!Genial! der PRINZ unter den Malern

Bernhard Prinz,
Popsurrealist vom Allerfeinsten, unterzieht die RampenLichtgestalten dieser Welt einer höchst professionellen Eigenfettbehandlung, indem er ihre individuellen Züge markant und überspitzt unterspritzt. Im Schaufenster der Eitelkeiten kriegt so jede(r) sein Fett weg und mutiert zu einem Human Artwork. Dank scharfem Pinselstrich, leuchtenden Farben und sehr viel Herzblut von Bernhard Prinz… umwerfend!
Rena Sutor/PTM
 

Bildquelle: Bernhard Prinz

Biographie

Nicht nur in seiner Kunst legt Bernhard Prinz wert auf Individualität, Persönlichkeit und das „gewisse Etwas“ – Grundprinzipen, die ihn sein Leben lang begleiten.

Seine Liebe zur Kunst reift früh heran – bereits als Schulkind zeichnet und malt er, ist begeistert von den Asterix-Comics und Disney-Filmen und bewundert die Zeichenkünste seines Vaters. Das Talent hat er in die Wiege gelegt bekommen; was er daraus gemacht hat, ist sein ganz eigener „Stil“. Und den hat er bereits in jungen Jahren gefunden: in seiner Jugendzeit bereist er Spanien, verdient sich das Lebensnotwendige mit Karikatur- und Portraitmalerei, zeichnet an Straßenecken und auf Plätzen. Er tut das, wozu ihn seine Leidenschaft drängt: er malt, hält fest, fängt ein. Was ihn fasziniert, ist der Mensch, seine Besonderheiten und Eigenarten – immer ausgereifter werden seine Techniken, immer genauer und noch besser seine Bilder. Sein Aussteigerleben in Spanien dauert über ein Jahr an; weit weg von Grenzen, Vorschriften und der „Spießergesellschaft“ findet er zu sich und zu dem, was er wirklich will: Kunst schaffen.

Zurück in seiner Heimatstadt München nimmt sein Traum konkrete Formen an. Bald fällt er den Verantwortlichen für Zeitschriften, Zeitungen und Magazine auf und bekommt die ersten wichtigen Illustrations-Aufträge für den Playboy und den Focus. Es folgen unzählige weitere Aufträge für namhafte Printmedien aus den verschiedensten Sparten wie die Süddeutsche Zeitung, den Stern, das Handelsblatt, die Weltwoche aus der Schweiz und diverse Lifestyle-Magazine. Hinzu kommen Illustrationen für Musik-CD‘s, Hörbücher und CD-Cover bekannter Kabarettisten; außerdem eine ihm sehr wichtige Zusammenarbeit mit dem Satire-Magazin „Eulenspiegel“.

Der mittlerweile dreifache Vater arbeitet viel, oft bis in die Nacht, und ist kaum zu bremsen. Die Anstrengungen lohnen sich: bald illustriert er Bücher, erstellt Ausstellungsplakate und darf große Namen wie Media Markt, RTL und Apollo Optik zu seinen Kunden zählen. Doch es wird noch besser: seine Bilder fallen auf, begeistern, reißen mit – und er kann sich vor Aufträgen kaum retten. Für diverse Magazine portraitiert er Comedians wie Dieter Nuhr, Thomas Hermanns, Harald Schmidt und Bill Mockridge, er zeichnet das Kino-Plakat zu „Ballermann 6“ mit Tom Gerhard und sorgt mit seiner Gerhard Schröder-Karikatur für die „Gerd-Show“ für einen rasant wachsenden Bekanntheitsgrad. Auch seine langjährige Kooperation mit der „Lindenstraße“ sowie seine mit Liebe und Hingabe erstellten Tier-Plastiken, die auf der ganzen Welt vertrieben werden, tun ihr Übriges dazu.

Zu seinem Traum gehört natürlich das Zeichnen an sich, die Freude an der Arbeit, der ungezwungene und stets gut gelaunte Umgang mit seinen Mitmenschen, das Staunen und Beobachten – aber auch und vor allem seine großen Kompositionen. Und so entstehen in seinem Atelier großflächige, arbeitsaufwendige, aber vor allem faszinierende Szenen-Gemälde; große Kunst im Stil des Pop-Surrealismus. Was außerdem nicht fehlen darf: seine Heimatverbundenheit und Liebe zu München und Bayern. Die bayrische Tradition fließt immer wieder in seine Werke mit ein, es entstehen Gemälde wie die „Maxiwiesn“, auf denen er seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Zusammen mit seinem Galeristen entwickelt er innovative, kreative und reizvolle Ideen, an denen er mit großer Freude arbeitet. Und das sieht man.

Er ist angekommen – im November 2009 startet seine Ausstellung mit seinen großen Werken.

Doch was heißt „angekommen“ – wer seinen Traum lebt, kommt wahrscheinlich niemals an, sondern startet jeden Tag mit neuen und noch mehr Ideen. Man darf also gespannt sein. Quelle

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