26.4.12 DAK Gesundheitsreport

aerzte-0005.gif von 123gif.deDAK Vorstellung des DAK-Gesundheitsreport 2012 für Bayern

Trotz Euro-Krise und weltweiter Rezessionsängste war 2011 in Deutschland ein Rekordjahr bei der Schaffung neuer Jobs. Das Jobwunder fand u. a. bei prekärer Beschäftigung, Leiharbeit und Minijobs statt. Auf der anderen Seite altern die Belegschaften: 2011 arbeiteten bundesweit fast dreimal so viele 60- bis 65-Jährige wie 2000. Meldeten sich die Arbeitnehmer im Freistaat vor diesem Hintergrund häufiger krank? Und welche Bedeutung hat „Burnout“ im Arbeitsleben der Bayern?

Auch 2012 legt die DAK-Gesundheit in ihrem Report neue Erkenntnisse vor. Welche Entwicklungen zeigen Herzerkrankungen bei Erwerbstätigen in Bayern? Lauern neben den klassischen Risikofaktoren auch Gefahren am Arbeitsplatz? Entsteht hier Handlungsbedarf für die Arbeitswelt?

Unter diesen Fragestellungen wurden die Krankmeldungen sowie die Behandlungs- und Arzneimitteldaten detailliert ausgewertet und eine repräsentative Bevölkerungsumfrage von über 3000 Erwerbstätigen durchgeführt. Die Daten beleuchten insbesondere wichtige Dienstleistungsbranchen wie beispielsweise Handel, Banken und Gesundheitswesen.

Gesprächspartner:

  • Gottfried Prehofer, Landeschef der DAK-Gesundheit für Bayern
  • Prof. Dr. med. Matthias Pauschinger, Chefarzt der Medizinischen Klinik 8 – Kardiologie, Klinikum Nürnberg,
  • Dr. Sara Geerdes, IGES Institut, Berlin

Pressekontakt Ramona Linter

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