen zwei Golfplätze zur Verfügung. Der bekannte Golfplatz-Designer Robert Trent Jones hat den 18-Loch Tierra del Sol Championship Course entworfen. Er liegt an der nordwestlichen Ecke der Antilleninsel mit freiem Blick auf das Meer. Zwischen Dünen und Grünflächen ragen mächtige Kandelaberkakteen, Palmen und die typischen Divi-Divi-Bäume auf. Die gepflegten Fairways und Greens erlauben auch ein Spiel der oberen Handicap-Klasse. Vom edlen Clubhaus mit Spa und Pool sowie vom Terrassen-Restaurant Ventanas del Mar haben auch Nicht-Golfer einen traumhaften Blick über die Anlage. Zudem gibt es Pro-Shop, Logo-Shop, Bar und Nightclub.

Am Divi Aruba All Inclusive-Hotel steht ein 9-Loch Golfplatz „The Links“ zur Verfügung. Die namhaften Golfplatz-Designer Litten und Viola J.V. aus Boyton Beach, Florida, zeichnen für die Gestaltung der rund 2,9 mal 2,6 Kilometer großen Anlage verantwortlich. Das Green ermöglicht auch Abschläge über Wasser und schön angelegte Lagunen. Eine echte Herausforderung, selbst für Könner, stellen die immerwährenden böigen Passatwinde dar. Auf dem Gelände befinden sich darüber hinaus ein Clubhaus mit zwei Restaurants und einem Golf-Shop, Umkleidekabinen sowie eine Golfschule. Die Anlage mit insgesamt 240 angrenzenden komfortablen Ferienvillen liegt etwa 4,5 Kilometer nordwestlich von Arubas Hauptstadt Oranjestad.

Shopping – eine andere beliebte „Sportart“ der Karibikurlauber
Aruba ist ein Eldorado für kauffreudige Touristen. Die Geschäfte sind voll mit preisgünstiger Importware (steuerfrei!): Parfum, Spirituosen, Wäsche, Schmuck, Uhren, Kameras, Designer-Mode, Kristall, Porzellan … All diese (und mehr) luxuriöse Artikel kann man zu günstigen Preisen vor Ort einkaufen. Viele Geschäfte führen auch Kunsthandwerk. Die meisten Läden, Boutiquen und Einkaufspassagen befinden sich in der Hauptstadt Oranjestad. Zudem gibt es in den meisten Hotelanlagen sowie auf dem Flughafen Shopping-Möglichkeiten. Die Geschäfte sind in der Regel Montag bis Samstag von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Manche haben über die Mittagszeit von 12.00 bis 14.00 Uhr geschlossen. Wenn Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen, gelten längere Öffnungszeiten.

Shopping ist auch am Palm-Beach angesagt – in der Meile The Village und South Beach mit dem Shopping Centern Paseo Herencia und Palm Beach Plaza Mall. Die Architetkur der Paseo Herencia spiegelt Arubas kulturelles und historisches Erbe wider. Es verbindet holländische Giebel mit typisch arubanischen Dachformen, spanische Säulen und einen Glockenturm zu einem tropisch-kolonialem Erscheinungsbild. Zur South Beach Shopping Mall gehören ein Food Court, fünf Kinos, ein Entertainment-Center für Kinder und eine große Bowlingbahn – sowie natürlich zahlreiche Geschäfte und Restaurants.

Bo Aruba: Eine Karibikinsel putzt sich heraus und will Carbon Free Island werden
Das Leitmotiv „Bo Aruba“ Dein Aruba bündelt eine Reihe von Maßnahmen, mit denen die niederländische Karibikinsel für Besucher und Einheimische noch attraktiver werden will. Ziel dabei ist es, die Innenstadt neu zu beleben und attraktiver zu gestalten sowie gleichzeitig das historische erbe zu schützen Auch in Sachen Umweltschutz legt Aruba die Messlatte hoch: Als Carbon Free Island soll die Stromerzeugung auf 100 % erneuerbare Ressourcen umgestellt werden.

Im Zentrum der Hauptstadt Oranjestad fährt eine solargetriebene Straßenbahn von den Einheimischen „Tram“ genannt – bereits als sichtbares Zeichen der Veränderung. Das erste moderne Schienensystem der Kleinen Antillen verbindet mit acht Stopps den Kreuzfahrthafen mit der Innenstadt. Eitere Maßnahmen, um den Verkehr zu entlasten sind eine neue Verkehrsführung und Parkplätze in Randbereiche. Ein Sanierungsund Restaurierungsprogramm lässt verschiedene historische Gebäude in neuen Glanz und Zuckerbäcker-Farben erstrahlen. Die zentrale Staße Kaya G.F.Betico Cross wird zur Fußgängerzone umgewandelt und verschiedene Plätze neu angelegt. In der ganzen Gegend entstehen neue Restaurants, Bars und Geschäfte. Auch ein City Hotel ist in Planung.

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