Reise: Wohlfühl-Imperium Sacher

Elisabeth Gürtler, Geschäftsführerin der Sacher-Hotels, liebt Gemälde. Nicht nur das berühmte Sacher-Hotel in Wien ist reich mit österreichischen Künstlern bestückt. Sie selbst kommt mir ebenfalls wie das Ergebnis eines künstlerischen Pinselstrichs vor. Ein Gesamtkunstwerk von der Eleganz der Haltung über die Unblasiertheit und Direktheit des Auftretens, bis hin zur Eleganz des Outfits… Sie repräsentiert ihr Familienunternehmen mit einer Ausstrahlung, die manchen Zuhörer innerlich spontan die Koffer packen lässt…

Am 10. Juli 2012 stellte sie Neues aus dem weltberühmten Familienimperium vor – im Münchner Traditionshotel Bayerischer Hof: „Die Größe eines Hotels spiegelt sich in seiner Bandbreite wider“ sagt E. Gürtler. Diesem Anspruch wird jedes einzelne der 4 besten Häuser am besten Platz unter Sacher-Flagge gerecht: Wien, Salzburg, Innsbruck, Graz. Schade, dass es in München kein Sacher gibt!

„Sacher in motion – Ausdruck der Individualität, Realisierung von Besonderem. Neue Zimmer und Suiten auf höchstem Niveau.“ Unter diesem Titel steht der anschließende Pressetext. Wir haben dem inhaltlich nichts entgegenzusetzen und wenig hinzuzufügen. Außer vielleicht: Leisten muss man es sich schon können. Aber man gönnt sich ja sonst nix… (Rena Sutor/PTM)

Wien,  Februar 2012. „Ein Hotel zu führen ist ein permanenter Prozess der Erneuerung, daher werden wir wohl nie sagen können, fertig zu sein. Ein großes und wichtiges Stück in diesem Prozess konnten wir nun aber abschließen“, freut sich Sacher Geschäftsführerin Elisabeth Gürtler über die Fertigstellung der letzten komplett adaptierten Stockwerke mit 149 Zimmern und Suiten im Hotel Sacher Wien. Etwas mehr als ein Jahr dauerte der vorerst letzte Renovierungsabschnitt im Hotel Sacher Wien, der den Abschluss einer rund fünfeinhalbjährigen, mit dem Dachausbau eingeläuteten Bauphase bildet. Das Ergebnis: Im 5-Sterne-Superior-Hotel in der Philharmonikerstraße erstrahlen nun insgesamt 86 Zimmer und 63 Suiten auf sechs Stockwerken in neuem, zeitgemäßem wie exklusivem Glanz. Das Hotel Sacher Wien wird damit wieder einmal seinem Ruf als „erste Adresse“ Wiens gerecht. Seit dem Jahreswechsel 2011/2012 können alle neu gestalteten Zimmer und Suiten im Sacher Wien bewohnt und genossen werden.

Stetiger Erneuerungsprozess bei Zimmern und Suiten vorerst abgeschlossen

Mit der Fertigstellung der letzten vier generalsanierten Stockwerke be- und vollendet das Sacher Wien vorerst die Adaption und Sanierung seiner Räumlichkeiten. In insgesamt sechs Jahren wurden sechs Stockwerke des Hauses im neuen Sacher Stil gestylt und auf modernstes Niveau gebracht, mit überraschenden wie einzigartigen Materialien veredelt sowie mit individuellen Details versehen.  „Die Herausforderung war es, das Typische am Sacher zu erhalten, es aber auch sanft zu ändern. Das ist eine permanente Gratwanderung“, so der international renommierte Interior Designer Pierre Yves Rochon, der den Prozess mit viel Fingerspitzengefühl begleitete. (Foto: Opernblick)

All diese Maßnahmen sind Ausdruck eines Prozesses, durch den die österreichische Luxushotellerie in Wien neue Impulse erfährt. „Sacher in motion“ ist die permanente Umsetzung wie Vollendung eines Erneuerungsprozesses, der vor rund acht Jahren eingeleitet wurde und mit dem die Sacher Hotels sowie die Marke Sacher in die Zukunft geführt werden. „Auch, wenn wir nun unsere Zimmer und Suiten auf ein einzigartiges Niveau gebracht haben, so bedeutet dies nicht, dass wir stehenbleiben – es ist dies nur ein weiterer Meilenstein in unserem steten Bemühen und Streben nach dem Besten“, so Elisabeth Gürtler.

Lebendige Tradition sowie größtmögliche Individualität bedeuten die Realisierung von Besonderem. So trifft in den Sacher Hotels High Tech auf High Class, wenn in den neu gestalteten Zimmern und Suiten hochwertigste Materialien zum Einsatz gelangen oder jedes der Zimmer oder Suiten mit modernsten Entertainment Services sowie mit kostenlosem WLAN ausgestattet ist.

Von Sacher in motion profitieren alle Hotelgäste, sowohl Individual-wie auch Geschäftsreisende. Doch nicht nur die erneuerte Infrastruktur mit vertrautem Sacher-Charme beeindruckt Reisende aus aller Welt, sondern auch die besondere Lage des 5-Sterne Superior Hotels direkt gegenüber der Staatsoper und der Albertina in unmittelbarer Nähe zur Hofburg und den Museen. Für Kunst-, Kultur und Musikliebhaber ein entscheidender Vorteil und neben den hochmotivierten sowie engagierten Mitarbeitern und der gelebten Tradition des Hauses ein Hauptargument für die große Anzahl an wiederkehrenden Stammgästen.

Neue Farbwelten. Individualität ist einer der bestimmenden Werte in den Sacher Hotels. Für die neuen Zimmer und Suiten wurde ein eigenes Farbkonzept entwickelt. „Zum einen haben wir uns an eine Farbwelt gehalten, die mit der bereits bestehenden korrespondiert, die aber zum anderen auch aktuelle wie zukünftige Ideen aufgreift“, erklärt Elisabeth Gürtler.

Sanftes Rosa, beruhigendes Taupe, frisches Gelb oder zartes Grün sind die Grundfarben in den neuen Zimmern und Suiten. Dabei drängen sich die Farben niemals in den Vordergrund, sondern bieten eine Atmosphäre des Wohlfühlens für den Gast, der auch die hochwertigsten Materialien spüren wird.

Auf Qualität wurde bei der Auswahl der Stoffe wie auch der Einrichtungsgegenstände, des High Tech Angebotes sowie der besonderen Details geachtet. Ein Novum ist, dass in beinahe jeder neu gestalteten Suite Parkettböden verlegt wurden. Typisch für alle Sacher Hotels ist, dass in jedem Zimmer Original-Kunstwerke an den Wänden hängen. Darüber hinaus verfügt jedes Zimmer über modernste High Tech Ausstattung wie Flatscreen TV, DVD Player, iPod Docking Station sowie kostenlosen Internet Zugang.

Individualität steht an erster Stelle. „Jeder Gast sollte das Gefühl haben, ‚sein‘ Zimmer zu bewohnen, das sich sanft seinen Bedürfnissen anpasst. Er sollte aber auch in jedem Moment spüren, dass er im Sacher ist“, vermittelt Elisabeth Gürtler das typische Sacher-Feeling, bei dem gelebte Tradition auf Moderne trifft, das aber vor allem von Individualität geprägt ist.

Badezimmer erhalten einen neuen Stellenwert, sie werden immer mehr zu einer Zone des Wohlbefindens und mehr und mehr in die Zimmer und Suiten integriert. Im neuen Sacher verfügt jedes Zimmer sowohl über eine Badewanne als auch über eine separate Dusche, in die Spiegel sind modernste TV-Screens integriert sind, die auch ein Multimedia Erlebnis in den Badezimmern ermöglichen. Doppelwaschbecken und die Möglichkeit, je nach Wunsch nach mehr oder weniger Privatsphäre, vom Badezimmer in die Suite oder ins Zimmer blicken zu können (und viceversa) vermitteln ein Gefühl der Großzügigkeit.

Stetige Weiterentwicklung. „Das Hotel Sacher – und natürlich auch wir, die wir Teil der Marke sind – entwickelt sich immer weiter. Wichtig ist uns, immer wieder aktiv Impulse zu setzen, nicht getrieben zu werden, sondern Bedürfnisse und Trends in der Luxushotellerie bereits zu antizipieren und individuell umzusetzen“, so Elisabeth Gürtler, die 2011 für ihre Interpretation von „Trendition“ von den Leading Hotels of the World als „Leading Legend“ ausgezeichnet wurde und diese Philosophie tagtäglich ihren mehr als 500 Mitarbeitern mitgibt.

Die Original Sacher Torte ist ein „Auf-der-Zunge-Zergeher“. Für meinen Geschmack muss dazu allerdings unbedingt die empfohlene Schlagsahne gegessen werden. Und auf gar keinen Fall (!!) eine Sprühsahne. Das wäre die Vernichtung dieser köstlichen Torte. Der echte „Schlagobers“ allerdings muss sein, um die intensive, schokofruchtige Süße der Torte mit der Sahne zu einem lukullischen Erlebnis verschmelzen zu lassen.

Immer wieder gibt es ein Zuckerl im Sacher.  Zehn Jahre laufende Erneuerung. Bereits zur Jahrtausendwende wurde der Erneuerungsprozess „im Sacher“ eingeleitet und die Marke mit den Sacher Cafés in Innsbruck (Haubenkoch und Geschäftsführer Florian Prelog war mit auf der Münchner PK, wo man u.a. seine Tafelspitzsülze mit flüssigen Vögerlsalat verkosten konnte: ein Genuss!) und Sacher Café Graz neu interpretiert. Im Herbst 2011 wurde das Hotel Sacher Salzburg neben erneuerten Zimmern durch einen modernisierten Wintergarten und eine großzügige Terrasse mit Salzachblick erweitert. Als Zeichen des modernen Sacher wurde bereits 2003 in Wien das Sacher Eck als junge wie elegante Kaffee- und Weinbar eröffnet. Im Jahr 2004 wurde das Hotel Sacher Wien nicht nur erweitert und aufgestockt, sondern bekam durch die Modernisierung und die neuen Zimmer und Suiten im sechsten und siebten Stock einen zeitgemäßen wie cosmopolitischen Charme mit der typischen Sacher-Note. Als einziges Luxus-Hotel Wiens hat das Hotel Sacher seit 2005 einen Leading Spa, für den eine eigene Signature Linie „Time to Chocolate“, die auch in allen Zimmern und Suiten beider Sacher Hotels verwöhnt, entwickelt wurde. Vom Dach bzw. den Terrassen im siebten Stockwerk des Hotels kann man seit wenigen Jahren einen unglaublichen Blick über Wien genießen. In diese „Top-Angelegenheit“ floss der Löwenanteil der kürzlich investierten 65 Mio. €.

Die Sacher Hotels sind die einzigen eigentümergeführten Hotels der Top-Luxus-Kategorie in Wien und Salzburg (Foto), die international anerkannt zu den Besten ihrer Kategorie zählen. Dank dieser Struktur können die Sacher Hotels unabhängig und vor allem sehr flexibel agieren. Die Erfolge der wirtschaftlichen Tätigkeit werden im Sinne der Gäste in die Zukunft investiert. Dabei gilt es nicht nur, „notwendige“ Investitionen zu tätigen, sondern auch den Luxus der kommenden Jahre und Jahrzehnte zu antizipieren.

Ab sofort können die neuen Zimmer und Suiten im Hotel Sacher in Wien bezogen werden. Die Preise wie auch alle weiteren Informationen sowie Bilder sind auf der Homepage zu finden.

Bei der Sacher-Pressekonferenz in München spielte Theresa, derzeit Praktikantin im Bayerischen Hof den Pagen vom Sacher. Wir haben „künstlich“ hervorgehoben, dass er immer ein Auge auf den Gast hat…

Die Sacher-Geschichte

Pressekontakt: Mariella Klement

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