Belgien: 50 Mal Mund auf!

50xbelbienOktober 2013 Edition Reiseratte im Dryas Verlag
Françoise und Elias Hauser

Fünfzig Mal MUND AUF in Belgien

was man gegessen haben muss

120 S., 10,95 € (D), 11,40 € (A), Softcover, ISBN:978-3-981530-03-2

Für mich war die französische Küche immer das Nonplusultra. Nicht nur, weil ihr ein „besonderer Ruf“ vorauseilt, sondern auch weil mein zweijähriger Frankreichaufenthalt diesen verfestigt hat. Belgien war  für mich ein weißer Fleck auf der kulinarischen Landkarte. Bis zu dem Zeitpunkt, als mich berufliche Reiserecherchen des öfteren an die belgische Küste führten und mir Knokke zur gelegentlichen Feriendestination wurde. Seitdem wurde Belgien, als kulinarisches Mekka,  für mich zur Offenbarung. Somit kann ich nur allen Genießern die sich bekehren lassen möchten dringend raten, dieses schöne Buch zu lesen und so oft wie möglich nach Belgien zu reisen, um sich vor Ort überzeugen zu lassen. Rena Sutor/PTMIm Ausland ist Belgien vor allem für Bier, Pommes und Pralinen bekannt. Doch das kleine Nachbarland hat so viel mehr zu bieten: Wie wäre es mit Cuberdon-Bonbons? Einem „Maschinengewehr“ zu Mittag? Oder hätten Sie gewusst, dass Rosenkohl und Chicorée echte Belgier sind? Dass dazu ein „plötzlicherTod“ serviert wird, erschreckt in Belgien auch niemanden: Das Fruchtbier überzeugt sogar die Verfechter des Reinheitsgebots. Mal deftig, mal raffiniert, aber immer üppig überrascht die belgische Küche hier und da mit ungewohnten Kombinationen: Kirschen zu den Frikadellen und Apfel-Birnenkraut-Soße zu den Pommes schmecken besser, als es die meisten Deutschen glauben. Versprochen.

Die Journalistin Françoise Hauser und ihr Sohn Elias – ein bekennender Fan der belgischen Fritten – haben sich zusammen auf die Reise gemacht und sich durch ein kleines Land mit großer Küche geschlemmt.

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