Archiv HighLights bis 05/2012

Archiv: ab bis 03/2012, ab 11-04, ab 11-03, bis 11-02

>>> HighLights aktuell 2012

15.-18.3.12 Für immer in Jeans – Peter Kraus

Das Deutsche Theater präsentiert eine Veranstaltung von Semmel Concerts. Die große Peter Kraus Revue – mit Band, Singers & Dancers. Sowie den Special Guests Mike Kraus, Andy Lee Lang & Barbara Endl (© Foto: Semmel Concerts). 2012 wird für alle Fans von Peter Kraus zum Glücksjahr werden: Nach seiner erfolgreichen Konzerttournee im Herbst 2009 hat sich der Entertainer entschieden, zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren, wieder mit einer Revue auf Tour zu gehen: Für immer in Jeans – Peter Kraus! Das heißt natürlich in erster Linie Musik und Rock’n‘Roll nonstop. Zusammen mit geschätzten Kollegen und Freunden wird Peter Kraus im Deutschen Theater demonstrieren, wie unsagbar unterhaltsam (und beweglich) sechs Jahrzehnte Showbusiness sein können. Kompletter Text

17.05.12 Christi Himmelfahrt: UEFA-Champions-Frauen-Finale

Ab sofort (23.03.12) gibt es Tickets für das UEFA-Champions-Frauen-Finale am Donnerstag 17. Mai 2012, an Christi Himmelfahrt: Die UEFA-FRAUEN-CHAMPIONS sind am Ball! Schon am 16.5. ist der Anstoß zum Champions Festival, ein Familienfest vom 16.-20.05.12 parallel zum Finale, zum Knüpfen von Kontakten. Die Menschen sollen Spaß am Fußball haben oder bekommen. Wichtig: Museum und Theater of Champions vor Ort! Anständige Preise mit vielen Ermäßigungstickets wird es geben. Eine hochkarätige bzw. bekannte Mannschaft lancierte die Tickets am 23.02.12 im Olympiastadion: Steffi Jones UEFA-Botschafterin, des Champions League Finales der Frauen 2012, Paul Breitner UEFA-Botschafter Champions Leage Finale, Giorgio Marchetti, UEFA- Direktor Wettbewerbe („Das Olympiastadion ist europaweit einzigartig und rekordverdächtig: Münchner, seid stolz auf Euer Stadion und geht hin!“). Kompletter Text

17.-20.05.12 Pferd International auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem

Auf dem Podium beim ersten Pressegespräch im Maybach-Zentrum, bei dem zwei Rassepferde mit ebensolchen Reitern vor der Mercedes-Benz-Niederlassung in München auftraten saßen: von v.l.n.r.: Bruno Six (Schauprogramm/Wolfgang Kühlechner, der „Vater des Schauprogramms“ saß im Publikum), Nicola Danner (Working Equitation), Bernhard Graf von Ballestrem (Geschäftsführer Hippo GmbH und Moderation), Martina Scheibenpflug (Pressechefin Pferd International), Tessa Lubben (Voltigieren), Gabi Schürmann (Western 19.5. ab 19h Country-Fest mit Lenedance-Challenge in der Westernstadt). Der komplette Text

21.-29.04.12 radikal jung im Münchner Volkstheater

Faust und GretchenMephistoGretchens Erscheinung

25.04.2012 Goethes FAUST im Rahmen des Festivals radikal jung im Münchner Volkstheater (21.-29.04.12). Eine Inszenierung des Jena Theaterhaus (Premiere 24.11.2011). Fotos © Joachim Dette

In Auerbachs Keller schlucken keine Verbindungsbrüder, sondern blödgesoffene Durchschnittszecher denen der Wissenschaftler Faust sprudelnde Weinquellen nach Gusto in die Tischplatte bohrt, die laszive Marthe singt in Duett mit Mephisto, was tiefe psychologische Verknüpfungsahnungen zulässt. Das brillante Gretchen versucht vergeblich, das ihr auferlegte Kreuz wieder zurecht zu rücken und der köstliche Mephisto wirkt kein bisschen bedrohlich aber sehr gut. Der ganze Text

48. Münchner Frühlingsfest (20. April bis 06. Mai 2012)

bier-0004.gif von 123gif.de Geschichte
Die Saison der Münchner Freiluftveranstaltungen beginnt alljährlich mit dem Frühlingsfest auf der Theresienwiese, auch liebevoll „ die kleine Schwester des Oktoberfestes“ genannt. 17 Tage lang ist hier Vergnügen für die Besucher geboten. Die Schirmherrschaft über das Frühlingsfest hat seit vielen Jahren Wiesnstadtrat und stellvertretender Vorsitzender der Rathaus SPD Helmut Schmid. So wird er nun zum zweiten Mal im Hippodrom von Tina und Sepp Krätz, das erste Fass anzapfen. Bereits zum 48. Mal öffnet das Münchner Frühlingsfest seine Pforten. 1965 fand das erste Münchner Frühlingsfest statt und heute sind noch viele der damaligen Beschicker vertreten. Kompletter Text

17.02.-20.05.12 Thomas Ruff, Haus der Kunst

In dieser ersten umfassenden Präsentation nach über zehn Jahren zeigt Thomas Ruff die Werkgruppen, die ihn international bekannt gemacht haben. In chronologischer Abfolge vollzieht die Ausstellung Ruffs künstlerische Entwicklung nach: von seiner ersten, 1979 begonnenen Serie deutscher ‚Interieurs‘ über die ‚Porträts‘, ‚Häuser‘ und ‚Sterne‘ zu den Werkgruppen der 90er-Jahre, wie ‚Zeitungsfotos‘, ‚Nächte‘, ‚Plakate‘ und ‚andere Porträts‘. Der Bogen reicht von ‚l.m.v.d.r.‘ und ’nudes‘ über ‚Maschinen‘, ‚Substrat‘, ‚Zycles‘, ‚jpeg‘ und ‚cassini‘ bis hin zur Gegenwart, den 2011 begonnenen topografischen Aufnahmen vom Mars (‚ma.r.s.‘). Material zur Rezeption des Werkes und zu den Quellen, die Thomas Ruff inspiriert haben, ist erstmalig Teil der Präsentation und ihrer Vermittlung. Es öffnet den Zugang zu Ruffs konzeptueller Befragung der verschiedenen Gebrauchsweisen und Formen der Fotografie. Kompletter Text

06.01.-25.02.12 Retrospektive Buster Keaton

Copyright Filmmuseum München, Buster Keaton, The Goat

Für Stummfilmfans fängt das Jahr im Filmmuseum gut an: Vom 6. Januar bis 24. Februar 2012 werden 17 Programme mit kurzen und langen Spielfilmen des legendären Komikers Buster Keaton gezeigt, darunter Klassiker wie The Navigator (1924), Go West (1925) und The Cameraman (1928). Zum Abschluss zeigen wir am 25.2.12 Buster’s Bedroom (1991) von Rebecca Horn, eine Tonfilm-Hommage an den großen Komiker. (© Foto Filmmuseum: Buster Keoton, The Goat) Der ganze Text

 

03.02.-13.05.12 Wilhelm Sasnal Haus der Kunst

Wilhelm Sasnal (geb. 1972 in Tarnow, Polen), der international bereits durch eine Reihe von Einzelausstellungen auf sich aufmerksam gemacht hat, findet seine Motive im Alltag und in den Medien. Dabei reicht seine Bildwelt von Porträts seiner Angehörigen und Freunde bis zu Ikonen der Popkultur; vom Nachrichten-Foto eines jungen Mädchens in den Trümmern der Tsunami-Katastrophe in Japan bis zu Kapiteln aus der polnischen Geschichte wie dem Zweiten Weltkrieg einschließlich Holocaust. Wie ein Pendel schwingen seine Bilder ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. (Foto: Wilhelm Sasnal Maus 5, 2001 Oil on canvas © the Artist, courtesy Sadie Coles HQ, London) Der ganze Text

02.02.-13.05.12 Zeichner in Rom 1550-1700.

Kreis des Annibale Carracci, Schreibender Knabe (Evangelist Johannes?), o.J., Rötel, 37,5 x 28,5 cm, Staatliche Graphische Sammlung München © Staatliche Graphische Sammlung MünchenStaatliche Graphische Sammlung München in der Pinakothek der Moderne 02.02.-13.05.2012 (Foto: Kreis des Annibale Carracci, Schreibender Knabe (Evangelist Johannes?), o.J., Rötel, 37,5 x 28,5 cm, © Staatliche Graphische Sammlung München) Die Ausstellung »Zeichner in Rom 1550–1700« präsentiert rund 150 Blätter aus den Beständen der Staatlichen Graphischen Sammlung München. Noch nie gezeigte Werke neben berühmten Zeichnungen beleuchten Entstehung und Reife des Hochbarock in Rom, eine der künstlerisch fruchtbarsten Phasen abendländischer Kunst überhaupt. Während sich Mitte des 16. Jahrhunderts die protestantischen Reformatoren in theologischen Streitigkeiten aufrieben, stellte das Konzil von Trient die katholische Kirche auf eine neue Grundlage. Als die Reformen zu greifen begannen, wurde Rom von einer wahren Aufbruchstimmung erfasst. Zahllose Künstler aus allen Regionen Italiens strömten an den Tiber, aber auch Maler von nördlich der Alpen, aus Frankreich, Deutschland und den Niederlanden kamen hierher, um ihre Kunst in den Dienst des gebildeten und solventen, geschmackssicheren und ehrgeizigen römischen Kunstpublikums zu stellen. Der ganze Text

26.01.-06.05.12 George Stubbs (1724-1806) Science into Art – Tiermalerei zwischen Wissenschaft und Kunst. Neue Pinakothek

Als Museum mit einer der bedeutendsten Sammlungen britischer Malerei auf dem Kontinent wirft die Neue Pinakothek im kommenden Jahr mit einer Ausstellung zum Werk des Tiermalers George Stubbs ein Schlaglicht auf die englische Kunst. Es ist die erste diesem Künstler gewidmete Schau in einem europäischen Museum außerhalb Großbritanniens. Berühmt geworden ist Stubbs durch seine wirklichkeitsnahen, auf genauester Beobachtung beruhenden Porträts von Pferden und exotischen Tieren. Wie kaum ein anderer Künstler hat er es verstanden, in seinen Bildern empirische Forschung und Ästhetik zu einer neuen Synthese zu führen. (Bild: George Stubbs (1724–1806), Stuten und Fohlen, 1762; Öl auf Leiwand, 99 x 190,5 cm, Privatbesitz © The Trustees of the Rt. Hon. Olive, Countess Fitzwilliam’s Chattels Settlement, mit Genehmigung von Lady Juliet Tadgell) Kompletter Text

13.01.-18.03.2012 Unplugged.

Mirko Borsche. Design Works! Pinakothek der Moderne, die Neue Sammlung

Der ungewöhnliche gestalterische Ansatz der Ausstellung »unplugged« erlaubt einen ungewöhnlichen Blick auf die Arbeit eines jungen Grafikdesigners. Mirko Borsche gründete 2007 sein eigenes Studio in München, Bureau Mirko Borsche, dessen Entwürfe inzwischen zahlreiche internationale Auszeichnungen erhielten. Für die von ihm konzipierte Ausstellung reduziert Mirko Borsche die visuelle Sprache seiner originalen Arbeiten auf handgemalte Plakate: jedes ein Unikat, alle im Format 70 x 100 cm, alle in schwarz-weiß. Die Abstraktion der ursprünglichen Entwurfsideen durch schwarze Pinselstriche auf hellem Grund und das immer gleiche Format, auf das die Komposition großer Plakate ebenso wie kleine CD-Hüllen oder Magazin-Cover gebracht werden, bedeuten – ebenso wie die serielle Reihung der Exponate – eine radikale Uminterpretation der Design-Aufgabe »Plakat« als inhaltliches Element innerhalb einer Museumsausstellung.

03.12.11-4.3.2012 Egon Schiele. Das unrettbare Ich*

Egon Schiele Liegender Akt, 1911 Bleistift, Aquarell, Deckfarben, Deckweiß, auf Packpapier Albertina, Wien © Albertina, WienWerke aus der Albertina. Kunstbau. Städtische Galerie im Lenbachhaus, München. (Foto: Egon Schiele, Liegender Akt, 1911. Albertina, Wien © Albertina, Wien).

Egon Schiele zählt zu den wichtigsten Vertretern des „Österreichischen Expressionismus“. In frühen Jahren zeigte er sich stark von Gustav Klimt beeinflusst, bevor er ab 1910 seinen charakteristischen expressiven Stilentwickelte. Dabei experimentierte Schiele mit radikalen Bildkompositionen und Ausdrucksmitteln, die dem Betrachter eine besonders wichtige Rolle zuweisen. Seine künstlerischen Strategien geraten jedoch häufig aus dem Blick – zu spektakulär erscheint Schieles Biografie: die turbulente Beziehung zu seinem Modell Wally, der Aufenthalt im Gefängnis sowie sein früher Tod. Egon Schiele wurde nur 28 Jahre jung. Der ganze Text

 

30.11.11-17.2.12 Die Ausstellungsreihe Juden 45/90 beleuchtet Geschichten, die in Osteuropa beginnen und in München und seinem Umland ihre Fortsetzung finden.

Von da und dort – Überlebende aus Osteuropa. Erster Teil 30.11.11-17.6.12 der zweiteiligen Ausstellungsreihe im Jüdischen Museum München. Die Ausstellung widmet sich der Geschichte der Displaced Persons (DPs) in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Ausgerechnet Deutschland wurde bis zum Ende der 40er Jahre zu einer vorübergehenden Heimat für zehntausende jüdische Schoa-Überlebende und Flüchtlinge aus Osteuropa. In der bisher umfangreichsten Ausstellung zum Alltagsleben, zur Geschichte und zur Kultur der jüdischen Displaced Persons richtet sich das Augenmerk besonders auf die individuellen Schicksale und Lebenswelten der DPs, deren Flucht- und Migrationsgeschichten lange Zeit im Schatten der Schoa standen. Kompletter Text (Foto © Jüdisches Museum)

27.11.2011 – 26.02.2012 Sabine Hornig, Durchs Fenster. Pinakothek der Moderne.

SABINE HORNIG - DURCHS FENSTER Fenster ohne Rückwand 2006, 120 x 140 x 3 cm (Glas), © VG Bild-Kunst, Bonn 2011Sabine Hornig, geb. 1964, zählt zu einer der international gefragtesten deutschen Künstlerinnen ihrer Generation. Ihr fotografisches und bildhauerisches Werk entwickelt sich an den Schnittstellen zwischen Fotografie, Skulptur und raumbezogener Installation und stellt einen künstlerisch ebenso eigenständigen wie eigenwilligen Beitrag zum Verständnis von Fotografie als zeitgenössischer Kunstform dar. Im Zentrum der Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin entstanden ist, steht die 2001 begonnene Werkgruppe »Fenster«, die heute rund fünfzig großformatige Fotografien umfasst, und aus der einige Arbeiten bereits 2003 im New Yorker Museum of Modern Art gezeigt wurden. Am Beispiel von Schaufenstern leerstehender Ladengeschäfte in Berlin Mitte untersucht die Künstlerin das subtile Verhältnis von Bild und Raum, von Abbild und Wirklichkeit stetig neu. Hornig fotografiert die Fenster maßstabsgerecht als Bilder, die mehrere Anschichten auf der zweidimensionalen Fläche vereinen: den Blick in den Innenraum, die Spiegelung des Außenraumes auf der Fensterscheibe sowie die Fensterscheibe und die darauf sichtbaren Spuren selbst…. Begleitend zur Ausstellung erscheint eine Werkmonographie (deutsch/englisch) im Verlag für moderne Kunst, Nürnberg, mit Texten von Hans Belting, Inka Graeve Ingelmann und einem Interview der Künstlerin mit Sophie Tottie. Sammlung Moderne Kunst, Pinakothek der Moderne. Pressekontakt Tine Nehler. Sabine Hornig – Fenster ohne Rückwand 2006, 120 x 140 x 3 cm (Glas), © VG Bild-Kunst, Bonn 2011

11.11.11-25.02.12 Skulpturales Handeln. Haus der Kunst

Sechs Künstlerinnen und Künstler – Phyllida Barlow, Alexandra Bircken, Michael Beutler, Vincent Fecteau, Anita Leisz und Kimberly Sexton – zeigen das breite Spektrum von zeitgenössischer Skulptur. Gemeinsamer Nenner ihrer Werke ist ein künstlerischer Prozess, der sich am Material entzündet und formuliert. Den Objekten sind die Handlungen, die zu ihrem Entstehen geführt haben, eingeprägt: das Umweben, Reißen, Falten, Biegen oder Zerdrücken von Material. Gemeinsam sind ihnen außerdem eine stille bis humorvolle Exzentrik und Experimentierfreude. Kompletter Text (aktiv ab 11.11.11)

11.11.11-26.02.12 Neapel und der Süden. Fotografien 1846-1900. Sammlung Siegert. Neue Pinakothek
Neue Pinakothek München, Neapel, FotografienDie Ausstellung der Neuen Pinakothek bietet die Gelegenheit, Neapel und die Landschaften im Süden Italiens in Aufnahmen bedeutender Fotografen des 19. Jahrhunderts kennenzulernen. Hört man von Neapel, steigen sofort Bilder vor dem geistigen Auge auf, gleichgültig, ob man die Stadt aus eigener Anschauung kennt oder nicht. Das Klischee vom sonnigen Süden, von einer üppigen Natur in begünstigtem Klima, von traumhaft schönen Landschaften, dem »dolce far niente«: wenn es einen Ort gibt, mit dem sich all diese Vorstellungen verbinden lassen, dann ist es Neapel. Der komplette Text

10.11.2011– 05.02.2012 Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft
Bauen mit Holz, Pinakothek der ModerneAusstellung im Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne. Die Vereinten Nationen haben 2011 zum »Internationalen Jahr der Wälder« ausgerufen. Aus diesem Anlass zeigt das Architekturmuseum zusammen mit dem Fachgebiet Holzbau der TU München in einer großen Ausstellung »Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft« die technischen, ökonomischen und gestalterischen Möglichkeiten des Materials. Als nachwachsender Rohstoff ist Holz ein ›Multitalent‹ zwischen Natur und Technik: Es ist materialisierte Solarenergie, Kohlendioxidspeicher sowie universeller Bau- und Werkstoff. In der begleitenden wissenschaftlichen Publikation werden die ökologische Bedeutung, das technologische Potenzial und die neue Ästhetik des vertrauten Baustoffs von neun renommierten Fachautoren analysiert. 50 ausgewählte internationale Beispiele veranschaulichen die neuen digitalen Fertigungsmethoden und die architektonische Vielfalt moderner Holzkonstruktionen vom Niedrigenergiehaus über weit gespannte Tragwerke bis zum Hochhausbau. (Bild: Deppisch Architekten, Biohotel im Apfelgarten, Hohenbercha, 2006 © Foto: Pk-Odessa.com) Pressekontakt Architekturmuseum der TU München:
Hilde Strobl; Presseabteilung der Pinakotheken:
Tine Nehler M.A.

4.11.11-26.2.2012 Über Bäume und Gestein.
Albert Renger-Patzsch und Ernst Jünger. Stiftung Ann und Jürgen Wilde, München. Pinakothek der Moderne (04.11.11-26.02.12) Albert Renger-Patzsch gilt heute als der einflussreichste Vertreter der neusachlichen Fotografie. Die Ausstellung »Über Bäume und Gestein – Albert Renger-Patzsch und Ernst Jünger« zeigt neben rund 30 Originalfotografien von Albert Renger-Patzsch, die historischen Bildbände sowie eine Auswahl aus dem Briefwechsel, zusammengestellt von den Stiftern Ann und Jürgen Wilde. In einem Brief an Ernst Jünger beschreibt Albert Renger-Patzsch seine Arbeit an den Publikationen »Bäume« (1962) und »Gestein« (1966) als »die Summe [s]einer Existenz«. Es sollten tatsächlich die letzten beiden Fotobände werden, die der bekannteste Protagonist der neusachlichen Fotografie vor seinem Tod 1966 veröffentlichte. Initiiert und finanziert wurden beide Werkserien vom Industriellen Ernst Boehringer, für den Albert Renger-Patzsch seit 1949 mehrere Projekte realisiert hatte. Die Bücher erschienen nach langwieriger Vorarbeit und aufwendiger Produktion in kleiner Auflage im Privatdruck des Pharmaunternehmens C.H. Boehringer Ingelheim und richteten sich an ein exklusives Publikum. Kompletter Text

28.10.11-04.03.12 Karl Hubbuch und das Neue Sehen. Fotografien, Gemälde, Zeichnungen 1925-35. Münchner Stadtmuseum
Die Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums präsentiert erstmals den fotografischen Nachlass des neusachlichen Malers Karl Hubbuch (1891-1979). Der Name Karl Hubbuch wird heute meist mit dem Stilbegriff Neue Sachlichkeit in Verbindung gebracht. In kühler Malweise und sachlicher Themenauffassung schuf der Künstler Gemälde und Zeichnungen, die als Ikonen dieser Epoche gelten. Internationale Bekanntheit erlangte Hubbuch durch seine Teilnahme an der epochalen Mannheimer Ausstellung Neue Sachlichkeit (1925) sowie durch seine Professur an der Badischen Landeskunstschule in Karlsruhe. Erst seit wenigen Jahren ist die intensive Beschäftigung des Künstlers mit dem Medium der Fotografie bekannt. Seit 2001 ist ein Großteil seines fotografischen Nachlasses (ca. 600 Negative und 100 Originalabzüge) dank der finanziellen Unterstützung der Hypo-Kulturstiftung Bestand der Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums. Diese Aufnahmen, die zwischen 1926 und 1933 entstanden sind, werden nun erstmals präsentiert. (Text aus der Homepage des Münchner Stadtmuseums. Lesen Sie dort weiter)

20.10.11-29.01.12 Das Bread & Puppet Theater (USA) zu Gast in München. Ausstellung des Münchner Stadtmuseums/Sammlung Puppentheater / Schaustellerei

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13.10.11-15.1.12 Perugino – Raffaels Meister Alte Pinakothek.
Alte Pinakothek München, PeruginoAls Höhepunkt und Abschluss der Feierlichkeiten zum 175-jährigen Jubiläum der Alten Pinakothek widmen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen Pietro Perugino, einem der erfolgreichsten Maler der italienischen Renaissance, die erste Ausstellung außerhalb Italiens. Sie versammelt über 30 Werke aller Schaffensphasen des Meisters, vor allem aber aus der Glanzzeit seiner Karriere im späten 15. Jahrhundert. Anlass und Mittelpunkt der Schau ist das um 1490 vollendete Altarbild mit der »Vision des heiligen Bernhard«, das Ludwig I. von Bayern, der Gründervater der Alten Pinakothek, 1829 erwerben konnte. Kompletter Text

30.09.11-01.04.12 Haus der Kunst Why I Never Became a Dancer. Sammlung Goetz im Haus der Kunst

„Jede Generation hat ihre eigene Kultfigur, ihre eigene Sprache, ihre eigene Musik und ihre eigene Mode und Ausdrucksweise. Bis sie sich gefunden hat, wird alles ausprobiert: von einem bestimmten Lebensstil über Drogen bis hin zur virtuellen Welt des Internets. Das möchte ich hier gerne zum Ausdruck bringen.“ (Ingvild Goetz). Die Ausstellung „Why I Never Became a Dancer“ präsentiert 
15 Videoarbeiten internationaler Künstler, die sich mit dem Thema Jugend auseinander setzen: Sie untersuchen soziale Verhaltensmuster von Jugendlichen auf gesellschaftlicher und privater Ebene. Dabei steht nicht nur die heutige Generation im Fokus, sondern auch die Jugendkultur der vergangenen 30 Jahre. Hier geht’s weiter

19.-30.10.11 über Menschen. 15 Jahre internationales Figurentheaterfestival München

7.10.11-22.1.12 Ellsworth Kelly. Schwarz und Weiß Haus der Kunst Die Ausstellung konzentriert sich ausschließlich auf das Werk in Schwarz und Weiß. Ellsworth Kelly (geb. 1923 in Newburgh, New York) hat eine neu gefundene formale Lösung regelmäßig auch durch eine Ausführung in Schwarz und Weiß geprüft. Meistens wurden diese Versionen in Schwarz und Weiß parallel zu den farbigen Fassungen verwirklicht; manchmal griffen sie ihnen auch vor. Die Gemälde in Schwarz und Weiß machen nach Aussage von Ellsworth Kelly etwa 20 Prozent seines gesamten Œuvres aus; ihr Anteil am Gesamtwerk ist höher als der jeder anderen zweifarbigen Kombination. Bisher sind sie nie in einer Ausstellung zusammengeführt worden, obwohl der Künstler diese Art von Retrospektive seit den 1990er-Jahren anregt. Der komplette Pressetext

07.10.11-08.01.12 ELLSWORTH KELLY – PLANT DRAWINGS.

Staatliche Graphische Sammlung München in der Pinakothek der Moderne. Eine Auswahl von rund 65 Zeichnungen von Pflanzen sowie zwölf großformatige Lithographien des heute 88-jährigen Amerikaners Ellsworth Kelly umspannt alle Jahrzehnte seines Schaffens seit seinem 6-jährigen Aufenthalt in Frankreich von 1948-54. Aus dieser frühen Zeit resultiert ein reiches zeichnerisches Werk, das von der unmittelbaren Naturbeobachtung ausging. In diesen Kontext gehört auch Kellys Auseinandersetzung mit einem klassischen Thema der bildenden Kunst seit Jahrhunderten, der Pflanzendarstellung. Kelly selbst bezeichnete seine frühen Pflanzenzeichnungen als Ausgangspunkt seines gesamten späteren Werks. Der ganze Text

29.09.11-12.02.12. FORUM 025

0303 Sungeun-Claire-Choi 2011Eine Folge von Vier Ausstellungen: SeitenWände. Fotografie im Buch und im Raum. Münchner Stadtmuseum / Sammlung Fotografie. Ein Ausstellungsprojekt der Hochschule für bildende Künste Hamburg im Münchner Stadtmuseum. Wie wirken und korrespondieren Bilder bei gleichzeitiger Präsentation im Buch und an der Wand? Wie verhält sich die vorgegebene Bildfolge in der Publikation zur Offenheit der Rezeption im Ausstellungsraum? Die unterschiedlichen Erscheinungsformen des Mediums Fotografie werden zunehmenduntersucht und reflektiert. Das Fotobuch wird vermehrt als eigene Kunstform wahrgenommen. (Foto © Sungeun Claire Choi) Pressetext: forum025_SeitenWände

16.09.11-15.01.12 Dürer-Cranach-Holbein. Das deutsche Porträt um 1500.

Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung (Bild: Anonym, Mainz. Der Kindsmörder Hans von Berstatt, 1540 Holzschnitt, koloriert, 31,4 x 24,3 cm Schlossmuseum, Gotha © Stiftung Schloss Friedenstein, Gotha). Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff.

In Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Museum in Wien präsentiert die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München eine Ausstellung zum deutschen Porträt um 1500. Rund 170 hochkarätige Kunstwerke – darunter Gemälde Albrecht Dürers (1471 – 1528), Lucas Cranachs d. Ä. (1472 – 1553) und Hans Holbeins d. J. (1497/98 – 1543) sowie Meisterwerke der Bildhauerei, Numismatik, Grafik und Zeichenkunst – zeigen, wie das Individuum um 1500 ins Zentrum des künstlerischen Interesses rückte und Künstler zu Entdeckern und Erfindern des Menschen avancierten. Kompletter Pressetext

16.09.11-08.01.12 Carlo Mollino, Maniera moderna Haus der Kunst. Die Werkauswahl der Ausstellung spiegelt die Vielseitigkeit von Carlo Mollinos Werk: zu sehen sind seine Zeichnungen und Architekturpläne, Möbel und Einrichtungsgegenstände, sein Rennauto „Bisiluro“, seine Fotomontagen, die Polaroids mit den weiblichen Aktdarstellungen, seine Essays über Architektur, Fotografie und Abfahrtski und weiteres Archivmaterial. Ein fotografischer Essay von Armin Linke, der anlässlich der Ausstellung entstanden ist, gibt einen Überblick über Mollinos Bauten und ihren Erhaltungszustand. Kompletter Pressetext

29.07.11-15.01.12. Sonderausstellung „Paradiesvögel

Gefiederte Top-Models und göttliche Verführer“. Museum Mensch und Natur. Seit Jahrhunderten fasziniert die Schönheit dieser Vögel nicht nur Wissenschaftler sondern auch Künstler und Modeschöpfer. Die Ausstellung lässt diese Faszination lebendig werden und lädt ein zu einem Streifzug durch die Natur- und Kulturgeschichte dieser ungewöhnlichen Tiere. Eröffnung um 13.30h mit Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch. Dr. Museumsleiter Michael Apel, Pressekontakt Evelin Schepke. Der ganze Text

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