Gastro-Highlight Olympiahalle

Restaurant Coubertin und Club in der Olympiahalle

getraenke-0204.gif von 123gif.deGastro-Highlight für Eventbesucher

Die Olympiahalle liegt zwar nicht direkt am Wasser, aber dennoch ragt seit letztem Herbst ein Schiff aus ihrem „Bauch“. Der in die Halle gesetzte Riegel erinnert an einen Schiffskörper mit verschiedenen Sonnendecks (Terrassen). Dabei hat der eine Teil Sicht in das Innere der Arena, am anderen Ende ragt er weit in den Coubertinplatz hinein. „Wir sind sehr froh und glücklich über das neue Kleinod der Olympiahalle. Das vom Architektenbüro Auer + Weber entworfene Gebäude, bietet zusammen mit dem neugestalteten Ehrengastbereich, mit der neuen Kleinen Olympiahalle, die Mitte des Jahres fertiggestellt sein wird, und den vielen weiteren Neuheiten, die im Zuge der Hallen-Modernisierung realisiert wurden, noch mehr Komfort und Service für alle Besucher. Zudem treffen unsere Veranstalter auf eine zeitgemäße Infrastruktur, die neue Möglichkeiten bezüglich Events und Gästebetreuung eröffnen“, erklärte Olympiapark-Chef Ralph Huber stolz.

In dem formschönen Bauwerk sind das Restaurant „Coubertin“ und der „Club“ untergebracht. Das vollverglaste Restaurant „Coubertin“ mit insgesamt ca. 100 Sitzplätzen dient den Besuchern vor und nach Veranstaltungen als zusätzliches gastronomisches Angebot in der Olympiahalle. Wie Ralph Huber sieht auch Andreas Roth, Leiter Olympiapark Arena One, im „Coubertin“ und „Club“ einen echten Mehrwert für die Besucher: „Mit diesen beiden Locations hat der Olympiapark gastronomisch weiter an Attraktivität gewonnen. Mit direktem Zugang von der Halle können die Gäste in Lounge-artigem Ambiente kleine, raffinierte Snacks und Speisen zu sich nehmen. Hier stimmen sich die Besucher in angenehmer Atmosphäre auf den Event ein.“ Die vorgelagerte Terrasse (ca. 90 Sitzplätze) hat zudem einen tollen Blick hin zu Olympiasee, Olympiaberg und Olympiastadion. Das Restaurant kann zudem vor Veranstaltungsbeginn in der Olympiahalle als temporäres Foyer dienen.

Der zum Halleninneren orientierte Teil „Club“ hat ca. 260 Sitzplätze und bietet als Raum hoch verglaste „Kanzel“ über der Tribüne weite Einblicke in die Arena. Der „Club“ kann nur für Sonderveranstaltungen angemietet werden und ist daher auch nur in Ausnahmefällen für die Eventbesucher der Olympiahalle zugänglich. Er dient vor allem als Ergänzung zum neuen Ehrengastbereich auf der Nordseite der Halle.

In Anlehnung an das architektonische Konzept der Olympiabauten erfolgte die Konstruktion des Restaurants als Stahlbau mit leichten Einbauten. Auf Platzniveau ist das Gebäude durchlässig für den Fußgänger und vermittelt das Bild eines „Schiffes“ mit begehbaren Aussichtsdecks. „Angedockt“ an dieses Schiff ist ein neu angelegter Biergarten mit ca. 1000 Plätzen, der die gastronomische Versorgung im Umfeld der Halle zusätzlich auf ein zeitgemäßes Niveau anheben wird. Die Gäste können das Restaurant Coubertin auch vom Biergarten aus über eine große Rampe erreichen.

Positive Besucher-Bilanz 2010

Knapp vier Millionen Besucher im Olympiapark

„Mit diesem Ergebnis müssen wir uns wirklich nicht verstecken“, kommentierte Olympiapark-Chef Ralph Huber die Besucher-Bilanz der Olympiapark München GmbH, die für das Jahr 2010 mit rund vier Millionen registrierten Besuchern aufwartet. „Ich bin sehr froh und auch stolz darauf, dass wir mit unserem Programm so viele Menschen begeistern und in den Olympiapark locken konnten“, erklärte Huber weiter. Tatsächlich zählte der Olympiapark im vergangenen Jahr insgesamt rund vier Millionen registrierte Besucher, von denen knapp 2,3 Millionen Gäste insgesamt 354 Veranstaltungen an 507 Veranstaltungstagen besuchten, sowie weitere 1,7 Millionen Menschen, die die verschiedenen Tourismus- und Freizeiteinrichtungen des Geländes besuchten. Seit den Olympischen Sommerspielen 1972 bilanziert der Park nun insgesamt 182,2 Millionen registrierte Besucher.

Sportlich gesehen war im Jahr 2010 richtig was geboten. Angefangen vom Eishockey Deutschland Cup, der wie schon im Jahr zuvor die Eishockeygemeinde begeisterte, standen auch wieder das international bedeutende Reitturnier Munich Indoors und der ADAC Super Cross auf dem Programm. Darüber hinaus gesellten sich zu den „üblichen“ Sport-Highlights wie dem Stadt-Triathlon, dem 24-Stunden-Mountainbikerennen, dem B2Run Firmenlauf und dem München Marathon, der übrigens sein 25. Jubiläum feierte, auch neue Events: So zum Beispiel das neue OutdoorFestival, das mit seinem umfangreichen Programm und dem Boulder-Weltcup die Massen begeisterte. Wenn auch nur interimsweise zog der FC Bayern wieder in dem Olympiapark ein. Diesmal waren es die Basketballer, die ihre „Mission Aufstieg“ mit Bravour meisterten und sich das Olympia-Eissportzentrum erfolgreich mit dem EHC München teilten, der ebenfalls ein sehr gute DEL-Saison hinlegte.

Wirklich gigantisch wurde es, als die „Dinosaurier – im Reich der Giganten“ die Olympiahalle beherrschten. Leichtfüßig kam dagegen die spektakuläre Cirque du Soleil-Show Varekai daher, die unter dem weißen “Grand Chapiteau” im Olympiastadion zu sehen war. Im Juli präsentierte der Münchner Sommernachtstraum bereits zum sechsten Mal ein glanzvolles Feuerwerk mit tollem Musikprogramm. Last but not least sei noch, an das sehr gut besuchte Public Viewing anlässlich der Fußball WM in Südafrika im Olympiastadion erinnert. Und natürlich gab es auch immer wieder Musik: U2 Open Air, die Scorpions, Marius Müller-Westernhagen, Michael Buble, Status Quo und Deep Purple und viele mehr.

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