HighLights 2015

Lesungen: Verlag C.H. Beck, Droemer-Knaur, Diogenes Zürich, Hoffmann/Campe, Literaturhaus, Jumbo-Medien, Kunstmann, Pasinger Fabrik, Randomhouse, Seidl Villa


AusstellungenBayerisches NationalmuseumDeutsches MuseumHaus der KunstJüdisches MuseumLenbachhausLothringer 13Münchner StadtmuseumPasinger FabrikPinakotheken2011RathausgalerieVilla Stuck (wird erweitert, machen Sie uns Vorschläge)

Archiv: HighLights 2015HighLights 20142013, bis 05/2012bis 12/2012 ab 11-04, ab 11-03bis 11-02






masken-0006.gif von 123gif.de17.12.15 Reithalle (GärtnerplatztheaterPremiere CANDIDE – Operette von Leonard Bernstein. (6.12.15 Einführungsmatinee). In der Reithalle setzt der Londoner West-End-Star Adam Cooper die »Comic Operetta« über die beste aller Welten für das Münchner Publikum neu in Szene. Die Musikalische Leitung hat Chefdirigent Marco Comin. Der junge Candide wächst in dem sichern Glauben auf, er und seine Wegbegleiter lebten in der »besten aller möglichen Welten« – doch schon bald wird sein unerschütterlicher Optimismus auf eine harte Probe gestellt. Leonard Bernstein nahm sich den philosophisch-satirischen Roman »Candide oder der Optimismus« des französischen Aufklärers Voltaire aus dem Jahr 1759 zur Vorlage für seine »Comic Operetta« in zwei Akten, die in ihrer bestechenden Mischung aus Operette, Musical und Revue eine – wie es der Komponist selbst einmal ausdrückte – »Liebeserklärung an die europäische Musik« darstellt.

In der Einführungsmatinee am 6. Dezember im Akademietheater begrüßt Christoph Wagner-Trenkwitz das künstlerische Team und natürlich auch die Sängersolisten, um gemeinsam einen spannenden musikalischen Einblick in die Entstehung der Produktion zu geben! Der Eintritt ist frei, eine Einlasskarte gibt es an den Vorverkaufsstellen, Tel. 089 2185 1960, Gärtnerplatztheater oder Email



vogel-0086.gif von 123gif.de18.11.-06.12.15: 6. Literaturfest München

Eingeladen sind über 80 Autorinnen und Autoren aus aller Welt. Friedrich Ani, António Lobo Antunes, Alaa al- Aswani, Bas Böttcher, Andrea Di Nicola, Umberto Eco, Anne Enright, Péter Esterházy, Franz Hohler, Judith Holofernes, Dominique Horwitz, Bruno Jonas, Navid Kermani, Tanja Kinkel, Paul Maar, Adolf Muschg, Ursula Poznanski, Salman Rushdie, Rüdiger Safranski, Zeruya Shalev, Madeleine Thien, Ilija Trojanow, Najem Wali und Feridun Zaimoglu werden unter den Gästen sein.

Das forum:autoren 2015 wird von Albert Ostermaier gestaltet. Flüchtlings- und Fluchtgeschichten stehen im Zentrum seines Programms front:text. Leitend sind dabei die Fragen: Wie setzen sich Künstler und Intellektuelle mit Kriegen und Flucht auseinander? Wie reagiert die Politik? Was kann die Gesellschaft, was kann jeder einzelne in der Praxis tun? der ganze Text




 

frauen-0004.gif von 123gif.de18.9.15-14.2.16 Jean Paul Gaultier

Die Kunsthalle feiert mit Jean Paul Gaultier ihre erste Mode-Präsentation, ihr 30jähriges Jubiläum und ihre 100. Ausstellung.

Seit 40 Jahren zählt Jean Paul Gaultier (*1952), Enfant terrible der internationalen Modewelt, zu den bedeutendsten Couturiers. Wie kein Zweiter hat er mit seinen kühnen und ironischen Kreationen immer wieder unsere Vorstellung von Mode und Schönheit herausgefordert. Exklusiv in Deutschland zeigt die Kunsthalle München eine umfassende Ausstellung, in der das vielfältige und faszinierende Wirken Jean Paul Gaultiers gewürdigt wird. der ganze Text




film-0041.gif von 123gif.de8.9.-20.12.15 Hommage an Jean Paul Gaultier Filmmuseum
– zu Gast am 15.9.15 zu FALBALAS von Jacques Becker
Anlässlich der Ausstellung „Jean Paul Gaultier – From the Sidewalk to the Catwalk“, die vom 18.9.2015 bis 14.2.2016 in der Kunsthalle München zu sehen ist, zeigt das Filmmuseum vom an 17 Abenden eine Filmreihe als Hommage an den Pariser Modeschöpfer. Gezeigt werden Filme, die Gaultier begeisterten und inspirierten sowie Filme wie MADONNA: TRUTH OR DARE (1991) von Alek Keshishian, KIKA (1993) von Pedro Almodóvar und DAS FÜNFTE ELEMENT (1997) von Luc Besson, für die er die Kostüme schuf.

Seit vier Jahrzehnten prägt der Franzose Jean Paul Gaultier (geb. 1952) die internationale Mode. Das „enfant terrible der Haute Couture“ steht für gewagte, kritische und ironische Design-Avantgarde, der mit Humor Schönheitsideale, Geschlechterrollen und klassische Mode-Normen hinterfragt. der ganze Text




 

 


biennale8.8.-27.9.15 2. Biennale der Künstler: Geheimnisse und Botschaften Haus der Kunst (Westflügel)

Freitag, 7. August 2015, 18 – 22h Eröffnung
Es sprechen: Pavel Zelechovsky, Präsident des Künstlerverbundes im Haus der Kunst München und Hauptkurator der Ausstellung; Okwui Enwezor, Direktor Haus der Kunst München; Milan Čoupek, Generalkonsul der Tschechischen Republik; Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst; Prof. Dr. phil. Wolf-Dieter Enkelmann, Berlin. Schirmherrschaft: Horst Seehofer, Bayerischer Ministerpräsident.

Blättern Sie in der genial gemachten Biennale-Zeitung! Sie enthält ALLES, was relevant ist für diese interessante Ausstellung. der ganze Text


Tollwood Sommerfestival, vom 24. Juni bis zum 19. Juli 2015 im Münchner Olympiapark Süd

feuerwerk-0026_2015.gif von 123gif.deUnter dem Motto „Alles eine Frage der Haltung“ finden 26 Tage verschiedenste Kultur-Veranstaltungen statt: nationale und internationale Stars wie Status Quo & Uriah Heep (29.6.), Jackson Browne (30.6.) oder Konstantin Wecker (26.06.) treten in der ersten Festivalwoche in der Musik-Arena auf. Im Theaterzelt gastiert eine außergewöhnliche Produktion aus Katalonien und bei freiem Eintritt gibt es mit Walk-Acts und Performances Spektakuläres zu bestaunen. Ganz neu: Drei La Strada-Bühnen, die Kleinkunst, Artistik und Tanz direkt aufs Festivalgelände holen. der ganze Text


Die Etrusker. Von Villanova bis Rom. Sonderausstellung in den Staatlichen Antikensammlungen (16.07.15–17.07.16)

In den Staatlichen Antikensammlungen am Münchner Königsplatz erwachen die Etrusker zu neuem Leben. In der großen Sonderausstellung „Die Etrusker. Von Villanova bis Rom“ werden von 16. Juli 2015 bis 17. Juli 2016 herausragende Beispiele etruskischer Kunst präsentiert.

Die Etrusker üben eine ungebrochene Faszination auf uns aus. Das liegt an der rätselhaften Herkunft und der weitgehend unverstandenen Sprache dieses uns historisch gar nicht so fernen Volkes im Herzen Europas. der ganze Text


ab 9.7.15 Barock und Rokoko in neuem Licht. Bayerisches Nationalmuseum

Nach mehrjähriger Sanierung öffnet das Hauptgeschoss im Westflügel des Bayerischen Nationalmuseums wieder seine Pforten. Auf rund 1500 m² werden mehr als 600 einzigartige kunst- und kulturhistorische Glanzstücke des 17. und 18. Jahrhunderts in neuem Licht präsentiert. Skulpturen, Möbel, Gemälde, Uhren, Porzellan, Goldschmiedewerke, Prunkwaffen und Tapisserien künden von den künstlerischen Vorlieben der Sammler und Auftraggeber jener Epoche. Internationale Künstler und Kunsthandwerker haben mit vielen dieser Werke Spitzenleistungen hervorgebracht. der ganze Text


26.6.-11.10.15 Geniale Dilletanten. Haus der Kunst. „Geniale Dilletanten“, so wurde 1981 ein Konzert im Berliner Tempodrom angekündigt. Dieser absichtlich falsch buchstabierte Titel steht für die kurze Epoche eines vehementen künstlerischen Aufbruchs in Deutschland zwischen 1979 und 1984. Meist ausgehend von Kunsthochschulen, formierten sich in vielen deutschen Städten subkulturelle Szenen, die mit brachialem Lärm, provokanten Super-8-Filmen, billig zusammenkopierten Fanzines, selbst produzierten Samplern, Design jenseits von ‚Geschmack‘ und einer neuen, wilden figurativen Malerei und Skulptur gegen den herrschenden Zeitgeist in Deutschland opponierten. Es ging nicht um technische Perfektion, sondern um Ausdruck; nicht um Können, sondern um künstlerische Wucht. der ganze Text


26.6.-14.02.16 Die Kalte Libido. Sammlung Goetz im Haus der Kunst um 12h Einführung des Gastkurators, Gürsoy Doğtaş (gemeinsam mit „‘Geniale Dilletanten‘ – Subkultur der 1980er-Jahre in Deutschland“ und „Zufallsmuster. Malerei aus der Sammlung Goetz“)

Keren Cytter zeigt in „Disillusioned Love 2″ (2003) ein Paar, dem die Liebe abhandengekommen ist und das sich in einem Netz von Lügen, Eifersucht und dem Wunsch nach Neuanfang verstrickt. Mit standardisierten Textbausteinen versichert es sich zwar seiner Liebe („Do you love me? – „Sure“), misstraut sich aber gegenseitig („Where dou you go all the time?“). Heimtückisch mischt einer dem anderen Gift ins Essen, sobald sich der Partner abwendet. der ganze Text


25.-27. Juni 2015 – 450 Jahre Spanische Hofreitschule
reiten-0013.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversandreiten-0013.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversandreiten-0013.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversandreiten-0013.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversandreiten-0013.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand 
Jubiläumsvorführung am Heldenplatz und Fête Impériale Sommerball am 26. Juni 2015 in Wien
2015 ist ein ganz besonderes Jahr für die Spanische Hofreitschule, denn die weltberühmte Institution feiert ihren 450. Geburtstag: Im September 1565 wurde ein Dokument ausgestellt, in dem “für die Aufrichtung des Thumblplatzes im Garten an der Purgkh alhie’ ” ein Betrag von hundert Gulden genannt wird. Bei dieser offenen Reit- und Turnierbahn in unmittelbarer Nähe der Wiener Hofburg, handelte es sich um den Vorläufer der Spanischen Hofreitschule. Letztere ist heute die einzige Institution der Welt, an der die klassische Reitkunst in der Renaissancetradition der „Hohen Schule“ seit 450 Jahren lebt und unverändert weiter gepflegt wird. der ganze Text


So ein Ding muss ich auch haben(ab 19.5.15 im Lenbachhaus)

FeldmannGegenwartskunst aus dem Lenbachhaus und der KiCo-Stiftung mit Eva Huttenlauch, Sammlungsleiterin Kunst nach 1945  und Matthias Mühling, Direktor des Lenbachhauses

Echte Kuckucksuhren aus dem Schwarzwald, schwule Hochzeitspaare aus Plastik, knall-bunte Nippes-Highheels, rote Porsche 911 im Miniformat neben der quietsch-gelben Plastikente und der Londoner Telefonzelle – dies alles und noch tausend kleine Objekte mehr werden ab 19. Mai 2015 im Lenbachhaus zu sehen sein. Wir freuen uns, dass das Werk „Laden 1975–2015“ von Hans-Peter Feldmann bei uns ein neues Zuhause gefunden hat.

Zwei Jahre nach der Wiedereröffnung des Lenbachhauses wird der Bereich „Kunst nach 1945“ komplett neu konzipiert und ab 19. Mai 2015 präsentiert. Aus unserer umfangreichen Sammlung sollen im Wechsel von zwei Jahren neue Werke gezeigt werden, die dem Publikum bislang weitgehend unbekannt sind. der ganze Text


21.5.-21.9.15 Pathos und Idylle. Italien in Fotografie und Malerei Sammlung Dietmar Siegert

Die Neue Pinakothek besitzt eine herausragende Sammlung an Gemälden, die den Mythos Italien als romantisches Sehnsuchtsmotiv inszenieren. Viele von ihnen kamen durch den Gründer des Museums, König Ludwig I., in die Sammlung. Seit dem vergangenen Jahr verfügt die Neue Pinakothek nun auch über eine bedeutende Sammlung an frühen Fotografien aus Italien: die rund 9700 Aufnahmen aus der Zeit von 1846 bis 1900, die der Pinakotheks- Verein in Verbindung mit der Ernst von Siemens Kunststiftung und der Sparkassen-Finanzgruppe von Dietmar Siegert erworben und dem Museum als Dauerleihgabe übergeben hat. Die Ausstellung »Pathos und Idylle« bietet nun einen Einblick in den Reichtum dieser jüngst erworbenen Sammlung und zeigt eine Auswahl von rund 100 Aufnahmen der namhaftesten Fotografen. der ganze Text


buch-0150.gif von 123gif.de04. bis 07. Juni 2015 Comicfestival München

Am Dienstag, 19.05.2015 um 18 Uhr, eröffnet die Ausstellung „Don Rosa“ mit einer Vernissage. Im Christian Fischbacher Showroom zeigen wir ausgewählte Originale des legendären Enten-Zeichners (Onkel Dagobert – sein Leben, seine Milliarden). Der Künstler selbst wird erst zum Festival nach München kommen. Link zur Ausstellung

Die spanischen Zeichner Paco Roca (Kopf in den Wolken) und Jordi Lafebre (Lydie) zeigen ab dem 20.05.2015 Originale ihrer Werke im Instituto Cervantes. Psychologische Themen, wie die Krankheit Demenz, sind noch relativ neu für den Comic und werden graphisch eindrücklich umgesetzt. Die Vernissage fand am 20.05.2015 um 19 Uhr statt. Link zum Künstler


beatescomic7.5.-7.7.15 Beatles im Comic (Valentin-Karstadt-Musäum)

Seitdem es die Beatles gibt, gibt es auch Comics über die Pilzköpfe. Gemeinsam mit dem Comic Festival München (das vom 4. bis 7. Juni 2015 in der Alten Kongresshalle die Münchner Comic-Szene endlich wieder ein bisschen mehr wahrnehmbar macht) zeigt das Valentin-Karlstadt-Musäum Original-Zeichnungen von Künstlern wie Arthur RansomHansrudi Wäscher, Guy Peellaert, Christopher, Arne Bellstorf und von Klaus Voormann, von dem das legendäre LP-Cover zu “Revolver“ stammt. (Die Zeichnung hat der italienische Disney-Zeichner Massimo Fecchi eigens für die aktuelle Ausstellung angefertigt).
Ausstellungseinführung am 7.5.15: Horst Berner (Autor des Buchs “Die Beatles im Comic“), Musikalische Untermalung: Revolutions-Band
Direktorin des Valentin-Karlstadt-Musäum; Sabine Rinberger

Samstag 09./10.05.15 Die Lange Nacht der Musik (20h-3h)
Eine Stadt – Eine Nacht – 400 Konzerte
musik-instrumente-0100.gif von 123gif.deLivekonzerte, Tanz und Kabarett an über 100 Spielorten – das ist Die Lange Nacht der Musik. Mit dabei sind große Konzerthäuser, Bars, Restaurants, Theater, Tanzschulen, Kulturinstitute, Kirchen und Clubs. Genau so bunt wie die Mischung der Gastgeber ist auch das Programm. Gespielt wird live und hautnah – von Klassik über Jazz, Rock und Pop bis hin zu Volksmusik, Musikkabarett, Reggae, Funk, Latin, Elektro oder besinnlicher Orgelmusik – geboten werden nahezu alle Musikrichtungen. der ganze Text


ab 6.5.15 „Restlos Gut Essen – Wertschätzung und Verschwendung von Lebensmitteln“ Sonderausstellung Museum Mensch und Natur.

essen-0072.gif von 123gif.deAb kommenden Mittwoch, den 6.5.2015 zeigt das Museum Mensch und Natur in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Ernährung KErn die Sonderausstellung „Restlos gut Essen“. Sie informiert Verbraucher aller Altersklassen über das hochaktuelle Thema Wertschätzung und Verschwendung von Lebensmitteln. Eröffnung am 5.5.15, 18h durch den bayerischen Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner

Jeder Bundesbürger wirft im Durchschnitt jährlich rund 82 kg Nahrungsmittel im Wert von etwa 250 Euro in den Müll. In Bayern sind es mit 65 kg pro Kopf zwar etwas weniger, aber dennoch zu viel. Und weltweit geht etwa ein Drittel aller Lebensmittel auf dem Weg vom Erzeuger zum Verbraucher verloren. Dies ist Grund genug, für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln zu sensibilisieren und zum aktiven Mitmachen gegen die Verschwendung aufzurufen. der ganze Text


01.05.-30.08.15 Keith Haring. Gegen den Strich

HK_Haring(Kunsthalle München 01.05.-30.08.15) Erstmals seit 15 Jahren in Deutschland und zum allerersten Mal in München zeigt die Kunsthalle eine Einzelausstellung mit Werken von Keith Haring (1958–1990). Ein Großteil der über 160 Leihgaben stammt aus der Keith Haring Foundation in New York, die durch Exponate aus amerikanischen und europäischen Museums- und Privatsammlungen ergänzt werden – einige sind zum ersten Mal seit dem Tod des Künstlers zu sehen. Diese Zusammenstellung zeugt von der Vielfalt seines Schaffens, mit dem Haring sich seiner Umwelt künstlerisch bemächtigte: von seinen frühen Zeichnungen, den Plakatwänden in der Subway, Leinwänden und Kunststoffplanen über Motorhauben und alltägliche Gebrauchsgegenstände bis hin zu Skulpturen. Dokumentarisches Material vervollständigt das Bild des Künstlers und Aktivisten. der ganze Text


aerzte-0049.gif von 123gif.de28.04.-01.05.2015 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie

Chirurgische Heilkunst im Wertewandel

Kongressprogramm und Tagungsprogramm

Pressekonferenzen 
Mi 22.04.15, 12-13.30h Vorab-PK „Chirurgische Heilkunst im Werte-Wandel“ Künstlerhaus München
Die 28. April 2015, 12-13h Eröffnungs-PK ICM
Mi 29. April 2015, 12-13h PK Thementag: Patientennutzen durch konservative Therapieoptionen ICM
Do 30. April 2015, 12-13h PK Thementag: Patientennutzen durch chirurgisches Management IC
Freitag, 1. Mai 2015, 12-13h PK Thementag: Patientennutzen durch chirurgische Wissenschaft ICM Chirurgenkongress – der ganze Text


ab 28.04.2015: Neue Nachbarschaften, II. Rubens, Rembrandt, Reni, Murillo.  (Pinakothek)

Nach dem Auftakt im vergangenen Jahr gehen jetzt rund 50 Werke der französischen, spanischen, italienischen, flämischen, holländischen und deutschen Barockmalerei in spannungsvollen Konstellationen „Neue Nachbarschaften“ ein. Auf diese Weise sind Hauptwerke von Rubens, Rembrandt und anderen Meistern des Barock aus den sanierungsbedingt geschlossenen Sälen der Alten Pinakothek wieder für das Publikum zugänglich.

In den Gegenüberstellungen der Meisterwerke greift die Ausstellung vier Themen auf: „Mythologie und Natur“, „Bildnis“, „Rom um 1600“ und „Caravaggismus“. Ein die Themen verbindendes Element ist die bildliche Inszenierung der menschlichen Figur.


23.04.–04.10.2015 EADWEARD MUYBRIDGE. ANIMAL LOCOMOTION Stiftung Ann und Jürgen Wilde
Der britisch-amerikanische Fotograf Eadweard Muybridge (1830-1904) zählt zu den Pionieren der Bewegungsfotografie. Mit Hilfe eines komplexen Versuchsaufbaus und innovativer Kameratechnik gelang es ihm erstmals in der Geschichte der Fotografie, den Bewegungsablauf eines galoppierenden Pferdes in einer Serie von Einzelfotografien festzuhalten. 1887 veröffentlichte er das epochale Tafelwerk „Animal Locomotion“, das in 781 Bildfolgen Mensch und Tier in Bewegung zeigt und heute zu den Meilensteinen der Fotografiegeschichte zählt. Eadweard


hawai-0001.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand18.-25.4.15 Radikal jung – Das Festival junger Regisseure am Münchner Volkstheater

Radikal jung 2015 präsentiert elf Inszenierungen junger Regisseure am Münchner Volkstheater. Die Kuratoren Kilian Engels, Prof. C. Bernd Sucher und Annette Paulmann, haben aus über 40 gesichteten Arbeiten die herausragendsten ausgewählt. Die eingeladenen Stücke, darunter acht Uraufführungen, kommen aus Berlin, Bremen, Darmstadt, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, Leipzig, Lemberg (Ukraine) und München. Neun der elf Regisseure sind zum ersten Mal beim Festival mit ihren Produktionen zu Gast. Fünf Regisseure präsentieren selbstentwickelte Stücke.

Eröffnet wird das Festival am Freitag den 17.4.15 von Alexander Giesche mit Der perfekte Mensch, eine Produktion des Theater Bremen. Das Schauspiel Leipzig gastiert mit Das Tierreich (UA), Regie führt Gordon Kämmerer. Aus der Ukraine ist R+J (UA) eingeladen. der ganze Text


menschen-musik-0018.gif von 123gif.de

Bayerische Staatsoper: Spielzeit 2015/16 – Die Saison im Überblick (Jahrespressekonferenz, 25.3.15 mit Staatsintendant Nikolaus Bachler und Generalmusikdirektor Krill Petrenko)

Renas Reim drauf…
Jahres-PK im Opernhaus
BachlerPetrenko packen aus
Erfolgsduett, Genie plus Fleiß
„Munich is opera Paradise“
Schwer erkämpftes Prädikat
Das Engagement ist adäquat

Roter Faden dieses Jahr
Griffig, wie er immer war:
Vermessen. Was steht an
Anmaßend. Größenwahn
Learn, what it’s all about
Come in, listen, find out
Auslastung 98,6 Prozent
Standing Ovation immanent
PTM/Gedichteschmiede


Vermessen
Staatsintendant Nikolaus Bachler präsentiert für die kommende Saison, die mit Vermessen überschrieben ist, zusammen mit Generalmusikdirektor Kirill Petrenko acht Premieren. „Wir geben uns in diesem Jahr ganz konkret auf Entdeckungsreise zum Südpol mit einer Uraufführung von Miroslav Srnka. Vermessen beschreibt allerdings auch das Verhalten der Protagonisten in allen anderen Premieren dieser Spielzeit“, so Nikolaus Bachler. der ganze Text


02.04.-21.06.2015 ZOOM! ARCHITEKTUR UND STADT IM BILD Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne

Die Architektur der Gegenwart steht vor radikalen Herausforderungen: Angesichts einer fortschreitenden globalen Urbanisierung, den wachsenden Problemen durch Migration und sozialer Ungleichheit, aber auch schrumpfenden Städten und unaufhaltsamer Slumbildung muss sie ihre gesellschaftliche Relevanz für die Zukunft unter Beweis stellen. Architekturfotografie spielt dabei als Medium der Kommunikation zwischen Architekten und Auftraggebern einerseits sowie der Vermittlung an eine breite Öffentlichkeit andererseits eine zentrale Rolle. Bislang produzierte sie meist Bilder, die Architektur nur als gestaltete Objekte ohne Bezug zu ihren Nutzern zeigte. Immer mehr Fotografen wenden sich derzeit aber jenen gebauten Lebens-, Wohn und Arbeitswelten zu, die nicht von Architekten geplant sind. der ganze Text


26.03.–28.06.2015 PHILIP GUSTON. DREI BLICKE:
DIE GESAMTE DRUCKGRAPHIK /
LETZTE ACRYL-ARBEITEN AUF PAPIER /
ZEICHNUNGEN FÜR DICHTER
 Staatliche Graphische Sammlung München in der Pinakothek der Moderne

Rund 85 zum Teil großformatige Lithographien und kleinere Acrylzeichnungen des einflussreichen amerikanischen Künstlers Philip Guston (1913-1980) werden in einer umfangreichen Ausstellung in der Staatlichen Graphischen Sammlung gezeigt.
Nach einer bereits 2007/08 in diesem Museum erarbeiteten, viel beachteten Ausstellung der Zeichnungen von Philip Guston widmet die Staatliche Graphische Sammlung diesem Künstler nun eine weitere Schau, die sich in drei Teile gliedert: Neben den Lithographien präsentiert diese Ausstellung auch Zeichnungen für Dichter, die Guston seit den Sechzigerjahren in Zusammenarbeit mit Poeten und Literaten seiner Zeit schuf. Ebenso wird der wichtige Werkkomplex von 26 Acrylarbeiten vom Frühjahr 1980, seiner letzten Schaffensphase, ausgestellt. der ganze Text


20.3.-5.7.15 Nicholas Nixon. The Brown Sisters. 40 Jahre. Pinakothek der Moderne

Seit 1975 porträtiert der renommierte amerikanische Fotograf Nicholas Nixon (*1947) jedes Jahr seine Frau Bebe und ihre drei Schwestern. Die Koordinaten für dieses künstlerisch ungewöhnliche Langzeitprojekt sind denkbar einfach: Die vier Frauen kommen zu einem Gruppenbild zusammen, bei dem lediglich die Abfolge ihrer Aufstellung sowie das Negativformat von 8 x 10 inch (20 x 25 cm) konstant bleiben. Stehend und im Brustbild erfasst, seltener als Ganzfigur oder sitzend dargestellt, werden die Schwestern von einem eng begrenzten Bildausschnitt umfangen, der nur wenig von der unmittelbaren Umgebung preisgibt, und blicken zumeist direkt in die Kamera. Über die Auswahl des jeweils gültigen Bildes – es entstehen immer mehrere Aufnahmen – entscheiden der Fotograf und seine Modelle zusammen. Über einen Zeitraum von 40 Jahren ist so ein singulärer Werk-Zyklus entstanden, der gleichermaßen die Wesenhaftigkeit des Fotografischen zum Ausdruck bringt als auch über das Moment der Zeit, der Vergänglichkeit wie der sich immer wieder wandelnden Beziehungen der Schwestern zueinander Zeugnis ablegt. der ganze Text


11.03.-08.11.15 Im Zentrum der Macht. Holzmodelle des Forum Romanum in republikanischer und augusteischer Zeit. Sonderausstellung in der Glyptothek

Das Forum Romanum war über Jahrhunderte das politische und geographische Zentrum der römischen Res Publica. Dort stand der „goldene Meilenstein“ als Referenzpunkt für alle Wege, die bekanntlich nach Rom führten. An diesem Ort befanden sich aber vor allem die entscheidenden Institutionen, von denen aus das Imperium Romanum regiert wurde. Die Stadt Rom erfuhr insbesondere in ihrem Zentrum, dem Forum, baulich einschneidende Veränderungen gerade um die Zeitenwende, als die Führung des Staatswesens aus den Händen einer aristokratischen Oberschicht in die von Einzelpersonen überging. Unter der Leitung von Martin Boss entstanden an der Universität Erlangen zwei Holzmodelle des Forum Romanum in spätrepublikanischer und augusteischer Zeit. Diese aufwändigen Arbeiten werden in der Sonderausstellung „Im Zentrum der Macht“ erstmals in München gezeigt. Durch sie wird im wörtlichen Sinne mit Händen greifbar, wo Weltgeschichte gestaltet wurde. der ganze Text


26.02.-08.06.15 KünstlerBilder. Inszenierung und Tradition. Pinakothek der Moderne

Was ist ein Künstler? Immer wieder haben Maler und Bildhauer in ihren Werken nach einer Antwort auf diese Frage gesucht. Das Selbstbildnis ist zweifellos die Bildgattung, in der sich dieser Vorgang am besten nachvollziehen lässt. Doch Künstlertum wird nicht allein in (Selbst-)Porträts thematisiert, sondern auch in Historienszenen oder Atelieransichten.

Ausgehend von den reichen Beständen der Neuen Pinakothek beleuchtet die Ausstellung Motive und Motivationen der Künstlerinszenierung im 19. Jahrhundert. Der Bogen spannt sich von der Darstellung von Künstlern im München Ludwigs I. bis zu Künstlerbildern im Paris des Impressionismus – von Wilhelm von Kaulbachs Freskenentwürfen mit Künstlerporträts der Neuen Pinakothek bis Édouard Manets Bildnis von Claude Monet bei der Arbeit auf seinem Atelierboot. der ganze Text


25.03.―22.11.2015 JUKEBOX. JEWKBOX! 
Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl. Jüdisches Museum 

menschen-musik-0032.gif von 123gif.de Download & GrußkartenversandEnde des 19. Jahrhunderts veränderte der deutsch-jüdische Emigrant Emil Berliner die Welt. Mit seiner Erfindung des Grammophons und der Schallplatte hat das Zeitalter der Massenunterhaltung ihr erstes Medium gefunden, das Medium des 20. Jahrhunderts.

„Jukebox. Jewbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl“ widmet sich der Geschichte dieses Mediums und der Geschichte globaler Popkultur. Die Schallplatte war gleichzeitig Ausdruck von persönlicher Identität und Gegenstand eines Rituals. Auch die jüdische Erfahrung hat auf Schallplatten ihren Ausdruck gefunden, von der Verwandlung synagogaler Musik in bürgerlichen Kunstgenuss bis zur Neuerfindung jüdischer Folkmusik, vom Erfolg jiddischer Theaterlieder auf dem Broadway bis zur Rebellion des Punk.


20.3.-5.7.15 Nicholas Nixon. The Brown Sisters. 40 Jahre. Pinakothek der Moderne

Seit 1975 porträtiert der renommierte amerikanische Fotograf Nicholas Nixon (*1947) jedes Jahr seine Frau Bebe und ihre drei Schwestern. Die Koordinaten für dieses künstlerisch ungewöhnliche Langzeitprojekt sind denkbar einfach: Die vier Frauen kommen zu einem Gruppenbild zusammen, bei dem lediglich die Abfolge ihrer Aufstellung sowie das Negativformat von 8 x 10 inch (20 x 25 cm) konstant bleiben. Stehend und im Brustbild erfasst, seltener als Ganzfigur oder sitzend dargestellt, werden die Schwestern von einem eng begrenzten Bildausschnitt umfangen, der nur wenig von der unmittelbaren Umgebung preisgibt, und blicken zumeist direkt in die Kamera. Über die Auswahl des jeweils gültigen Bildes – es entstehen immer mehrere Aufnahmen – entscheiden der Fotograf und seine Modelle zusammen. Über einen Zeitraum von 40 Jahren ist so ein singulärer Werk-Zyklus entstanden, der gleichermaßen die Wesenhaftigkeit des Fotografischen zum Ausdruck bringt als auch über das Moment der Zeit, der Vergänglichkeit wie der sich immer wieder wandelnden Beziehungen der Schwestern zueinander Zeugnis ablegt. der ganze Text


kind-0026.gif von 123gif.de19.03.15-10.1.16 Über den Himalaya. Die Expedition der Brüder Schlagintweit nach Indien und Zentralasien 1854 bis 1858. Alpines Museum, Praterinsel

Adolph Schlagintweit. Foot of the Musták Pass (Muztagh-Pass, Pakistan; GR 538), 22. August 1856, überarbeitet von Müller. Aquarell über Bleistift auf Papier. Alpines Museum des Deutschen Alpenvereins, München. Schenkung der Familie Schlagintweit.

Über den Himalaya besteht aus einer Auswahl von über 100 Aquarellen und Zeichnungen und über 100 Objekten, die die Münchner Wissenschaftler Hermann, Adolph und Robert Schlagintweit in insgesamt 500 Kisten von ihrer Reise nach Indien und in die angrenzenden Gebirgsregionen mitgebracht haben. Dazu gehören auch die ersten Hochgebirgsansichten der Regionen Kashmir, Ladakh, Sikkim und Kumaon. der ganze Text


12.12.14-12.4.15  Mit Leib und Seele. 

HypoMitLeibMünchner Rokoko von Adam bis Günther (Kunsthalle München)

Die Kunsthalle München und das Diözesanmuseum Freising richten gemeinsam eine Ausstellung zum Münchner Rokoko aus – eine einmalige Blütezeit bayerischer Kunst, die auch in internationaler Perspektive beispiellos ist. Die Ausstellung präsentiert zahlreiche herausragende Künstler, die zwischen 1720 und 1770 in München ansässig waren, wie die Brüder Cosmas Damian Asam (1686–1739) und Egid Quirin Asam (1692–1750) sowie Johann Baptist Straub (1704–1784), Franz Anton Bustelli (gest. 1763) und Ignaz Günther (1725–1775). Ihre außergewöhnliche ästhetische Sprache zeichnet sich einerseits durch eine selten dagewesene Lebensnähe, andererseits durch ihre raffinierte Eleganz aus. der ganze Text


07.-15.02.2015 HOLIDAY ON ICE – PLATINUM in München

minis-1805.gif von 123gif.deminis-1805.gif von 123gif.deHOLIDAY ON ICE… das lass ich mir so richtig auf der Zunge zergehen! Hat mich diese phantastische Show, die heuer 70 Jahre alt wird (!) doch während meiner frühen Erwachsenenzeit ab den 70er Jahren treu begleitet. Sie war eine echte Institution – damals, als das Wort „Events“ hierzulande noch ein echtes Fremdwort war und nicht so eine erschlagende Hochkonjunktur hatte wie heutzutage, wo man besser von Zeit zu Zeit die Schotten dicht macht, um nicht von der Flut hinweggespült zu werden… HOLIDAY ON ICE steht nicht nur für höchste Professionalität und Schönheit auf dem Eis, sondern auch für ein Stück Beständigkeit. Ein Grund mehr, sich darauf zu freuen. der ganze Text


 el-greco28.11.14−12.4.15 EL GRECO EXPRESSIV. Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne

Mit El Grecos »Entkleidung Christi« ist zum ersten Mal ein Werk der Alten Pinakothek in der Pinakothek der Moderne zu sehen. Das Gastspiel führt ein denkwürdiges Phänomen vor Augen: Um 1910 feierte eine junge expressionistische Malergeneration El Greco begeistert als Propheten der Moderne. (El Greco (Doménikos Theotokópoulos) (1541-1614) und Werkstatt, Entkleidung Christi, zw. 1580 und 1595, Öl auf Leinwand, 165 x 98,8 cm © Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Alte Pinakothek,München)

München hatte an dieser Sicht auf El Greco gewichtigen Anteil. Die »Entkleidung Christi« wurde bereits 1909 für die Alte Pinakothek erworben und 1911 ebenda mit weiteren Gemälden El Grecos in der einflussreichen Ausstellung der Sammlung Nemes präsentiert. der ganze Text


Mi 12.11.14, 11h PK zum Wintertollwood 2014

vom 25.11.-31.12.14  unter dem Motto: „LEBE!WESEN – Für eine artgerechte Tierhaltung“TollwoodPlakatWi14 Die PK fand im EssZimmer statt, dem neuen vegetarisch-veganen Zelt des Tollwood Festivals auf der Theresienwiese, München

Wie schon auf den vorangegangenen Festivals setzt sich Tollwood für das brisante Thema der artgerechten Tierhaltung und eine Änderung der Tierschutzgesetzgebung ein. Künstler und Referenten gaben wieder einen kleinen Vorgeschmack auf das bevorstehende, sehr beliebte Festival. Zum Abschluss wurden Kostproben aus dem 4-Gänge-Menü in Bio-Qualität serviert, das auf Wunsch zur australischen Varieté-Show LIMBO im Spiegelzelt serviert wird..

Der ungarische Künstler Gabor Miklos Szoke stellte sein Kunstwerk Armes Schwein vor, eine überdimensionale Holzskulptur, die das Festivalmotto kreativ umsetzt. Das fünf Meter hohe und zehn Meter lange Schwein im Käfig steht im Eingangsbereich des Festivals als Symbol für das Leid der Tiere in der industriellen Intensivtierhaltung. Dass die Massentierhaltung in Bayern ein großes Thema ist, zeigte Pawel Markowski von der SOKO Tierschutz mit schockierenden Filmaufnahmen aus einem Putenmaststall im Landkreis Dillingen. der ganze Text


Vack8.11.14-25.1.15 Vanity of Object: Tom Vack – Design Fotografie. Die Neue Sammlung – The International Design Museum Munich

Das Œuvre des Fotografen Tom Vack (*1948 Chicago) liest sich nicht nur wie ein Who’s Who der internationalen Designszene seit den 1980er Jahren, sondern spiegelt auch die heutige Globalisierung des Designs wider. Im Kontext mit der ständigen Designausstellung der Neuen Sammlung gewinnen die Aufnahmen von Tom Vack zusätzlichen Resonanzraum.

Verrätseln und Geschichten erzählen, Emotion, Phantasie und Nostalgie, das Prozesshafte und Spielerische, Dekonstruktion und neuer Historismus – die Postmoderne revolutionierte nicht nur die Architektur, sondern auch das Design und dessen Bildstrategien. Die Designer der Gruppen Alchimia und Memphis veränderten die Sprache der Fotografie, die den neuen Design-Begriff transportierte und die Produkte darstellte. der ganze Text


Courbet>Daubigny27.11.2014-09.03.2015 Courbet > Daubigny
 Das Rätsel der »Schleuse im Tal von Optevoz« Pinakothek der Moderne

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das jüngst restaurierte Gemälde »Schleuse im Tal von Optevoz«, das vor mehr als hundert Jahren als Werk Gustave Courbets erworben wurde, und die Dokumentation seiner überraschenden, ungewöhnlichen Geschichte. Das Bild zeigt eine markante, felsige Landschaft mit einem Schleusentor, ein Stück Natur aus dem ländlichen Frankreich fernab der Metropole Paris. Die Schleuse im Tal des Amby bei Optevoz liegt im Südosten des Landes, etwa vierzig Kilometer östlich von Lyon.

An Courbet erinnern die nüchterne Auffassung der Landschaft und die pastose Ausführung einzelner Bildpartien wie Felsen und Wasser. Auch die etwas düstere, melancholische Stimmung und nicht zuletzt die Signatur Courbets haben dem Bild seit seiner Erwerbung für die Neue Pinakothek im Jahr 1909 einen festen Platz in der Courbet-Literatur gesichert. Das Motiv und die Komposition jedoch sind untrennbar mit dem Werk Charles-François Daubignys verbunden, vor allem mit der großen Fassung der »Schleuse im Tal von Optevoz« in Rouen, die 1855 im Pariser Salon ausgestellt war. der ganze Text


14.11.14-22.02.15 LINA BO BARDI 1OO – Brasiliens alternativer Weg in die Moderne Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne

Die italienisch-brasilianische Architektin Lina Bo Bardi hat mit ihren Bauten, Möbeln, Ausstellungen und Theorien ein herausragendes Werk geschaffen, das erst in jüngster Zeit wachsende Aufmerksamkeit erhält. In Italien geboren und ausgebildet spielte sie in der Entwicklung moderner Architektur in Brasilien eine wichtige Rolle. Sie prägte einen eigenen Gestaltungsansatz, der die gesellschaftliche Bedeutung des Bauens und seine kulturelle Verankerung in den Mittelpunkt stellt. Mit dem Bemühen um eine »architettura povera« kann Lina Bo Bardi als Vorläuferin gegenwärtiger Tendenzen engagierter Architektur betrachtet werden. Eine ihrer wichtigsten Leistungen ist es, Bauten geschaffen zu haben, die in der lokalen Öffentlichkeit höchste Akzeptanz finden und sich gängigen Klassifikationen entziehen. der ganze Text


Mo 26.10.14, 10h Pressekonferenz Die lange Nacht der Münchner Museen (18./19.10.14: 19-2h).

MuseumsnachtPodium

Podium (v.l.n.r.) Dr. Michael Apel (Museum Mensch und Natur), Jutta Fleckenstein (Jüdisches Museum München), Dr. Ludwig Spaenle, (Bayer. Staatsminister Für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst), Ralf Gabriel (Münchner Kultur GmbH), Dr. Sylvia Schoske (Staatl. Museum Ägyptischer Kunst), Dr. Angelika Nollert (Die Neue Sammlung – The International Design Museum Munich). der ganze Text


 

vogel-0086.gif von 123gif.de19.11.-7.12.14: München lädt zum fünften Literaturfest

München, 26. Juni 2014 – Zum fünften Mal lädt München zum Literaturfest, das drei Wochen lang – vom 19. November bis zum 7. Dezember 2014 – mit über 80 Autorinnen und Autoren aus aller Welt gefeiert wird. Günter Grass, Judith Hermann, Michael Köhlmeier, Sten Nadolny, Tim Parks, Thomas Rosenlöcher, Rolando Villazón und Martin Walser werden unter den Gästen sein. Zum Literaturfest München gehören die Bücherschau im Gasteig – die traditionell besucherstärkste Buchausstellung Deutschlands – mit einem umfassenden Lesungs- und Ausstellungsprogramm, das forum:autoren, das 2014 der Schriftsteller Clemens Meyer gestaltet, das Literaturhaus mit seinem Festprogramm und dem Markt der unabhängigen Verlage „Andere Bücher braucht das Land“, der renommierte Geschwister-Scholl-Preis sowie dieses Jahr erstmals: der städtische Fernsehwettbewerb LiteraVision. 

Das Kuratorenprogramm des Literaturfests, das forum:autoren, wird 2014 künstlerisch von Clemens Meyer geleitet und findet vom 20. bis 27. November statt. Nachdem Dagmar Leupold im vergangenen Jahr unter dem Titel „Stadt Land Fluss. Geschichten von der Gegenwart“ den Blick auf Räume des Alltags und die ästhetische Auseinandersetzung mit Lebenswirklichkeiten gelenkt hat, entwirft Clemens Meyer nun ein Programm, das radikale Auseinandersetzungen provoziert. der ganze Text


18.10.14-20.09.15 Anri Sala The Present Moment (in D). Haus der Kunst

Round Table mit den Künstlern Mohamed Bourouissa, Anri Sala und Tilo Schulz, moderiert von Dorothea von Hantelmann. „DER ÖFFENTLICHKEIT – Von den Freunden Haus der Kunst“ ist eine Serie von Auftragsarbeiten, die eine Generation von Künstlerinnen und Künstlern anspricht, die eine klare und anspruchsvolle Linie künstlerischer Reflexion entwickelt haben. Die jährliche Auftragsarbeit gründet auf der Überzeugung, dass Kunst und Künstler eine zentrale Rolle in globalen Debatten spielen. Das Haus der Kunst wendet sich hierbei an internationale Künstlerinnen und Künstler, die im Laufe ihrer Karriere künstlerische Exzellenz, konzeptuelle Strenge und experimentellen Geist bewiesen haben, und deren Ideen nachhaltigen Einfluss auf die zeitgenössische Kunst und ihre Diskurse ausgeübt haben. Für die dritte Ausgabe von „DER ÖFFENTLICHKEIT – Von den Freunden Haus der Kunst“ hat Anri Sala (geb. 1974 in Tirana, Albanien) eine mehrkanalige Sound- und Videoinstallation vorgeschlagen. Mit diesem Projekt vertieft er seine Erkundungen der Wechselwirkung zwischen Architektur und Sound. der ganze Text


Ab nach München. Künstlerinnen um 1900

2014 Süddeutschen Zeitung Edition
Antonia Voit (Hg.)

Ab nach München

 Künstlerinnen um 1900

416 Seiten, 29,90 € (D), 30,80 € (A), 21,5 x 27 cm, Hardcover. ISBN 978-3-86497-193-8
Katalog zur Ausstellung im Münchner Stadtmuseum (12.09.14-15.02.15)

Aufbruch und Ausbruch in eine Welt künstlerischen Schaffens

München um 1900 – die Stadt der Künste, der Schwabinger Boheme und der Avantgarde. Und die Stadt der Künstlerinnen. Der Ausstellungskatalog „Ab nach München“ zeigt Leben und Schaffen bekannter wie unbekannter Künstlerinnen aus ganz Europa, denen das kulturelle Zentrum einzigartige Voraussetzungen für ihre künstlerische Ausbildung und freie Entfaltung bot. der ganze Text


17.09.14-4.1.15 Sonderausstellung: Irrfahrten des Odysseus Glyptothek München

Die Lotophagen, Die Blendung des Polyphem... Renate Gier-Francke, Wachscollagen. © Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek München, fotografiert von Renate Kühlung

Die Sonderausstellung „Irrfahrten des Odysseus“ mit Werken von Renate Gier-Francke setzt eine seit der Neueröffnung der Glyptothek 1972 gepflegte Tradition fort, zeitgenössische Kunstwerke neben den antiken Skulpturen zu zeigen.

Freilich erfolgt die Auswahl nicht beliebig, sondern unter der Maßgabe, dass die Werke sich inhaltlich oder formal mit den antiken Skulpturen oder der sie rahmenden Architektur auseinandersetzen. Der Bilderzyklus von Renate Gier-Francke dokumentiert eine Beschäftigung der Künstlerin sowohl mit Homers „Odyssee“ als auch mit den Werken antiker griechischer Bildhauer. Es handelt sich aber nicht um Illustrationen des Epos oder eine bildliche Nacherzählung. Vielmehr hat Renate Gier-Francke einen ganz persönlichen, aus ihrer Biographie resultierenden Zugang zu der Dichtung Homers. der ganze Text


09.10.14-2.2.15 VENEDIG SEHEN…

Carlo Naya, Blick auf San Giorgio von der Galerie des Dogenpalastes, um 1865, Albuminpapier, 31,8 x 26,1 cm © Bayerische Staatsgemäldesammlungen/Sammlung Dietmar Siegert)

Malerei des 18. Jahrhunderts – Fotografie vor 1900. Aus der Sammlung Dietmar Seigert. Neue Pinakothek Fotografie in Italien 1846-1900

Der Pinakotheks-Verein erwirbt mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung und des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes die Sammlung von Dietmar Siegert für die Neue Pinakothek

Eine spektakuläre Erwerbung für die Neue Pinakothek
Die Neue Pinakothek ist nicht nur ein Haus der Malerei und der Skulptur des 19. Jahrhunderts, sondern künftig auch der Fotografie: In einer großartigen mäzenatischen Initiative hat der Pinakotheks-Verein gemeinsam mit der Ernst von Siemens Kunststiftung und dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband die bedeutende Sammlung italienischer Fotografien des Münchner Sammlers Dietmar Siegert erworben und sie der Neuen Pinakothek als Dauerleihgabe übergeben. der ganze Text


ab dem 25.09.2014 Die Mitgift der Prinzessin von Trapezen. Die Neue Sammlung – The International Design Museum Munich
Zudem spricht Prof. Dr. Bazon Brock, Denker im Dienst und Künstler, Gründer der Denkerei/Amt für Arbeit an unlösbaren Problemen mit dem Institut für theoretische Kunst, Universalpoesie und Prognostik. Die Gestalterin Linde Burkhardt zeigt in Zusammenarbeit mit der Neuen Sammlung – The International Design Museum Munich – ihr Projekt »Die Mitgift der Prinzessin von Trapezunt«. In der Kombination von Keramik mit Muranoglas, Holz und Marmor sind sieben lebens- bis überlebensgroße, skulpturale Objekte als freie keramische Arbeiten entstanden. Die Werkgruppe transferiert die mythische Legende der Prinzessin von Trapezunt in ein postmodernes Statement über die Verbindung von Orient und Okzident. »Auf ihrem langen künstlerischen Weg hat Linde Burkhardt den bisher reifsten und tiefsten Ausdruck ihrer Kreativität erreicht.« (Alessandro Mendini) Facettenreichtum, Raffinesse und Vielzahl bestimmen die hoch aufeinander getürmten Elemente, die sich zu sieben Stelen ordnen und die Kostbarkeit einer herrscherlichen Mitgift verkörpern: Wie Monumente stellen sie sieben Städte des Kaiserreiches Trapezunt dar. Das Grundmaterial ist Keramik, ergänzt durch Glas, Holz und Marmor. Oberfläche und Strukturierung verleihen den Elementen jeweils eigene Präsenz und Individualität. Weniger von der Form als vom Inhalt oder Symbolwert bestimmt, besitzen die Objekte keine klar definierte Funktion. Abstrakt und sinnlich zugleich, geben sie der Phantasie des Betrachters Raum für freie Assoziationen.


Bis 2.11.14: Museum Mensch und Natur Sonderausstellung „Alles kann Geld sein….“

affe-0032.gif von 123gif.de Die Sonderausstellung: Alles kann Geld sein wird bis 2.11. 2014 zu verlängern. Es werden eine Vielzahl, teilweise exotischer Geldformen aus aller Welt – aber auch aus unserer eigenen Geldgeschichte präsentiert. Im Mittelpunkt steht dabei die Vielfalt von Materialien, die verwendet wurden und werden, um als Geld zu dienen. Zu den Abendführungen mit Günter Kuhn, einem der Ausstellungsgestalter , am Donnerstag, 11.9. und 9.10. jeweils um 18h lädt das Museum herzlich ein.

Geld regiert die Welt! Es ist der Schmierstoff unseres Wirtschaftssystems und ein Leben ohne Geld ist für uns kaum vorstellbar. Von klein auf sind wir gewohnt, den Dingen Geldwerte zuzuordnen und empfinden es als selbstverständlich, dass wir mit Geld Güter aller Art erwerben können – zumindest wenn wir genug davon haben! Wie kompliziert wäre unser Leben dagegen, wenn wir bei jedem Einkauf in Verhandlungen über den Tauschwert mitgebrachter Güter eintreten müssten und man nur dann handelseinig wird, wenn man etwas besitzt, das der Handelspartner gerade benötigt. der ganze Text


17.10.14-18.01.15 CANALETTO. Bernardo Bellotto malt Europa

Unter dem Künstlernamen „Canaletto“ führten Bernardo Bellotto (1722–1780) und sein Onkel und Lehrer, Giovanni Antonio Canal (1697–1768), die Tradition der venezianischen Vedutenmalerei zu ihrem Höhepunkt. Bellottos Blicke auf Stadt, Land und Leute – von Venedig über Dresden und Wien bis nach Warschau – sind Ikonen der Malerei und Geschichte des 18. Jahrhunderts. Sie faszinieren durch das Wechselspiel von dokumentarischer Präzision und künstlerischer Freiheit.

Mit zahlreichen internationalen Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen präsentiert die Alte Pinakothek die erste umfassende Ausstellung von Bellottos Œuvre in Deutschland seit bald 50 Jahren. Hauptwerke aus allen Schaffensphasen bieten die einmalige Gelegenheit, den  Maler auf seinen Wegen durch das Europa der Aufklärung zu begleiten. der ganze Text


22.5.-14.9.14 Farbenmensch Kirchner.

Kirchner_Selbstbildnis-als-Kranker_1918:30, © Pinakothek der ModerneSammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne »Ich kann nicht verstandesmäßig arbeiten, ich bin zu sehr Farbenmensch dazu.« Ernst Ludwig Kirchner

Die Pinakothek der Moderne verfügt mit 19 Werken von Ernst Ludwig Kirchner (1880−1938) über den umfangreichsten deutschen Gemäldebestand des Expressionisten, der zu den prägenden Künstlerfiguren des 20. Jahrhunderts zählt. Obwohl Kirchner als wegweisender »Brücke«-Künstler maßgeblich zur Revolution der Farbe beitrug, wurde er bislang kaum als »Farbenmensch« gewürdigt. Die Ausstellung zeigt Ernst Ludwig Kirchners systematischen und experimentellen Weg zur Farbe und seine Auseinandersetzung mit der um 1900 kontrovers diskutierten Tradition der Farbenlehre. der ganze Text


9.7.14-22.2.15 Wechselausstellung KRIEG! JUDEN ZWISCHEN DEN FRONTEN 1914-1918. Jüdisches Museum München

Der Fokus liegt auf der Erlebnis- und Erfahrungswelt jüdischer Soldaten und ihren Familien während des Ersten Weltkriegs, ein Themenbereich, der bei größeren Ausstellungsprojekten bisher nur am Rande beleuchtet wurde. Auf zwei Ausstellungsebenen wird das historische Ereignis durch Feldpostbriefe, Tagebücher, Fotografien und andere persönliche Objekte in individuell erlebte und beschriebene Momente zerlegt und damit greifbarer gemacht. Der Patriotismus vieler jüdischer Deutscher und deren Mitwirken am Krieg spielt dabei ebenso eine Rolle wie das literarische Entgegenwirken einiger. Auch der zutiefst verstörende Alltag im Schützengraben und die religiöse Erfahrungsdimension jüdischer Soldaten während des Kriegs wird näher betrachtet. Die Ausstellung stellt auch heraus, dass mit fortschreitender Kriegsdauer der Antisemitismus innerhalb des militärischen Apparats und auf gesellschaftspolitischer Ebene immer mehr zunahm und nach 1918 zu einem Krieg um die Erinnerung führte, der die deutsche Erinnerungskultur bis heute beeinflusst. Kuratorin: Ulrike Heikaus. Szenografie & Grafik: IGLHAUT + von GROTE, Berlin. Ein gleichnamiger Katalog zur Ausstellung mit vertiefenden Essays wird ab Juli 2014 erhältlich sein: Herausgegeben von Ulrike Heikaus und Julia B. Köhne im Auftrag des Jüdischen Museum München. Hentrich & Hentrich, Berlin 2014, 328 Seiten, € 24,90, ISBN 978-3-95565-063-6.


 

27.06.14-18.01.15 Broken. Slapstick, Comedy und schwarzer Humor. Sammlung Goetz im Haus der Kunst

Seit Frühjahr 2011 zeigt das Haus der Kunst im dafür hergerichteten ehemaligen Luftschutzkeller jährlich zwei Ausstellungen von Medienkunst aus der Sammlung Goetz, die abwechselnd von Haus der Kunst und Sammlung Goetz kuratiert werden. Teil 7 dieser Kooperation ist dem Thema Slapstick, Comedy und schwarzem Humor gewidmet – in der Film- und Unterhaltungsindustrie beliebte Genres, um ungestraft über das Missgeschick von anderen zu lachen. Humor wirkt psychisch entlastend. Jedoch können dabei politische und ethische Überzeugungen sowie religiöse Gefühle verletzt werden. Die Ausstellung versammelt 15 Arbeiten, die diese Grenze ausloten und zum Teil bewusst überschreiten. der ganze Text

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