Kunst: Gabi Domenig

Gabi Domenig Motivation als Motiv 

Paradise Madonna © Gabi DomenigEine Hommage an das Leben, an die Liebe, an die Natur und ganz besonders eine Hommage an alle Frauen auf der Welt, die Großartiges leisten. Im Beruf und in der Familie. Mit viel Herz und mit viel Energie. Unermüdlich für ihre Liebsten. Meine Familie, meine Freunde und meine Malerei sind mein Leben. Für mich ist die Malerei Energiequelle, Ausgleich und Notwendigkeit. Mein Stil wird aufgrund der Gegenständlichkeit und der starken Farbpalette dem Neo-Expressionismus zugeordnet. 

Zentrales Thema der meist großformatigen Acrylbilder ist immer wieder die Frau. Facettenreiche, stark emotionsbesetzte, oft märchenhafte und geheimnisvolle Momentaufnahmen zwischen Traum und Wirklichkeit, ziehen Betrachter in ihren Bann. Farbenfroh und lebensbejahend, berührend und verbindend,  ästethisch und respektvoll.

Gabi Domenigs Bilder findet man in renommierten nationalen und internationalen Kunstbüchern, Kunstmagazinen, Onlinegalerien und Privatsammlungen im In- und Ausland.

Internationale Auszeichnung 2017: Finalistin beim Global Art Award, mit dem Bild *PARADISE MADONNA*.


 

Steckbrief: In Lienz, Osttirol geboren. Matura an der Handelsakademie Lienz. AuPair in London und Rom. Zwei Jahre Studium an der Universität  Salzburg. Wechsel in den Raiffeisenverband Salzburg. 1994 Rückkehr nach Lienz. Mitarbeiterin der Osttirol Werbung und später im Familienbetrieb.

Seminare in Farblehre, Zeichnen, Komposition und Aktmalerei. Rötel, Kohle und Pastellkreiden auf Papier und grundierten Holztafeln waren das Medium in den Neunziger Jahren. Erste Ausstellung 1999. Seit 2000 Acrylmalerei auf Leinwand. Einige Einzelausstellungen, Teilnahme an Projekten und zahlreichen nationalen und internationalen Gruppenausstellungen in Galerien und auf Kunstmessen in Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, England, USA und Brasilien.

Mein Lieblingssänger ZUCCHERO Sugar Fornaciari singt in seinem Song Never is a Moment ‚From your head down to your tools, you are so beautiful divine…‘ „Auf diese Weise sollte jeder Mann seine Frau besingen, für sie fühlen, sie auf Händen tragen.

Ich möchte Geschichten erzählen und ich werde – wie schon in den vergangenen zwanzig Jahren – weiterhin zum großen Teil Frauen malen. Starke und verletzliche, glückliche und traurige, in sich ruhende und aufgeregte, schüchterne und taffe, extrovertierte und introvertierte, sehnsüchtige, stolze, sensible und spirituelle, bewegte und ruhende umrahmt von Blumen und Pflanzen, begleitet von bunten Vögeln und farbenfrohen Tieren immer  an der Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit.

Kommentare sind geschlossen.